Hypebahn, Hypebahn Hochbahn wirbt mit Image-Spot für U-Bahn
Die Hamburger Hochbahn wirbt mit Scooter und einem Alpaka – und wir haben so viele Fragen
Chaos nach Plan: H.P. Baxxter schafft den Spagat zwischen Bus und U-Bahn. Influencerin Sofia Tsakiridou schaukelt derweil auf dem Schimmel davon.

Die Hamburger Hochbahn wirbt mit Promis und Tieren in einem Video-Clip für U-Bahn, Busse und die Verlässlichkeit des Unternehmens.

Erst Berlin, jetzt Hamburg: Hochbahn wirbt mit Image-Spot für U-Bahn

Es gibt gute Werbung und es gibt schlechte Werbung. Manchmal gibt es aber auch extrem schlechte Werbung, von der man sich wünscht, sie hätte nie ihren Weg in die Weltgeschichte gefunden. 

Bis zum Erfolg der Berliner Spots – der dortige U-Bahn-Rap Is mir egal wurde mit allein mehr als 12 Millionen Youtube-Aufrufen zum Ohrwurm – ist für die Hochbahn noch Wegstrecke zu machen. Ihr Spot startete am Montag mit mehreren hundert Youtube-Aufrufen. Das Video wurde von der Publicis Pixelpark GmbH (Berlin) entwickelt.

Letzteres trifft wohl auch auf die neue Werbung der Hamburger Hochbahn zu: Es handelt sich um eine Aneinanderreihung von (Internet-)Trends der vergangenen Jahre und Jahrzehnte  – alles passiert in nur einer Minute und 58 Sekunden. 

Stellt euch einen richtig schlimmen Drogentrip vor. Der wird dann von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Für alle, die sich noch immer nichts vorstellen können, gibt es hier zur Erklärung ein paar Bilder.

Ein Internet-Trend aus dem Jahr 2015. Es bleibt zu hoffen, dass alle an der Produktion beteiligten Katzen eine angemessene Entschädigung erhalten haben.

Seien wir mal ehrlich: Wenn dir auf dem Weg nach Hause in der Bahn noch nie ein Alpaka begegnet ist – hast du dann überhaupt gelebt?

Kein Geringerer als "Döp döp döp"-Scooter macht ordentlich Stimmung in der HYPEBAHN, HYPEBAHN. 

Dieser Moment, wenn du einfach nur in Ruhe Fotos für Insta machen willst, aber Scooter dich schwitzen sehen will.

Der "floss dance", in Fachkreisen auch unter dem Namen "Zappelphilipp-Syndrom" bekannt.

Der 11. September 2001 hat die Welt verändert. Bei islamistischen Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington kommen mehr als 3000 Menschen ums Leben – und setzen den Islamismus als neues Bedrohungsszenario auf die Tagesordnung.

Der damalige US-Präsident George W. Bush rief einen “War on Terror” aus, viele Länder – darunter Deutschland – beteiligten sich. Bis heute sind Soldaten in Afghanistan stationiert, Kriege und Missionen im Irak, in Syrien, im Jemen und in vielen Regionen Afrikas haben die Länder in Schutt und Asche gelegt und Millionen in die Flucht getrieben.

Das sagt das “Center for Strategic and International Studies”, eine Denkfabrik in Washington. In einem neuen Bericht analysieren die Terrorismus- und Außenpolitikexperten, was der “War on Terror” seit 2001 erreicht hat. Allein die USA haben seit 2001 knapp 6 Billionen (engl. “Trillion”) Dollar in die Bekämpfung von Islamisten gesteckt. (The Daily Beast)