Polizei sucht zwei weitere Verdächtige im Vergewaltigungsfall
Freiburg: Laut Bericht sollen noch mehr Männer Frau vergewaltigt haben
Drei Wochen nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg haben Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Hintergründe bekannt gegeben. Der Haupttatverdächtige, ein 22-jähriger Syrer, sei ein so genannter Intensivtäter, der per Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen den Mann seien seit dem Sommer 2018 mehrere Ermittlungsverfahren anhängig, darunter zwei Fälle von sexueller Gewalt, außerdem wegen Diebstahls, Besitzes von Marihuana sowie dreier Körperverletzungen. Der 22-Jährige soll bereits zu einem früheren Zeitpunkt zusammen mit zwei anderen Männern eine 20-jährige Frau in seiner Wohnung vergewaltigt haben; es habe aber kein dringender Tatverdacht festgemacht werden können. Einer der damals mutmaßlichen Beteiligten ist auch im aktuellen Fall tatverdächtig und inhaftiert.

Freiburger Fall: Hat der Hauptverdächtige schon mal vergewaltigt?

In diesem aktuellen Fall vom 14. Oktober, den die Ermittler derzeit aufklären wollen, soll eine 18-Jährige nach einem Disco-Besuch mit ihrer Freundin kurz nach Mitternacht von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Nach aktuellen Erkenntnissen soll die junge Frau bei der Techno-Party in dem Freiburger Klub am Abend des 13. Oktober Drogen genommen haben, vermutlich Ecstasy. Anschließend habe die Frau einen Drink zu sich genommen. Ob er K.-o.-Tropfen enthielt, lasse sich nicht mit Sicherheit sagen, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Als BILD berichtete, rechtfertigte die Polizei die späte Verhaftung mit zwei Versionen: Erst hieß es, Majd H. solle aus ermittlungstaktischen Gründen mit anderen Straftätern zusammen verhaftet werden. Dann wurde behauptet, der Aufenthaltsort von Majd sei nicht eindeutig gewesen.

Freiburg: Polizei sucht zwei weitere Verdächtige im Vergewaltigungsfall

Die junge Frau habe mit dem Haupttatverdächtigen den Klub verlassen und sei in ein nahe gelegenes Wäldchen gegangen. Dort soll er sie vergewaltigt haben. Anschließend sei er nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zurück in den Klub gegangen und habe weiteren Männern gesagt, dass sich im Wald eine wehrlose Frau befinde. Diese sollen sich dann an ihr nach und nach vergangen haben. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugenberichten, um herauszufinden, ab wann das Opfer wehrlos gewesen sei.

Am 14. Oktober kam es zu der Tat: Majd H. vergewaltigte eine 18-Jährige vor einem Club, ließ sie in einem Gebüsch liegen – und holte sein Freunde. Mindestens sieben weitere Männer (19 – 29 Jahre alt), die vier Stunden über die wehrlose Frau herfielen.

Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft – sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher. Wie die Polizei jetzt bestätigte, werden neben den acht Männern weitere mutmaßliche Täter verdächtigt, sich an der Frau vergangen zu haben. Es habe zwei Treffer in der DNA-Datei gegeben, teilte die Polizei mit. Fünf der Inhaftierten sind wegen früherer Delikte polizeibekannt, unter anderem wegen Körperverletzung, Gewalt und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei der Verdächtigen haben keine Einträge in der Akte.

▶︎ Des Weiteren soll der mutmaßliche Haupttäter Majd H. (22) schon 2017 mit zwei weiteren Männern eine Frau vergewaltigt haben – in seiner eigenen Wohnung. Insgesamt soll er vor der Freiburger Tat mindestens drei Sexualdelikte begangen haben.

Warum der als Intensivtäter bekannte 22-jährige Syrer nicht zuvor festgenommen werden konnte, dazu wollte sich Oberstaatsanwalt Michael Mächtel auch jetzt nicht äußern. Der Leiter der 13-köpfigen Ermittlungsgruppe, Bernd Belle, rechtfertigte den Umstand, dass die Polizei den Haftbefehl nicht gleich vollstreckte. Die Polizei habe nicht das Personal, um sofort losreisen zu können, sagte er. Die Festnahme sei für den 23. Oktober geplant gewesen. Man habe damals wegen des Drogenhandels weitere Beweise gegen den Mann sammeln wollen. Auch der Aufenthaltsort habe noch geprüft werden müssen. Dann haben uns die Ereignisse überholt, sagte Belle.

BILD-Reporter machten sich auf Spurensuche, fanden schnell die Wohnung des Verdächtigen. An der Tür: Zwei Überwachungskameras. Auf den Filmen ist Majd klar zu erkennen, wie er offenbar nach der Tat um 4.45 Uhr nach Hause kommt.

Die Tatsache, dass der Mann, gegen den bereits seit dem 10. Oktober ein Haftbefehl vorlag, spät festgenommen wurde, hatte für Ärger gesorgt. Dies brachte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) in Erklärungsnot. FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke forderte Aufklärung dazu. Auch der Vizechef der SPD-Landtagsfraktion, Sascha Binder, sagte: Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, aus welchen Gründen der Haftbefehl tatsächlich nicht vollstreckt wurde.

▶︎ Drei Tatverdächtige im Freiburger Vergewaltigungsfall präsentieren sich im Internet auf Fotos mit Waffen. Dies lässt die Nähe zur YPG oder der PKK zu. Wir können das nicht verifizieren, so Belle weiter.

Nach dem Mord an der Studentin Maria L. durch den Asylbewerber Hussein K. in Freiburg im Jahr 2016 sowie weitere Gewaltdelikte war eine neue Sicherheitsdebatte in der Stadt im Schwarzwald entbrannt. Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) hatte sich bereits am Sonntag im Gespräch mit WELT für mehr Ermittlungshelfer ausgesprochen. Diese sollten die Polizei im Innendienst entlasten, damit die Beamten wieder mehr Zeit hätten, auf den Straßen für Sicherheit zu sorgen. Derzeit sammelten sich im Polizeipräsidium Freiburg mehr als 100.000 Überstunden an.

▶︎ Laut Kriminaldirektor Bernd Belle gibt es zwei weitere DNA-Spuren – die Personen seien bis jetzt allerdings nicht identifiziert und nicht identisch mit einem der bisher verhafteten acht Verdächtigen.

Der Polizeipräsident von Freiburg, Bernhard Rotzinger, hält die Sicherheitslage in der Stadt nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen durch mehrere Syrer und einen deutschen Staatsbürger indes für stabil: Wir müssen uns klarmachen, dass in einer offenen Gesellschaft nicht jedes Delikt zu verhindern ist, sagte Rotzinger in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten. Einen Ratschlag habe ich aber: Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.

Noch am gleichen Tag, um 11.56 Uhr, zeichnete die Kamera auch auf, wie er das Haus wieder verlässt, vor laufender Kamera seinen Pullover anhebt. Bilder, die die Polizei erstmal nicht interessierten.

Erstmals äußerten sich die Ermittler am Freitag auch zum Zustand des Opfers. Die junge Frau, die gemeinsam mit ihrer Freundin am Nachmittag des 14. Oktober die Gruppenvergewaltigung bei der Polizei angezeigt habe, wirke im Rahmen des Möglichen stabil, sagte der Freiburger Kriminaldirektor Belle. Sie werde von einer Opferschutzorganisation betreut und habe rechtlichen Beistand. Allerdings sei das große öffentliche Interesse für die Frau zunehmend belastend.

Erst nachdem BILD Fotos aus der Überwachungskamera veröffentlichte, kam auch die Polizei auf diese Spur – und sicherte das Videomaterial. Das war am 29. Oktober. 15 Tage nach der Tat.

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Auf dem Haftbefehl war vermerkt, dass es sich bei ihm um einen gefährlichen Intensivtäter handelt. Trotzdem sollte er erst am 23. Oktober verhaftet werden.

Gegen den Mann seien seit dem Sommer 2018 mehrere Ermittlungsverfahren anhängig, darunter zwei Fälle von sexueller Gewalt, außerdem wegen Diebstahls, Besitzes von Marihuana sowie dreier Körperverletzungen. Der 22-Jährige soll bereits zu einem früheren Zeitpunkt zusammen mit zwei anderen Männern eine 20-jährige Frau in seiner Wohnung vergewaltigt haben; es habe aber kein dringender Tatverdacht festgemacht werden können. Einer der damals mutmaßlichen Beteiligten ist auch im aktuellen Fall tatverdächtig und inhaftiert.

Am 13. Oktober soll die 18 Jahre alte Studentin nach einem Discobesuch von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Laut Polizei hatte sie Rauschmittel in Tablettenform, vermutlich Ecstasy, und ein “offenes” Getränk konsumiert. Gegen Mitternacht verließ die junge Frau dann laut Polizei den Club in Begleitung des Hauptverdächtigen. Beide seien in ein nahe gelegenes Waldstück gegangen. Dort soll der zum Tatzeitpunkt noch 21 Jahre alte Mann die junge Frau vergewaltigt haben. Anschließend soll er zurück in den Club gegangen sein. Dort habe er mehreren Männern gesagt, dass die Frau wehrlos im Wald liege. Diese seien dann nach und nach zu der jungen Frau gegangen und sollen sie ebenfalls vergewaltigt haben.

In diesem aktuellen Fall vom 14. Oktober, den die Ermittler derzeit aufklären wollen, soll eine 18-Jährige nach einem Disco-Besuch mit ihrer Freundin kurz nach Mitternacht von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Nach aktuellen Erkenntnissen soll die junge Frau bei der Techno-Party in dem Freiburger Klub am Abend des 13. Oktober Drogen genommen haben, vermutlich Ecstasy. Anschließend habe die Frau einen Drink zu sich genommen. Ob er K.-o.-Tropfen enthielt, lasse sich nicht mit Sicherheit sagen, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Der 22-jährige Haupttäter, der das Opfer in einer Diskothek angesprochen hatte, wurde bereits als Intensivtäter geführt. Laut Belle war seine Festnahme bereits für einen späteren Zeitpunkt geplant, durch die Vergewaltigung sei dieser Plan aber überholt worden. Seit Sommer 2018 soll er nach und nach mehrere Straftaten begangen haben. Es gehe um drei Körperverletzungen und zwei Taten mit Sexualbezug. Im vergangenen Jahr soll es zu einer Vergewaltigung in seiner Wohnung gekommen sein, an der auch ein weiterer mutmaßlicher Täter des jetzigen Falls beteiligt gewesen sein soll.

Hass in Freiburg Lieb gewonnener Antirassismus befördert Täterschutz Anzeige Die junge Frau habe mit dem Haupttatverdächtigen den Klub verlassen und sei in ein nahe gelegenes Wäldchen gegangen. Dort soll er sie vergewaltigt haben. Anschließend sei er nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zurück in den Klub gegangen und habe weiteren Männern gesagt, dass sich im Wald eine wehrlose Frau befinde. Diese sollen sich dann an ihr nach und nach vergangen haben. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugenberichten, um herauszufinden, ab wann das Opfer wehrlos gewesen sei.

Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg sucht die Polizei zwei weitere Verdächtige. Die Ermittlungen hätten zwei neue DNA-Spuren ergeben, sagte Bernd Belle von der Freiburger Kriminalpolizei. Die Spuren gehörten zu keinem der acht Verdächtigen, die bisher verhaftet worden seien. Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft – sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher.     

Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft – sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher. Wie die Polizei jetzt bestätigte, werden neben den acht Männern weitere mutmaßliche Täter verdächtigt, sich an der Frau vergangen zu haben. Es habe zwei Treffer in der DNA-Datei gegeben, teilte die Polizei mit. Fünf der Inhaftierten sind wegen früherer Delikte polizeibekannt, unter anderem wegen Körperverletzung, Gewalt und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei der Verdächtigen haben keine Einträge in der Akte.

Ob das Opfer durch die Rauschmittel wehrlos wurde, gab die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preis. Zum aktuellen Zustand der Frau sagte Kriminalpolizist Belle: “Das Opfer wirkt für uns stabil.” Sie habe allerdings vor Kurzem berichtet, dass die große Medienberichterstattung für sie belastend sei. “Wir begleiten das Opfer fast täglich”, sagte Belle. Experten für Opferschutz seien eingeschaltet.

Warum der als Intensivtäter bekannte 22-jährige Syrer nicht zuvor festgenommen werden konnte, dazu wollte sich Oberstaatsanwalt Michael Mächtel auch jetzt nicht äußern. Der Leiter der 13-köpfigen Ermittlungsgruppe, Bernd Belle, rechtfertigte den Umstand, dass die Polizei den Haftbefehl nicht gleich vollstreckte. Die Polizei habe nicht das Personal, um sofort losreisen zu können, sagte er. Die Festnahme sei für den 23. Oktober geplant gewesen. Man habe damals wegen des Drogenhandels weitere Beweise gegen den Mann sammeln wollen. Auch der Aufenthaltsort habe noch geprüft werden müssen. Dann haben uns die Ereignisse überholt, sagte Belle.

Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger erklärte, dass er die Sicherheitslage in der Stadt trotz des Vorfalls für stabil halte. Seit 2016 würden aber mehr sexuelle Übergriffe angezeigt. Als Gründe nennt Rotzinger das vor zwei Jahren verschärfte Sexualstrafrecht sowie eine gewachsene Sensibilität. 

Die Tatsache, dass der Mann, gegen den bereits seit dem 10. Oktober ein Haftbefehl vorlag, spät festgenommen wurde, hatte für Ärger gesorgt. Dies brachte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) in Erklärungsnot. FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke forderte Aufklärung dazu. Auch der Vizechef der SPD-Landtagsfraktion, Sascha Binder, sagte: Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, aus welchen Gründen der Haftbefehl tatsächlich nicht vollstreckt wurde.

Zwei weitere DNA-Spuren hätten hingegen einen Treffer in der DNA-Datenbank ergeben. Sie ließen sich zwei der Verdächtigen zuordnen.  

Nach dem Mord an der Studentin Maria L. durch den Asylbewerber Hussein K. in Freiburg im Jahr 2016 sowie weitere Gewaltdelikte war eine neue Sicherheitsdebatte in der Stadt im Schwarzwald entbrannt. Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) hatte sich bereits am Sonntag im Gespräch mit WELT für mehr Ermittlungshelfer ausgesprochen. Diese sollten die Polizei im Innendienst entlasten, damit die Beamten wieder mehr Zeit hätten, auf den Straßen für Sicherheit zu sorgen. Derzeit sammelten sich im Polizeipräsidium Freiburg mehr als 100.000 Überstunden an.

Der Polizeipräsident von Freiburg, Bernhard Rotzinger, hält die Sicherheitslage in der Stadt nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen durch mehrere Syrer und einen deutschen Staatsbürger indes für stabil: Wir müssen uns klarmachen, dass in einer offenen Gesellschaft nicht jedes Delikt zu verhindern ist, sagte Rotzinger in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten. Einen Ratschlag habe ich aber: Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.

Erstmals äußerten sich die Ermittler am Freitag auch zum Zustand des Opfers. Die junge Frau, die gemeinsam mit ihrer Freundin am Nachmittag des 14. Oktober die Gruppenvergewaltigung bei der Polizei angezeigt habe, wirke im Rahmen des Möglichen stabil, sagte der Freiburger Kriminaldirektor Belle. Sie werde von einer Opferschutzorganisation betreut und habe rechtlichen Beistand. Allerdings sei das große öffentliche Interesse für die Frau zunehmend belastend.

In dem Fall der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg, lag gegen den Hauptverdächtigen bereits ein Haftbefehl vor. Jetzt teilte die Polizei mit, dass noch zwei weitere mutmaßliche Täter gesucht werden.

► In Freiburg soll eine 18-jährige Studentin von mehreren Männern nach einem Disco-Besuch vergewaltigt worden sein. Insgesamt acht Männer wurden zunächst verdächtigt, sich an der jungen Frau vergriffen zu haben.

► Auf einer Pressekonferenz am Freitag haben Polizei und Staatsanwaltschaft erklärt, es seien noch “zwei Spuren-Treffer von Personen, die wir identifizieren können” gefunden worden. Das deutet an: Die junge Frau wurde mindestens von zehn Männern vergewaltigt.