12. November: Heute eine Trainingseinheit in Gelsenkirchen
Drei Thesen zu den Sonntagsspielen: Die Bundesliga hat wieder ein magisches Dreieck
Schluss in Frankfurt! Nach einer torlosen ersten Hälfte dreht Frankfurt in Durchgang zwei auf und schlägt Schalke am Ende klar mit 3:0. Während die Eintracht damit ihren Höhenflug fortsetzt und sich auf Platz vier schiebt, muss Königsblau den nächsten Rückschlag hinnehmen.

Fast das 4:0! Da Costa bedient von der rechten Seite Haller, der im Strafraum frei zum Abschluss kommt, die Kugel aber über den Querbalken setzt.

Zwar kamen Salif Sané, Nabil Bentaleb, Daniel Caligiuri, Guido Burgstaller und Mark Uth in allen elf bisherigen Partien zum Einsatz – nur Sané und Caligiuri aber spielten immer von Beginn bis zum Ende durch. Andere Spieler (zum Beispiel Sebastian Rudy, Alessandro Schöpf oder Yevhen Konoplyanka) wechselten teilweise von der Bank in die Startelf und wieder zurück. Burgstallers Formtief kommt erschwerend hinzu, dazu steigt der Druck mit jedem nicht gewonnenen Spiel. Nach dem aktuellen Stand darf Schalke a) die Lage nicht mehr schönreden und b) in der Winterpause nicht vergessen, auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Der Erfolgstrainer der Vorsaison wird auf Schalke aber weiterhin nicht infrage gestellt. Noch nicht.

Die letzten Minuten laufen. Es sieht stark danach aus, als würde Frankfurt seine tolle Serie fortsetzen.

Das Kuriose bzw. eher Furiose: Obwohl die Gegner wissen, auf wen sie sich in der Eintracht-Offensive einstellen müssen, treffen Jovic, Haller und Rebic fast nach Belieben – und das nicht nur gegen die schwächeren Teams. Gespannt warten schon jetzt alle auf das Heimspiel gegen den FC Bayern am 17. Spieltag. Ein Hinweis sei bei aller Lobhudelei für das neue “magische Dreieck” der Bundesliga (das Original gab es vor fast 20 Jahren beim VfB Stuttgart mit – ausgerechnet – Fredi Bobic, Krassimir Balakov und Giovane Elber) aber erlaubt: Das Spiel der Eintracht ist komplett auf die treffsicheren Angreifer ausgerichtet. Was passiert, wenn mal nicht nur einer, sondern zwei oder gar alle drei ausfallen, ist ungewiss.

… und die führt zum 3:0! Schalke bekommt die Ecke von de Guzman nicht aus dem Strafraum. Zunächst scheitert Jovic aus kurzer Distanz noch an Fährmann, über Bentaleb prallt der Ball genau vor die Füße von Haller, der aus wenigen Metern keine Probleme hat, die Kugel über die Linie zu bugsieren.

In dieser Saison – jetzt wieder in der direkten Verantwortung von Aufstiegscoach Ralf Rangnick und nach dem Abgang von Naby Keita – läuft es aber besser. Durch die Europa-League-Qualifikation war man früh im Wettkampfmodus, konnte sich einspielen und tat das erfolgreich. Bei schon jetzt 23 Pflichtspielen ist Rangnick als “Rotator” gefordert – und bekommt das gut hin. Die defensive Stabilität (erst neun Gegentore, zuletzt sechsmal in Folge in der Liga zu null) gibt RB Selbstvertrauen für das schnelle Umschaltspiel. Yussuf Poulsen und Werner haben bereits jetzt je sechsmal getroffen. Auch in Leipzig ist – siehe Frankfurt – die Vorfreude auf den Rest der Saison groß.

Schöpft verliert den Ball auf der linken Seite, dann geht es schnell. Rebic will auf Haller querlegen, Sané klärt zur Ecke…

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga im Sommer 2016 mischte RB Leipzig die Liga auf – mit erfrischendem Angriffsfußball, einem überragenden Timo Werner (21 Treffer) und Platz zwei hinter dem FC Bayern. In der Vorsaison zahlte Leipzig Lehrgeld – auch aufgrund der Mehrbelastung durch die Champions League. Werner traf zum Beispiel “nur” noch 13-mal, Emil Forsberg nur zweimal. Im Schlussspurt verspielte Leipzig die erneute Qualifikation für die Champions League, wurde am Ende Sechster. Die Schadenfreude vieler Fußballfans war groß. Geld, so die Schlussfolgerung, schießt eben doch nicht immer genug Tore.

Jetzt hat Frankfurt das Glück auf seiner Seite! McKennie setzt sich über rechts durch und legt im Sechzehner zurück auf Konoplyanka, der an der Strafraumkante frei zum Abschluss kommt. Der Ukrainer schlenzt die Kugel an den Querbalken.

Für Vizemeister Schalke 04 bleibt die Saison – ganz im Gegensatz zu der von Eintracht Frankfurt – schwierig. Mit dem schweren Rucksack der fünf Auftaktniederlagen benötigen die Gelsenkirchener eigentlich eine Serie von mehreren Siegen am Stück, um aus dem unteren Tabellendrittel langsam nach oben klettern zu können. Davon aber sind die Schützlinge von Trainer Domenico Tedesco weit entfernt: Ein einziges Mal gab es zwei Ligasiege in Folge (1:0 gegen Mainz, dann 2:0 in Düsseldorf).

Für Jovic war es der neunte Saisontreffer – damit führt der Serbe die Torjägerliste nun allein an.

In der kompletten vergangenen Saison waren es 23 Tore und acht Assists. In dieser Spielzeit sind es schon jetzt 21 Treffer und zwölf Assists. Wo soll das noch hinführen? Die drei Angreifer werden von den Flügeln (Filip Kostic, Danny da Costa) bislang überragend unterstützt, auch aus dem Zentrum (Jonathan de Guzmán) kommen Impulse. Dazu hat die Eintracht mit Trapp einen Top-Keeper verpflichtet und eine eingespielte Abwehr. Nur Evan Ndicka ist neu.

Frankfurt erhöht – nach einem astreinen Spielzug! Rebic legt links raus auf Kostic, der gegen Stambouli seine Schnelligkeitsvorteile ausspielt. Kurz vor der Grundlinie legt der Serbe ins Zentrum, wo sein Landsmann Jovic am Elfmeterpunkt frei zum Abschluss kommt und mittig zum 2:0 für die Eintracht vollendet.

Das große Manko beim FC Schalke 04: Es fehlt die ordnende Hand im Zentrum (Leon Goretzkas Abgang hat ein Loch hinterlassen, das nicht gefüllt wurde), und es fehlt eine “Erfolgsachse”, die gleichermaßen für Stabilität und Spielkultur sorgen kann. Tedesco hat noch kein Gerüst für seine Mannschaft gefunden, das eingespielt ist und weiß, was es – vor allem im Aufbau – zu tun hat. Nur acht Treffer aus elf Partien sprechen eine eindeutige Sprache.

Schalke offenbart jetzt immer wieder Räume. Rebic dreht sich um Sané herum und steckt auf Haller durch – der stand jedoch im Abseits.

Glück für Schalke! Rebic setzt sich gegen Sané durch und dringt in den Strafraum ein. Links im Sechzehner zieht der Kroate aus leicht spitzem Winkel ab – der Innenpfosten rettet für Königsblau.

Rechnet man die bisherige Schalker Punkteausbeute (zehn aus elf Partien) hoch, stehen am Saisonende etwas über 30 Zähler zu Buche. Die Ausbeute eines Absteigers. Den Anspruch, sich wieder für die Champions League zu qualifizieren, kann man bei schon jetzt zehn Punkten Rückstand auf Platz vier eigentlich nicht mehr haben.

Im direkten Gegenzug geht Frankfurt in Führung! Sané bekommt einen hohen Ball nicht weg, Rebic kommt an die Kugel. Kurz vor dem Strafraum übergibt der Kroate an Jovic, der noch Stambouli aussteigen lässt und im Sechzehner aus halblinker Position humorlos ins lange Eck zum 1:0 für die Eintracht vollendet.

Die einen starten nach dem verpatzten Auftakt durch, die anderen nicht: Warum es in Frankfurt aktuell läuft, woran das Schalker Spiel krankt – und warum in dieser Saison mit Leipzig zu rechnen ist.

Dicke Chance für Embolo, der gerade erst wieder zurück auf dem Feld ist! Der Schweizer lässt nach einem langen Ball Abraham aussteigen, scheitert im Anschluss aber allein vor Trapp am SGE-Torwart.

20 – Die @Eintracht hat in ihren letzten 6 Bundesligaspielen 20 Tore erzielt, mehr als jede andere Mannschaft. Offensiv. #SGES04 pic.twitter.com/X6x2XplttC

Eine Stunde ist gespielt. Es ist aktuell eine zähe Angelegenheit auf dem Feld. Beide Mannschaften tun sich schwer, im Spiel nach vorne Druck zu entwickeln.

Und davon hat die Eintracht mittlerweile eine ganze Menge gesammelt. Der Sieg gegen Schalke ist wettbewerbsübergreifend das neunte Spiel in Folge ohne Niederlage, acht dieser neun Partien in Bundesliga und Europa League hat die Hütter-Elf gewonnen. “Es gibt kein Argument, warum es nicht funktionieren sollte”, sagte anschließend Jovic, der nach seinem Doppelpack neun Saisontreffer auf dem Konto hat und aktuell die Torschützenliste der Bundesliga anführt. “Das Kompliment muss ich an meine Kollegen weitergeben, die mir dabei helfen, die Tore zu schießen”, leitete der 20-Jährige sämtliche Lobeshymnen weiter.

Der nächste Schalker liegt am Boden. Diesmal ist es Embolo, der behandelt werden muss. Der Schweizer hatte kurz zuvor im Zweikampf den Arm von Kostic ins Gesicht bekommen.

Frankfurt erobert den Ball in der Hälfte der Gäste, Rebic legt sich im Zweikampf mit Sané aber die Kugel zu weit vor.

Da Costa auf der rechten Seite im Zusammenspiel mit de Guzman. Die Flanke des Rechtsaußen schnappt sich Fährmann.

Uth bricht einen Sprint nach einem langen Ball ab und fasst sich an den hinteren Oberschenkel – es geht wohl nicht weiter für den Offensivmann.

Hasebe schlägt einen Freistoß in den Sechzehner, wo Rebic die Kugel nicht mehr erreichen kann – Fährmann schnappt sich das Leder.

Schalke steht in den ersten Minuten nach der Pause etwas höher als noch vor der Pause. Werden die Gäste etwas offensiver?

Pause in Frankfurt, wo zwischen der Eintracht und den Gästen aus Gelsenkirchen noch keine Tore gefallen sind. Die Hessen haben mehr vom Spiel, kommen aber zu selten ins Tempo. Schalke steht defensiv sicher, setzt offensiv allerdings nur wenig Akzente.

De Guzmann führt aus, Fährmann klärt zur Ecke. Auch diese bringt jedoch nichts ein. Das wars wohl mit Hälfte eins…

Allerdings: Wer weiß, was passiert wäre, hätten die Gäste ihre beste Gelegenheit genutzt. “Der Knackpunkt war die Gelegenheit von Breel Embolo, da hält Kevin Trapp stark”, sagte Hütter über die Szene, die dem Frankfurter Führungstor unmittelbar vorausgegangen war. Der Schalker Stürmer steuerte nahezu im Alleingang auf das Frankfurter Gehäuse zu, scheiterte aber im Straucheln am Schlussmann der Eintracht.

Kostic holt gegen Serdar in halblinker Position noch einmal einen Freistoß für die Eintracht heraus…

Zum Abschluss des 11. Bundesliga-Spieltags hat die Frankfurter Eintracht mit 3:0 (0:0) gegen den FC Schalke 04 gewonnen. Luka Jovic mit einem Doppelpack (61., 73. Spielminute) und Sébastien Haller (80.) schossen den Sieg mit ihren Treffern heraus.

Kostic wird auf der linken Seite freigespielt und flankt ins Zentrum, wo Nastasic vor dem lauernden Haller klärt.

Eintracht Frankfurt findet gegen Schalke 04 die richtigen Tankstellen und überholt sogar den großen FC Bayern. Deutscher Meister wird nur die SGE? Eine Analyse in fünf Punkten.

Da Costa erobert den Ball auf der rechten Seite und schickt sofort Rebic auf die Reise – Stambouli klärt zur Ecke, die aber nichts einbringt.

Dass Frankfurt aus dem Spiel heraus noch nicht wirklich gefährlich wurde, liegt auch daran, dass Königsblau die Kugel nach Ballverlusten im Mittelfeld bislang schnell wieder zurückerobert.

Erst nach genau einer Stunde nahm die Partie Fahrt auf: Schalkes Breel Embolo setzte sich mit einem Solo stark durch und scheiterte am gut reagierenden Kevin Trapp. Direkt im Gegenzug zeigte der Pokalsieger seine ganze Offensivklasse: Bei einem blitzartigen Gegenangriff bediente Abte Rebic seinen Kollegen Jovic, dieser ließ die Schalker Hintermannschaft aussteigen und vollendete. Die Eintracht wirkte danach wie befreit: Der emsige Rebic traf erst noch den Pfosten (67.), dann sorgte Jovic nach präziser Hereingabe von Filip Kostic für die Entscheidung, bevor Haller nochmal nachlegte.

Schalke gestaltet die Partie in den letzten Minuten etwas ausgeglichener und sucht selbst hin und wieder den Weg nach vorne.

Erste gute Chance für Schalke – nach einer Ecke für Frankfurt! Caligiuri ist bei der Hereingabe von de Guzman hellwach und leitet den Konter ein. Am Ende kommt Uth zum Abschluss, setzt das Leder aber knapp am Tor vorbei.

Eine halbe Stunde ist absolviert. Frankfurt hat deutlich mehr Ballbesitz, kommt gegen defensive Schalker aber noch zu selten ins Tempo. Königsblau hält die Eintracht bislang gut vom eigenen Tor weg.

De Guzman bekommt im Zweikampf mit Bentaleb den Fuß des Schalkers unglücklich ins Gesicht und muss behandelt werden. Die Partie ist kurz unterbrochen, es geht aber weiter für den Niederländer.

Aus dem Spiel heraus sind beide Mannschaften noch nicht gefährlich zum Abschluss gekommen. Die beste Chance bislang hatte Ndicka nach einer Ecke.

Caligiuri probiert es von der rechten Seite mit einem langen Ball auf Embolo, der von Abraham behindert nicht an die Kugel herankommt.

Nach einer Ecke von Bentaleb kommt Schöpf im Rückraum an den Ball und zieht ab – der Ball segelt klar am Tor vorbei.

Schalke steht weiterhin sehr tief und stellt die Räume gut zu, sodass Rebic, Jovic und Co. ihre Schnelligkeit noch nicht ausspielen konnten. Die Eintracht hat zwar deutlich mehr Ballbesitz, findet aber keine Lücke.

Nächste Ecke von de Guzman – und die kommt deutlich besser! Am ersten Pfosten kommt Ndicka an die Kugel, wird aber von Rebic leicht behindert. Von der Schulter des Franzosen prallt der Ball neben das Tor.

Frankfurt hat aktuell mehr vom Spiel, tut sich aber schwer, gegen tiefstehende Schalker ins Tempo zu kommen. Kostic holt über die linke Seite die erste Ecke für die Eintracht heraus…

Die Ecke wird von Caligiuri getreten, Ndicka blockt gegen Sané zur nächsten Ecke. die bringt allerdings nichts ein.

Caligiuri steckt rechts auf Burgstaller durch, der gegen Ndicka die erste Ecke des Spiels herausholt…

Schalke agiert beim Spielaufbau der Frankfurter etwas zurückhaltend, greift die Eintracht erst an der Mittellinie an.

Munterer Start in Frankfurt. Beide Mannschaften versuchen in den Anfangsminuten, mit Tempo nach vorne zu spielen.

Uth steckt auf Burgstaller durch, der frei vor Trapp am SGE-Torwart scheitert. Allerdings stand der Österreicher zuvor im Abseits.

Der Rasen in Frankfurt ist etwas rutschig, beide Mannschaften offenbaren immer wieder leichte Standschwierigkeiten.

Uth steckt auf Burgstaller durch, der im Strafraum im Duell mit Ndicka zu Fall kommt – Cortus entscheidet auf Weiterspielen.

Die Hausherren stehen hoch, greifen früh an und lassen so keinen kontrollierten Spielaufbau der Schalker zu.

Die Eintracht das erste Mal im Vorwärtsgang. Jovic im Zusammenspiel mit Rebic, anschließend steckt der Serbe auf Haller durch. Der Franzose wird im Sechzehner vom wegrutschenden Caligiuri gestoppt.

Schiedsrichter der Begegnung ist Benjamin Cortus aus Röthenbach an der Pegnitz. Er wird die Partie in wenigen Minuten anpfeifen.

In allen zehn Partien der laufenden Spielzeit hat Frankfurt bislang getroffen. Das letzte Mal ohne Tor blieb die Eintracht am 34. Spieltag der vergangenen Saison – beim 0:1 auf Schalke.

Der Höhenflug der Eintracht ist eng verknüpft mit dem Angriffstrio um Haller, Jovic (beide sieben Tore) und Rebic (vier). Für Schalke wird es heute auch darum gehen, die drei Stürmer in den Griff zu bekommen.

Auch Tedesco wechselt gegenüber dem Erfolg gegen Galatasaray dreimal: Fährmann kehrt nach überstandenen Adduktorenproblemen ins Tor zurück, zudem beginnen Bentaleb und Serdar. Ersatztorwart Nübel, Rudy und Harit nehmen dafür auf der Bank Platz.

Zu den Aufstellungen: Hütter nimmt im Vergleich zum Sieg in Limassol drei Änderungen vor: De Guzman, Kostic und Rebic beginnen für Stendera, Willems und Gacinovic (alle Bank).

“Die Leichtigkeit ist zurück”, berichtet Tedesco. “Das spüren wir nicht nur in der Kabine, sondern auch auf dem Feld.” Die Partie in Frankfurt bezeichnet er als “dickes Brett, das wir durchbohren wollen”.

Bei Schalke zeigte die Formkurve zuletzt wieder nach oben, insgesamt ist Königsblau seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen (3/2/0). Der 2:0-Erfolg gegen Galatasaray unter der Woche in der Champions League war für die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco der dritte Sieg in Folge.

“Wir wollen uns vorne festbeißen”, erklärt Hütter vor dem Spiel gegen Schalke. “Mit einem Sieg hätten wir 20 Punkte, was zum aktuellen Zeitpunkt extrem stark wäre. Aber dafür brauchen wir eine Topleistung.”

Frankfurt hat einen Lauf. Von den jüngsten acht Pflichtspielen hat die Eintracht sieben gewonnen (ein Remis) und dabei 26 Tore geschossen. Unter der Woche zog die Mannschaft von Trainer Adi Hütter mit einem 3:2-Sieg in Limassol in der Europa League zudem in die Zwischenrunde ein.

Setzt Eintracht Frankfurt seinen Höhenflug fort? Die Hessen empfangen zum Abschluss des 11. Spieltages den FC Schalke 04, der in der Tabelle etwas Boden gutmachen will. Anstoß ist um 18 Uhr.

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