Verhaftung nach Fan-Randale in Jena - Jenaer Nachrichten
Jena: Kantholz-Werfer nach Fußball-Randale verhaftet
Die Polizei geht mit Wasserwerfern gehen Fußballfans am Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena vor: 13 Beamte wurden bei den Ausschreitungen verletzt. (Quelle: Christoph Worsch/imago images)

Es war ein Drittligaspiel: Carl Zeiss Jena und München 1860 trafen am Samstagabend aufeinander. Doch bevor die Partie überhaupt losging, kam es zu Ausschreitungen – mit mehreren Verletzten. Jetzt sitzt ein Fußballfan in U-Haft.

Nach Ausschreitungen vor dem Fußball-Drittligaspiel zwischen Carl Zeiss Jena und München 1860 sitzt ein 26 Jahre alter Mann in Untersuchungshaft. Dem Mann wird unter anderem vorgeworfen, ein mehrere Kilogramm schweres Vierkantholz auf die Köpfe von Polizisten geworfen zu haben. Dabei erlitten zwei Polizisten, obwohl sie einen Helm trugen, ein Schädel-Hirn-Trauma und mussten kurz vor Ende der Partie am Samstag im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei mitteilte.

Insgesamt waren bei den Ausschreitungen in Jena nach Angaben der Polizei vom Samstag 13 Beamte leicht verletzt worden. Den Angaben zufolge hatten etwa 500 Heim-Fans auf dem Weg ins Stadion zur Partie gegen 1860 München eine Polizeikette durchbrochen. 

 Die Beamten gingen mit Pfefferspray und Wasserwerfern gegen die Randalierer vor. Bereits zuvor hatten Jenaer Anhänger im Stadtzentrum die Scheibe eines Polizeifahrzeugs zertrümmert und Beamte angegriffen.

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Jena – Nach Ausschreitungen vor dem Fußball-Drittligaspiel zwischen Carl Zeiss Jena und München 1860 sitzt ein 26 Jahre alter Mann in Untersuchungshaft.

Dem Schweizer wird unter anderem vorgeworfen, ein mehrere Kilogramm schweres Vierkantholz auf die Köpfe von Polizisten geworfen zu haben.

Dabei erlitten zwei Polizisten, obwohl sie einen Helm trugen, ein Schädel-Hirn-Trauma und mussten kurz vor Ende der Partie am Samstag im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte. Beide sind vorerst nicht dienstfähig.

Der Schweizer gehörte zu einer Gruppe Fußballfans, die als Anhänger des FC Lausanne in der Schweiz mit der Jenaer Ultrafangruppierung Horda Azzuro eng befreundet ist, erklärte ein Polizeisprecher.

Insgesamt waren bei den Ausschreitungen nach Angaben der Polizei vom Samstag 13 Beamte leicht verletzt worden.

Sie warfen mit Steinen, Flaschen und zertrümmerten die Scheibe eines Polizeiwagens – Fußballfan-Randale in Jena!

Den Angaben zufolge hatten etwa 500 Heim-Fans auf dem Weg ins Stadion zur Partie gegen 1860 München eine Polizeikette durchbrochen. Die Beamten gingen mit Pfefferspray und Wasserwerfern gegen die Randalierer vor.

Bereits zuvor hatten Jenaer Anhänger im Stadtzentrum die Scheibe eines Polizeifahrzeugs zertrümmert und Beamte angegriffen.