Trauernde blockieren in Hagen Straße und attackieren Mann - WESTFALENPOST News
Hagen: Trauergemeinde blockiert erst Straße, attackiert dann Autofahrer
Hagen.   Eine Trauergesellschaft hat in Hagen eine Straße blockiert. Ein Pkw-Fahrer, der sich darüber beschwerte, wurde mit Faustschlägen verletzt.

Aus einer Trauergemeinde heraus ist nach Angaben der Polizei ein 35-jähriger Autofahrer am Dienstagnachmittag gegen 16.45 Uhr mit Faustschlägen und Tritten angegriffen und verletzt worden. Die Trauernden hatten sich vor dem Wohnhaus eines jungen Mannes, der Mitglied Spieler in einem kosovarisch-albanischer Fußballverein war und im alter von 29 Jahren überraschend verstorben war, versammelt. Offenbar wollten sie den Hinterbliebenen ihre Anteilnahme auszudrücken.

meiner Kultur und zutiefst meinem Verständnis des Miteinanders und der Zwangsunterstellung, dass alles nur gutgemeint wäre. DAS ist nicht mehr MEIN Land, in dem ich groß wurde, arbeite und im Übermaß Steuern bezahlen muss. Es wird höchste Zeit für Normenwechsel: z.B., wer einen Arzt, Rettungssanitäter, Feuerwehrmann oder Polizisten körperlich angreift oder psychisch über Einschüchterung bedroht, verliert mit sofortiger Wirkung das Recht auf Erste Hilfe, Behandlung etc. Das gilt dann auch für den Straßenverkehr, in dem inzwischen Anarchie herrscht. Wenn unsere freiheitlich-demokratisch-liberale Grundordnung mit sozialistischer Einkommensverteilung auf Gegner und Ignoranten einer Leistungsgerechtigkeit oder gar Beutejäger nicht mehr funktioniert, muss der Rahmen angepasst werden.

Hagen: Trauergemeinde blockiert Straße – Schlägerei und Polizeieinsatz

Dabei allerdings blockierten sie laut Polizei die komplette Boeler Straße so, dass Autos die Stelle nicht mehr passieren konnten. Der Geschädigte, so die Polizei, habe sein Fahrzeug abbremsen müssen, da mehrere Personen auf der Fahrbahn gestanden hätten.

Der Autofahrer bat die Trauernden, die Fahrbahn freizumachen. Daraufhin erhielt er laut Polizei zunächst einen Faustschlag ins Gesicht. Der 35-Jährige verließ seinen Pkw und soll von mindestens drei Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten worden sein. In der Zwischenzeit waren bei der Polizei mehrere Notrufe eingegangen. Die Polizei fuhr mit Streifenwagen zum Ort des Geschehen. Insgesamt zehn Beamten gelang es, die Situation vor Ort zu beruhigen. Das Opfer wurde mit Verletzungen im Gesicht in eine Klinik gebracht, konnte diese aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. An dem Fahrzeug entstand leichter Sachschaden.

Andere Kulturen vermitteln andere Werte. Toleranz, Achtung des Lebens, der Unversehrtheit, sind in bestimmten Religionen, in bestimmten Ländern, keine Werte, die einen hohen Stellenwert haben. Die unterschiedliche Entwicklung der diversen Kulturen erfordert einfach, die eigenen Werte im eigenen Land zu schützen und sei es durch Grenzen und strikte Einwanderungskontrolle. Scholl-Latour, außerordentlich kompetenter Weltreisender und Journalist, stellte schon vor Jahrzehnten fest: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, er wird selbst zu Kalkutta".

Bei der Gruppe, so die Polizei, handele es sich um eine Trauergemeinschaft, die den Tod eines kurz zuvor verstorbenen jungen Mannes kosovarischer Herkunft beklagte. In der Spitze sollen sich etwa 80 Personen auf der Fahrbahn befunden haben.

Einen solchen Vorfall hat es meines Wissens nach in Hagen noch nicht gegeben, so Polizeisprecher Ralf Bode. Auch mit Fällen, in denen wie in anderen Städten Hochzeitsgesellschaften ganze Straßen oder gar eine Autobahn blockieren, mussten wir uns hier noch nicht beschäftigen.

Manchmal kann ich gar nicht so viel essen, wie ich ….! Deeskalation funktioniert nicht mehr! Also gebt der Polizei die Möglichkeit sich angemessen zu wehren. Einige lernen eben nur durch Schmerzen und indem man ihnen wegnimmt, was sie lieben: Ihr Geld und ihre PS-Boliden. Und anschließend noch behilflich sein beim Kauf von Tickets in die ursprüngliche Heimat.

Ermittelt wird jetzt wegen Körperverletzung. Ob es auch zu einem Verfahren wegen der Straßensperrung komme, sei noch offen, so Bode weiter.

Grid Strepi, der Vorsitzend des Sportvereins Iliria Hagen, hatten den Eltern des Verstorbenen ebenfalls sein Beileid ausgesprochen. Von dem Vorfall selbst habe ich nichts mitbekommen. Ich habe nur gehört, dass ein Autofahrer gehupt haben soll. Zu dem Zeitpunkt war ich selbst aber in der Wohnung, so Stepi und erklärt, dass es jedoch keineswegs Bestandteil der albanischen Kultur sei, sich vor dem Haus eines Verstorbenen zu versammeln.

und, nach der Wahl am Sonntag kann man sagen das die Deutschen hochzufrieden mit den Zuständen in Lande sind, na gut die ostdeutschen tanzen wieder aus der Reihe weil sie solche Zustände im Land nicht wollen und werden in die rechte Ecke gedrängt, gut wenn man solche Verhältnisse verhindern kann nimmt mann das gerne in Kauf !!!!

Es ist üblich, dass man der Familie kurz kondoliert, so wie ich es als Vertreter des Vereins gemacht habe. Offenbar, so Stepi, haben die Menschen vor der Tür, die er nicht näher kenne, auf den Vater gewartet, um ihm noch ihr Beileid auszudrücken.

Eine Trauergemeinde aus bis zu 80 Teilnehmern hat im westfälischen Hagen zunächst eine Straße blockiert und dann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Autofahrer (35), der bat, die Straße frei zu machen, kassierte einen Faustschlag und Tritte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Es liegt lediglich zu einem der Schläger eine Personenbeschreibung vor: Der Mann ist etwa 35 bis 45 Jahre alt und 1,65 Meter groß. Er hat eine kräftige Statur und hat eine Glatze. Die Polizei bittet Zeugen, die das Körperverletzungsgeschehen beobachtet haben, sich unter der 02331/986-2066 zu melden.

ins Krankenhaus bringen. War das alles? Es ist müßig, solche Meldungen zu lesen, sich aufzuregen oder Kommentare zu schreiben; es wird sich nichts ändern, das ver- hindert schon das schockierende Wahlergebnis. So gesehen kann es nur noch schlimmer werden.

Wenig pietätvoll zeigte sich am Dienstag eine Trauergemeinde im westfälischen Hagen: Die Prozession aus bis zu 80 Teilnehmern hat zunächst eine Straße blockiert und dann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Leidtragender war zudem ein Autofahrer. Der 35-Jährige, der bat, die Straße frei zu machen, kassierte einen Faustschlag und Tritte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Laut Polizei hatte sich die Gruppe am Dienstagnachmittag vor dem Haus eines jungen Mannes kosovarisch-serbischer Herkunft getroffen, der gestorben war. Der 35-jährige Autofahrer, der gegen 16.45 Uhr in der Gegend unterwegs war, kam auf der Straße deshalb nicht durch. Er stieg aus und sprach die Trauernden an. Nach Angaben der Polizei wurde er daraufhin von mindestens drei Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten.

Da inzwischen auch mehrere Notrufe von Anwohnern bei der Polizei eingegangen waren, fuhren zehn Kräfte zum Einsatzort. Die Polizisten beruhigten die Lage und ließen den im Gesicht verletzten Autofahrer ins Krankenhaus bringen.

Da inzwischen auch mehrere Notrufe von Anwohnern bei der Polizei eingegangen waren, fuhren zehn Beamte zum Einsatzort. Die Polizisten beruhigten die Lage. Der Autofahrer erlitt laut einem Bericht der Westfalenpost Verletzungen im Gesicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand zudem ein leichter Sachschaden.

Blockaden auf Straßen und Autobahnen – damit ist jetzt Schluss Immer häufiger schlagen Hochzeitsgesellschaften und sogar Trauerfeiern von Großfamilien, vor allem mit arabischstämmigem Hintergrund, über die Stränge. Es kommt zu gefährlichen Autokorsos und Blockaden. Eine Null-Toleranz-Strategie soll der Unsitte nun ein Ende setzen.

Statt den Mann nur ins Krankenhaus zu bringen, hätten die Polizisten besser die unbeherrschten Schläger festgenommen. Aber davon hielten die Ordnungshüter offenbar nicht so viel.

0 Anzeige Wenig pietätvoll zeigte sich am Dienstag eine Trauergemeinde im westfälischen Hagen: Die Prozession aus bis zu 80 Teilnehmern hat zunächst eine Straße blockiert und dann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Leidtragender war zudem ein Autofahrer. Der 35-Jährige, der bat, die Straße frei zu machen, kassierte einen Faustschlag und Tritte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Mit der Kamera auf Streife Berlin ist multikulti, für Polizisten ein sehr schwieriges Pflaster Laut Polizei hatte sich die Gruppe am Dienstagnachmittag vor dem Haus eines jungen Mannes kosovarisch-serbischer Herkunft getroffen, der gestorben war. Der 35-jährige Autofahrer, der gegen 16.45 Uhr in der Gegend unterwegs war, kam auf der Straße deshalb nicht durch. Er stieg aus und sprach die Trauernden an. Nach Angaben der Polizei wurde er daraufhin von mindestens drei Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten.

Gefährliche Hochzeitskorsos Die Beteiligten sind nicht durch und durch asozial Da inzwischen auch mehrere Notrufe von Anwohnern bei der Polizei eingegangen waren, fuhren zehn Beamte zum Einsatzort. Die Polizisten beruhigten die Lage. Der Autofahrer erlitt laut einem Bericht der Westfalenpost Verletzungen im Gesicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand zudem ein leichter Sachschaden.