Rodgaus Gegner mit Trainer-Quartett
Rodgaus Gegner mit Trainer-Quartett
Gelnhausen startete mit 4:2 Punkten in die Saison, schlug unter anderem den TV Großwallstadt vor eigenem Publikum deutlich mit 29:23. Doch nach vier Niederlagen hintereinander kehrte schnell Ernüchterung in der Barbarossa-Stadt ein, der Blick richtete sich – wie in den vergangenen Jahren auch – auf die Abstiegszone. In elf Partie gelangen nur zwei Siege. Zuletzt kassierte der TVG drei Niederlagen hintereinander. Mit vier Trainern soll nun wieder alles besser werden. (Leo)

„Wir wollten vor Weihnachten 15 Punkte holen, jetzt sind es schon 17“, blickt Hanaus Trainer Patrick Beer entspannt auf die beiden Kracherspiele in Großwallstadt und in der kommenden Woche gegen Leutershausen voraus. „Wir wollen das Spiel einfach genießen. Von unserer Art her zu spielen, sind wir sicherlich ein unangenehmer Gegner für Großwallstadt“, sagt Beer. Die Hanauer, immerhin Tabellendritter, fühlen sich in ihrer Außenseiterrolle durchaus wohl und hoffen vor großer Kulisse auf viele eigene Fans. Wirklich Kopfzerbrechen bereitet Beer nur die angespannte Personalsituation. Marc Strohl, Yaron Pillmann und Lucas Lorenz sind angeschlagen, ihr Einsatz entscheidet sich erst kurzfristig.

Im letzten Spiel des Jahres werden die Nieder-Rodener aber nochmals alles in die Waagschale werfen, um zwei Punkte zu holen und beruhigt in die Winterpause gehen zu können. Und gegen Gelnhausen sah die HSG in der Vergangenheit meist gut aus. 7:1 Punkte lautet die Ausbeute aus den jüngsten vier Aufeinandertreffen mit dem TVG. In der vergangenen Saison gewann Nieder-Roden in Gelnhausen mit 24:23, im Jahr davor mit 24:21.

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