25-Jähriger soll Mutter getötet haben | Heilbronn | SWR Aktuell Baden-Württemberg | SWR Aktuell - SWR
Familien-Drama in Heilbronn: Hat Sohn (25) seine Mutter getötet?
Am Ostersonntag (21. April) ereignet sich in Heilbronn eine schreckliche Bluttat: Ein 25-jähriger Mann ermordet seine eigene Mutter und versucht anschließend, seinen Bruder zu erstechen.

Update vom 23. April 21:45 Uhr: Ein Mann soll seine Mutter mit einem Messer getötet und seinen Bruder schwer verletzt haben – zwei Tage nach der Gewalttat in Heilbronn dauern die Ermittlungen weiter an. So sollte die Leiche der 50-Jährigen im Laufe des Dienstags obduziert werden, wie ein Sprecher der Polizei sagt. Der verletzte 26-Jährige konnte zunächst nicht befragt werden. Zu einem möglichen Motiv äußert sich die Polizei weiterhin nicht. 

Ein Mann soll in Heilbronn seine Mutter mit einem Messer getötet und seinen Bruder schwer verletzt haben. Die Tat habe sich früh morgens am Ostersonntag ereignet, wie die Polizei Heilbronn mitteilte. Die Beamten waren wegen Streitigkeiten zu dem Haus gerufen worden – und fanden dort die getötete, 50 Jahre alte Mutter und den 26-jährigen Bruder.

Am Ostersonntag waren Beamte wegen Streitigkeiten zu dem Haus gerufen worden und hatten dort die Getötete und den Verletzten entdeckt. Nahezu zeitgleich erschien der 25 Jahre alte mutmaßliche Täter in einem nahegelegenen Polizeipräsidium. Er wurde vorläufig festgenommen und legte den Angaben zufolge später ein Geständnis ab. Er sitzt in Untersuchungshaft.

Der 25-jährige mutmaßliche Täter kam den Angaben zufolge wenige Minuten später zum nahe gelegenen Polizeipräsidium. Er wurde vorläufig festgenommen und legte laut Polizei ein Geständnis ab. “Er wollte offenbar seine Mutter und seinen Bruder töten”, hieß es. Zum Motiv machte die Polizei zunächst keine Angaben. 

Update vom 23. April um 9:20 Uhr: Wie ein Sprecher der Polizei Heilbronn mitteilt, sei das Motiv des 25-Jährigen für die Bluttat noch nicht klar. Er habe die Tat zwar gestanden, den Inhalt seiner Aussage will die Polizei am Dienstag aber nicht wiedergeben. Derzeit würden noch die Vernehmung des schwer verletzten Bruders und eine Obduktion der verstorbenen Mutter anstehen. Der mutmaßliche Täter sei nicht vorbestraft, über eine psychische Erkrankung habe der Polizeisprecher keine Kenntnis. 

 Der Tatverdächtige wurde noch am Nachmittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Es wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes erlassen und der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der Bruder des mutmaßlichen Täters befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Tödliches Familiendrama am Ostersonntag! Am frühen Morgen werden Beamte zu einer lautstarken Auseinandersetzung in die Heilbronner Friedhofsstraße Straße gerufen – als sie gegen 7:30 Uhr dort eintreffen, machen sie eine schreckliche Entdeckung: Eine 50-jährige Frau wurde getötet und ihr 26-jähriger Sohn mit Messerstichen schwer verletzt.

Kurz nach der Bluttat erscheint ein 25-jähriger Mann auf der nahegelegenen Polizeiwache und verlangt einen Arzt – wie sich kurz darauf herausstellt, handelt es sich bei dem jungen Mann, der die tödliche Attacke gesteht, um den Sohn der Getöteten, bzw. um den Bruder des Schwerverletzten.

Ein Mann hat sich am Sonntag beim Polizeipräsidium in Heilbronn gemeldet und ein Geständnis abgelegt. Er habe seine Mutter getötet und seinen Bruder verletzt. Die Polizei nahm ihn fest.

Derzeit wird am Landgericht Darmstadt ebenfalls ein tödliches Familiendrama verhandelt: Im August 2018 soll ein Ärzte-Ehepaar aus Mörlenbach seine beiden Kinder (†10 und †13) kurz vor einer bevorstehenden Zwangsversteigerung des gemeinsamen Hauses brutal ermordet haben.

Der mutmaßliche Täter kam den Angaben zufolge etwa 20 Minuten später zum nahe gelegenen Polizeipräsidium. Er wurde vorläufig festgenommen und legte laut Polizei ein Geständnis ab. “Er wollte offenbar seine Mutter und seinen Bruder töten”, hieß es. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. “Die Hintergründe und das Motiv der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen”, so der Polizeisprecher.

In seiner Vernehmung gesteht der 25-jährige Mann aus Heilbronn, dass er seine Mutter und seinen Bruder töten wollte. Die Hintergründe der Horror-Tat sind derzeit noch nicht bekannt. Der 26-jährige Bruder des Täters schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wird der 25-jährige Heilbronner noch am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt – dieser beantragt Haftbefehl wegen Mordes und versuchtem Mord. Der Tatverdächtige wird daraufhin in ein Gefängnis eingeliefert.

Der Polizei waren am Sonntag die Streitigkeiten gemeldet worden. Danach fanden die Beamten die bereits leblose Frau und ihren schwer verletzten Sohn in dem Reihenhaus auf. “Der Frau war nicht mehr zu helfen, der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert,” sagte Polizeisprecher dem SWR. Er befinde sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Oft gelesen: Drama bei Landau: Kind (†4) stirbt in Indoorspielplatz – Obduktion durchgeführt!

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn ermittelt wegen Mord und versuchtem Mord. Warum es am Ostersonntagmorgen in einem Heilbronner Wohnhaus zu einem Streit kam, ist bisher völlig unklar, heißt es. Der 25-jährige mutmaßliche Täter soll offenbar mit einem Messer seine 50-jährige Mutter erstochen und den 26 Jahre alten Bruder verletzt haben.

Im April hält ein Vorfall in Heilbronn die Stadt in Atem: Hier war ein Patient aus einer Psychiatrie geflohen – der Mann galt als gewaltbereit.

Nach der Familientragödie an Ostern in Heilbronn erhofft sich die Polizei neue Informationen vom schwerverletzten Bruder des mutmaßlichen Täters. Bereits am Montag hätten Beamte versucht, den Verletzten zu vernehmen, doch der sei nicht ansprechbar gewesen, so ein Polizeisprecher.

Heilbronn – Familien-Drama in der Friedhofstraße in Heilbronn. Hier soll ein junger Mann (25) am Ostersonntag kurz nach 7.30 Uhr seine Mutter (50) getötet und seinen großen Bruder (26) mit dem Messer schwer verletzt haben.

Einen Tag danach sind die Spuren der Tragödie noch sichtbar: Auf den drei Stufen zur Eingangstür des Reihenhauses in der Friedhofstraße sind Blutlachen getrocknet. Auch die Osterdekoration vor dem Nachbarhaus ist mit Blut bespritzt, die Hecke plattgewalzt. Eines der Opfer hat vermutlich bei den Nachbarn frühmorgens geklingelt, um Hilfe zu suchen.

Die Eingangstür zum Tatort hat die Polizei versiegelt. Die Beamten waren zu Streitigkeiten in dem Haus gerufen worden, fanden dort die getötete Mutter und den verletzten Bruder.

Der mutmaßliche Messerstecher war erst geflüchtet, kam dann aber zum Polizeipräsidium und legte ein Geständnis ab. Motiv unklar. Haftbefehl! Sein Bruder schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Eine Mutter hat im Landkreis Rottweil ihre 22 Jahre alte Tochter mit einem Messer getötet und ihren Sohn schwer verletzt.

In der ruhigen Nachbarschaft grüßte der jüngere Bruder niemanden, erzählt ein Nachbar. Es soll häufiger zum Streit zwischen den Brüdern gekommen sein, erst zwei Wochen zuvor ging dabei der Zaun zum Garten der Häuser in der Bismarckstraße kaputt – wegen einer Rangelei.

Die Mutter arbeitete als Steuerberaterin. Sie soll sich allein um ihre Söhne gekümmert haben. Der Ältere arbeitete in ihrer Beratungsstelle mit. In den sozialen Netzwerken bedauern viele den Verlust, drücken ihre Anteilnahme aus.