IS-Mitglied in Hamburg verhaftet - Junge Freiheit
Hamburger Polizei nimmt mutmaßliches IS-Mitglied fest
Nach dem Rückzug des IS aus seiner letzten Bastion in Syrien liegt eine Flagge der Terrormiliz im Dreck. Bild: dpa

Gegen den 28 Jahre alten Deutschen lag seit Tagen ein Haftbefehl vor. Er soll sich 2013 in Syrien dem IS angeschlossen und danach in Deutschland um neue Mitglieder geworben haben.

Politik 15.04.19 n-tv Netzreporter Wie der IS im Netz um Anhänger wirbt Der Beschuldigte verbrachte demnach Ende 2013 und Anfang 2014 selbst einige Monate beim IS in Syrien und durchlief dort eine militärische Ausbildung. Im März 2014 kehrte er nach Deutschland zurück und warb neue Mitglieder an. Bei der Ausreise eines Angeworbenen diente er laut Anklagebehörde als "Bindeglied" und wickelte die Kommunikation ab.

Die Bundesanwaltschaft hat ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Hamburg festnehmen lassen. Der Zugriff erfolgte am Mittwoch durch Beamte des Landeskriminalamtes, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Zuvor hatte die Hamburger Morgenpost darüber berichtet. Gegen den 28 Jahre alten Deutschen lag seit dem 11. April ein Haftbefehl wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation vor.

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben in Hamburg ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen. Der 28-jährige Deutsche stehe im Verdacht, sich hierzulande an der Gewinnung neuer IS-Unterstützer beteiligt und 2014 die Schleusung eines Freiwilligen in IS-Gebiete in Syrien organisiert zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.

Der Verdächtige soll sich im November 2013 dem IS in Syrien angeschlossen haben. Dort habe er eine militärische Ausbildung absolviert und sei im März 2014 nach Deutschland zurückgekehrt, wo er sich um neue Mitglieder für den IS bemüht habe. Nach Erkenntnissen der Ermittler soll er im Sommer 2014 einer Person die Reise in das damalige Herrschaftsgebiet des IS ermöglicht haben.

Gegen den Verdächtigen lag seit dem 11. April ein Haftbefehl wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation vor. Er wurde von Beamten des Hamburger Landeskriminalamts festgenommen. Er sollte nach Karlsruhe gebracht werden, um dem Haftrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt zu werden. Dieser entscheidet über die Untersuchungshaft.

Der 28 Jahre alte Mann sollte noch am Mittwoch dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt werden, der über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheidet.

In Hamburg nimmt die Polizei einen 28-jährigen Deutschen fest. Er soll der Terrormiliz Islamischer Staat angehören und in Syrien gelebt haben. Ihm wird vorgeworfen, in Deutschland jahrelang für neue Mitglieder geworben zu haben. Auch an einer Schleusung soll der Verdächtige beteiligt gewesen sein.

Ein Polizist mit Maschinenpistole: Laut Informationen der Polizei soll der Mann in Deutschland neue Mitglieder für die Terrormiliz geworben haben. (Quelle: Björn Trotzki/imago images)

Weil er Mitglied der Terrormiliz IS gewesen sein soll, hat die Hamburger Polizei einen 28-jährigen Deutschen verhaftet. Er war nach Syrien gereist und wurde an der Waffe ausgebildet. 

Beamte des Landeskriminalamtes haben einen 28-jährigen Deutschen festgenommen. Volkan L. ist mutmaßlich Mitglied der Terrormiliz “Islamischer Staat”. Das hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitgeteilt. Gegen den Verdächtigen lag seit dem 11. April ein Haftbefehl vor.

Die Bundesanwaltschaft hat ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat  in Hamburg festnehmen lassen. Der Zugriff erfolgte durch Beamte des Landeskriminalamtes, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Zuvor hatte die “Hamburger Morgenpost” darüber berichtet.

Der Verdächtige soll sich im November 2013 dem IS in Syrien angeschlossen haben. Dort habe er eine militärische Ausbildung absolviert und sei im März 2014 nach Deutschland zurückgekehrt, wo er sich um neue Mitglieder für den IS bemüht habe.

Gegen den 28 Jahre alten Deutschen lag seit dem 11. April ein Haftbefehl wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation vor.

Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg einen 28-jährigen Deutschen festnehmen lassen. Der Verdächtige soll sich 2013 dem IS in Syrien angeschlossen haben.

Der Verdächtige soll sich im November 2013 dem IS in Syrien angeschlossen haben. Dort habe er eine militärische Ausbildung absolviert und sei im März 2014 nach Deutschland zurückgekehrt, wo er sich um neue Mitglieder für den IS bemüht habe. Nach Erkenntnissen der Ermittler soll er im Sommer 2014 einer Person die Reise in das damalige Herrschaftsgebiet des IS ermöglicht haben. 

 Der 28-Jährige soll noch heute dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt werden, der über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheidet.

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.