Tödlicher Arbeitsunfall in Göttingen: 47-Jähriger gerät unter Palette und stirbt | Göttingen - HNA.de
Mann bei Arbeitsunfall von Holzlatten erschlagen
Ein Mitarbeiter einer Holzfirma in Göttingen ist am Donnerstagvormittag nach einem Arbeitsunfall gestorben. Der Mann war von einer Palette eingeklemmt worden. 

Aktualisiert um 15.34 Uhr. Der 47-jährige Mitarbeiter war am frühen Morgen bei Ladearbeiten unter die schwere, mit Holz beladenen Palette geraten und eingeklemmt worden. Nach Auskunft von Frank Gloth, Pressesprecher der Göttinger Berufsfeuerwehr, reagierten die Kollegen des Mannes besonnen und hoben mit einem Gabelstapler die Palette sofort an. 

Vor Ort war der Rettungszug der Berufsfeuerwehr, die Feuerwache des Klinikums, ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Die Einsatzkräfte unterbauten die Palette, um ein weiteres Herabfallen zu verhindern, und dem Rettungsdienst eine sichere Zugangsmöglichkeit zum Verletzten zu ermöglichen.

Der Schwerverletzte wurde nach einer ersten Behandlung vor Ort in ein Göttinger Krankenhaus gebracht, wo er jedoch kurze Zeit später seinen Verletzungen erlag. Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Für die Ermittlungen wurde das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet.

Seit 1999 freiberuflich für die HNA tätig, hauptsächlich in Göttingen. Schwerpunkte: Luftbilder und Blaulicht, aber nicht nur.

Göttingen (dpa/lni) – Bei einem Arbeitsunfall in Göttingen ist am Donnerstag ein Mann ums Leben gekommen. Der Mitarbeiter einer Großhandlung habe Holz aus einem Hochregallager abladen wollen und sei dabei von einer mit Latten beladenen Palette getroffen und erschlagen worden, sagte eine Polizeisprecherin. Seine Verletzungen seien so schwer gewesen, dass der Mann wenig später im Krankenhaus starb. Die Ursache und der genaue Hergang des Unfalls waren zunächst unklar. Zur Identität des Toten machte die Polizei zunächst keine Angaben.

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