Polizei erschießt Mann in Hausbruch - NDR.de
Hamburg: Mann bei Polizeieinsatz erschossen
Bei einem Polizeieinsatz in Hamburg-Hausbruch ist ein Mann angeschossen und schwer verletzt worden. Wenig später erlag er seinen Verletzungen. Dies teilte die Hamburger Polizei am Mittwochvormittag mit.

Gegen zehn Uhr waren die Beamten an den Kreetortring in Hausbruch gerufen worden. Ein 34-jähriger Brite sollte dort seine 32 Jahre alte Ehefrau, eine Russin, und ein Kleinkind bedrohen. Als die Beamten an der Wohnung eintrafen, sei der mutmaßliche Täter mit einem Messer auf sie losgegangen. Daraufhin kam es zu der Schussabgabe, durch die der Mann lebensgefährlich verletzt worden sei und wenig später verstorben sei.

Bei einem Einsatz in Hamburg haben Polizisten einen 34-jährigen Mann erschossen. Der Brite soll zuvor seine 32 Jahre alte Ehefrau und ein Kleinkind in einer Wohnung bedroht haben, wie die Polizei mitteilte. Als die Beamten am Mittwoch eintrafen, sei der Mann mit einem Messer auf sie losgegangen. Daraufhin sei es zu der Schussabgabe gekommen. Der Angreifer sei schwer verletzt worden und kurz darauf seinen Verletzungen erlegen. Die Frau und das Kleinkind, sowie die Polizisten seien nicht verletzt worden.

Die Frau habe selbst den Notruf gewählt und von der Bedrohung berichtet, sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler schloss sich die 32-Jährige mit dem Kind in einem Zimmer ein. Der Polizei Hamburg war der Angreifer bisher nicht bekannt.

“Das ist ein Ausnahmefall”, sagte der Hamburger Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lenders. Es komme in Deutschland nur selten vor, dass ein Mensch bei einem Polizeieinsatz erschossen werde. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Andreas Schmidt, betonte, wie stark belastend es für Beamte sei, von der Schusswaffe Gebrauch machen zu müssen. “Die psychische Belastung zieht der Beamte nicht mit der Uniform aus”, sagte er.

Mann bedroht Ehefrau und Baby: Polizist erschießt Angreifer

Die Frau und das Kind seien bei dem Einsatz nicht verletzt worden. Auch die Polizeibeamten blieben unversehrt. Sie alle werden derzeit psychologisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelte es sich bei dem Angreifer um den Partner der Frau. Weitere Details seien zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen dauerten an.

Das ist ein Ausnahmefall, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders. Es komme in Deutschland nur selten vor, dass ein Mensch bei einem Polizeieinsatz erschossen werde. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Hamburg, Andreas Schmidt, betonte, wie stark belastend es für Beamte sei, von der Schusswaffe Gebrauch machen zu müssen. Die psychische Belastung zieht der Beamte nicht mit der Uniform aus, sagte er.

Im Herbst 2017 hatte die Tötung eines 45-Jährigen in einer psychiatrischen Klinik in Hamburg-Bergedorf für Schlagzeilen gesorgt. Polizisten erschossen den Patienten, nachdem der Ärzte bedroht und Beamte mit einem Messer angegriffen hatte.

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Gegen zehn Uhr waren die Beamten an den Kreetortring in Hausbruch gerufen worden. Ein 34-jähriger Brite sollte dort seine 32 Jahre alte Ehefrau, eine Russin, und ein Kleinkind bedrohen. Als die Beamten an der Wohnung eintrafen, sei der mutmaßliche Täter mit einem Messer auf sie losgegangen. Daraufhin kam es zu der Schussabgabe, durch die der Mann lebensgefährlich verletzt worden sei und wenig später verstorben sei.

Die Frau habe selbst den Notruf gewählt und von der Bedrohung berichtet, sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler schloss sich die 32-Jährige mit dem Kind in einem Zimmer ein. Der Polizei Hamburg war der Angreifer bisher nicht bekannt.

Ein Mann bedroht in Hamburg seine Ehefrau und ein kleines Kind. Beamte schreiten ein – doch sie werden laut Polizei angegriffen. Der Einsatz endet tödlich.

Die Frau und das Kind seien bei dem Einsatz nicht verletzt worden. Auch die Polizeibeamten blieben unversehrt. Sie alle werden derzeit psychologisch betreut. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelte es sich bei dem Angreifer um den Partner der Frau. Weitere Details seien zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen dauerten an.

Das ist ein Ausnahmefall, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders. Es komme in Deutschland nur selten vor, dass ein Mensch bei einem Polizeieinsatz erschossen werde. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Hamburg, Andreas Schmidt, betonte, wie stark belastend es für Beamte sei, von der Schusswaffe Gebrauch machen zu müssen. Die psychische Belastung zieht der Beamte nicht mit der Uniform aus, sagte er.

Im Herbst 2017 hatte die Tötung eines 45-Jährigen in einer psychiatrischen Klinik in Hamburg-Bergedorf für Schlagzeilen gesorgt. Polizisten erschossen den Patienten, nachdem der Ärzte bedroht und Beamte mit einem Messer angegriffen hatte.

In Hamburg soll ein Mann seine Frau und deren Baby bedroht haben. Laut Polizei ging er auch auf die herbeigerufenen Beamten los. Ein Polizist gab einen Schuss ab – und verletzte den Mann tödlich.

Im Hamburger Stadtteil Hausbruch ist ein Mann bei einem Polizeieinsatz gestorben. Zuvor sei es zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage gekommen, sagte eine Polizeisprecherin. Der 34-Jährige habe seine Ehefrau und deren Kleinkind mit einem Messer bedroht.

Nachdem die Polizei in der Wohnung eingetroffen sei, habe der Mann auch die Beamten mit dem Messer bedroht, teilte die Sprecherin weiter mit. Daraufhin seien Schüsse gefallen.

Der Mann wurde demnach lebensgefährlich verletzt. Laut der Polizeisprecherin erlag er noch vor Ort seinen Verletzungen. Die 32-jährige Frau, das Baby und die Beamten blieben unverletzt. Weitere Details zu dem Vorfall sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

In Deutschland kommt es vergleichsweise selten vor, dass die Polizei auf Menschen schießt. Im Jahr 2017 sind dabei 14 Menschen getötet und 39 weitere verletzt worden, wie aus den jüngsten verfügbaren Zahlen der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervorgeht. Ein Grund für Polizeischüsse sind immer wieder Messerattacken.