Keine Landungen am Flughafen Frankfurt - hessenschau.de
Unwetter im Newsblog: Gewitter bringt Flugbetrieb in Frankfurt durcheinander
Tief “Frank” am Nachmittag hat mit einem heftigen Gewitter den Betrieb am Frankfurter Flughafen massiv gestört. Zeitweise konnten Maschinen weder starten noch landen.

Wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte, gab es auf dem Frankfurter Flughafen zeitweise keine Landungen und Starts mehr. Die Arbeit auf dem Vorfeld wurde eingestellt.

In Frankenthal rückte die Feuerwehr nach einem Gewitter mit starken Regenfällen zu mehreren Einsätzen aus. Eine Unterführung musste nach Feuerwehrangaben leer gepumpt werden, ebenso mehrere Keller. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, steckte in einer weiteren überfluteten Unterführung ein Auto im Wasser fest. Auch Bäume stürzten um. Verletzte gab es offenbar nicht. In anderen Gemeinden der Region hatte das Unwetter nach bisherigen Informationen kaum Auswirkungen.

Frankfurter Flughafen vorübergehend lahmgelegt | SWR Aktuell Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell

Rund eine Stunde nach Beginn des Gewitters seien etwa hundert Starts und Landungen annulliert gewesen. Wann der Betrieb wieder aufgenommen werden könne, sei noch unklar. Neben heftigem Regen zuckten Blitze über den Himmel am Flughafen.

In der Nacht zum Dienstag bleibt es nach DWD-Angaben zunächst regnerisch und gewittrig, später könne es auflockern. Die Temperaturen fallen auf etwa 10 Grad. Der Dienstag beginnt zwar vielerorts trocken, zum Nachmittag hin wird es aber wieder ungemütlich: Bei Höchsttemperaturen von 30 Grad seien mancherorts wieder kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten.

Auf der Internetseite des Airports wurden die Fluggäste gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und sich möglichst früh vor ihrem Abflug am Check-in-Schalter einzufinden.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach warnte vor teils kräftigen Gewittern, Starkregen, Hagel und Sturmböen auf einem breiten Streifen von Baden-Württemberg bis zur Ostsee. Es seien bis zu drei Zentimeter dicke Hagelkörner zu erwarten.

Wochenstart mit Starkregen und Gewitter Frankfurter Flughafen vorübergehend lahmgelegt teilen auf Whatsapp teilen auf Facebook teilen auf Twitter teilen per Mail teilen Das Traumwetter am Wochenende ist am Montag teils von Blitz und Donner abgelöst worden. Am Frankfurter Flughafen kam es zu Flugausfällen. Im pfälzischen Frankenthal liefen Keller voll.

Die Gewitterlage sollte auch in der Nacht zum Dienstag in Richtung Ostdeutschland noch anhalten. Auch im Norden bestehe Unwettergefahr. Im Verlauf der Nacht lasse die Gefahr aber nach.

Wanderung, Open-Air oder Zuhause Richtiges Verhalten bei Gewitter Frühling- und Sommerzeit ist Gewitterzeit – dann kann es draußen schnell gefährlich werden. Doch wie schützt man sich richtig bei einem Unwetter und was sollte man unbedingt unterlassen?  mehr…

Nach einem hochsommerlichen Wochenende geht es deutschlandweit zwar weiterhin heiß, aber auch mit starken Unwettern durch die Woche. (Quelle: t-online.de)

Nach Angaben der Meteorologen waren vom Bergland her starke Schauer und Gewitter, teils auch mit Hagel, zu erwarten. Auch Sturmböen seien möglich. Die Temperaturen blieben aber mit 30 Grad in der Vorderpfalz und 24 Grad in der Eifel sommerlich.

Mit der sommerlichen Hitze erreicht Deutschland eine Gewitterfront. In NRW fallen Züge aus, in Frankfurt zahlreiche Flüge. Alle Informationen im Newsblog.

Auf der Internetseite des Airports wurden die Fluggäste gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und sich möglichst früh vor ihrem Abflug am Check-in-Schalter einzufinden.

Nach Beeinträchtigungen durch ein heftiges Gewitter haben sich die Abläufe am Frankfurter Flughafen einem Sprecher zufolge normalisiert. “Der Betrieb läuft reibungslos”, sagte er. Annulliert worden seien insgesamt 69 Starts und 70 Landungen. Insgesamt waren für den Tag rund 1500 Flugbewegungen am Frankfurter Airport geplant.

Ein heftiges Gewitter hat den Betrieb am Frankfurter Flughafen weitgehend lahmgelegt. Wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte, gab es zeitweise keine Landungen und Starts mehr. Die Arbeit auf dem Vorfeld wurde eingestellt.

Die bundesweite Vorhersage: Nach einem teils gewittrigen Wochenstart beruhigt sich das Wetter am Dienstag wieder ein wenig. Neben einzelnen Wolken scheint bei Höchstwerten zwischen 26 und 33 Grad häufig auch die Sonne, wie der DWD mitteilte. Nur im äußersten Norden bleibe es demnach mit 18 bis 25 Grad kühler. Dort könnten sich auch dichtere Wolken vor die Sonne schieben. Schauer und Gewitter sind laut Vorhersage am Dienstag vor allem noch im östlichen Bergland und an den Alpen möglich.

Rund eine Stunde nach Beginn des Gewitters seien etwa 100 Starts und Landungen annulliert gewesen. Wann der Betrieb wieder aufgenommen werden könne, sei noch unklar. Neben heftigem Regen zuckten Blitze über den Himmel am Flughafen. Auf der Internetseite des Airports wurden die Fluggäste gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und sich möglichst früh vor ihrem Abflug am Check-in-Schalter einzufinden.

Es wird gewittrig in Niedersachsen, und das vor allem in der östlichen Landeshälfte. Im Lauf des Montags werden nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg Gewitter von Ostwestfalen Richtung Hannover ziehen. “Im gesamten östlichen Teil von Niedersachsen wird es schwere Gewitter geben”, sagte Meteorologe Peter Hartmann. Er rechne damit, dass die Gewitter punktuell niedergehen werden und lokal 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter fallen wird. “Ansonsten kann auch mal Hagel mit im Spiel sein und auch schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis 100 Stundenkilometer – es ist alles dabei”, sagte Hartmann. Die Bahn warnte vor Verkehrsbeeinträchtigungen.

Auf der Autobahn 1 zwischen Cloppenburg und Vechta ist am Morgen bei einem schweren Unfall im Gewitterregen ein 34-jähriger Mann ums Leben gekommen. Er saß als Beifahrer in einem Kleintransporter, der kurz vor der Anschlussstelle Vechta ins Schleudern geriet. 

Nicht mehr ganz so heiß und wieder gewittriger wird es am Donnerstag, an dem im Nordosten aber immer noch bis zu 30 Grad drin sind. Im Südwesten können die Menschen bei 18 bis 23 Grad durchatmen. Dabei ist von der Mitte Deutschlands bis in die Nordosthälfte sowie an den Alpen aber Vorsicht geboten: Hier sind erneut teils kräftige Gewitter möglich.

Am Dienstag soll sich das Wetter ein wenig beruhigen. Neben einzelnen Wolken scheint bei Höchstwerten zwischen 26 und 33 Grad häufig auch die Sonne, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Nur im äußersten Norden bleibe es demnach mit 18 bis 25 Grad kühler. Dort könnten sich auch dichtere Wolken vor die Sonne schieben. Schauer und Gewitter sind laut Vorhersage am Dienstag vor allem noch im östlichen Bergland und an den Alpen möglich.

In Nordrhein-Westfalen mussten Pendler auf dem Weg zur Arbeit wegen der Gewitter mit Zugausfällen und Verspätungen kämpfen. Auf den Autobahnen staute sich der Verkehr zeitweise auf etwa 300 Kilometern. Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland lief der Bahnverkehr nach einem Blitzeinschlag in Mülheim mehrere Stunden nur stark eingeschränkt.

Für Ostdeutschland warnt der Deutsche Wetterdienst vor extremer Hitze: Bis zu 35 Grad erwartet der Dienst für Teile Brandenburgs. Für das restliche Land sei von Höchsttemperaturen zwischen 22 und 27 Grad auszugehen. Die Gewitter werden im Laufe des Tages weiter nach Osten ziehen.

Mehrere Brände in Brandenburgs Wäldern lösten am Montag größere Feuerwehreinsätze aus. Der größte Schaden entstand in einem Wald bei Hennickendorf/Berkenbrück. Innerhalb weniger Stunden verdoppelte sich dort die Schadensfläche auf rund 50 bis 60 Hektar, wie Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes.

Ein Blitzeinschlag in ein Stellwerk in Mülheim behindert derzeit den Bahnverkehr zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. Durch die Störung seien Signale und Weichensteuerungen ausgefallen, sagte ein Sprecher der DB. Die Züge führen teils mit deutlich verminderter Geschwindigkeit.

Die Arbeit auf dem Vorfeld wurde vorübergehend eingestellt. Rund 90 Minuten nach Beginn des Gewitters seien 114 Verbindungen annulliert gewesen, sagte die Sprecherin weiter. Passagiere mussten sich auf Verzögerungen einstellen. Wann der Betrieb wieder normal laufen sollte, war zunächst unklar.

Betroffen waren zahlreiche Züge im Regionalverkehr zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet – unter anderem RE 1 und RE 6. Es komme zu Verspätungen und Teilausfällen, teilte die Bahn mit. Der Fernverkehr werde über Gelsenkirchen umgeleitet. 

Teils starke Gewitter sind von Westen her nach Deutschland gezogen. Die Einsatzkräfte in Duisburg rückten in der Nacht zum Montag fünfmal wegen umgestürzter Bäume aus. Mehrere Autos seien beschädigt worden, Menschen wurden demnach aber nicht verletzt. Im Kreis Kleve waren zahlreiche Haushalte am Sonntagabend einem Polizeisprecher zufolge kurzzeitig von einem vermutlich sturmbedingten Stromausfall betroffen. 

Hinweis Diese Meldung ist Teil des automatisierten Nachrichten-Feeds der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die dpa ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert.

Starke Gewitter gab es auch in Düsseldorf, Mönchengladbach, Essen und Münster – nach Angaben der örtlichen Feuerwehren verliefen diese jedoch glimpflich und ohne größere Einsätze.

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.