Flugverkehr nach Drohnensichtung in Frankfurt wieder aufgenommen - hessenschau.de
Flughafen Frankfurt: Flugbetrieb nach Drohnensichtung eingestellt
Wegen einer Drohnensichtung ist der Betrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstag für eine knappe Stunde eingestellt worden. Aus Sicherheitsgründen waren am frühen Morgen keine Starts und Landungen möglich, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Nach rund einer Stunde Sperre konnten die Flieger wieder starten und landen.

Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei gab es am frühen Morgen mehrere Hinweise auf eine Drohne im Süden des Geländes. Da das Fluggerät dann aber nicht mehr gesichtet wurde, gab die Bundespolizei in Absprache mit der Flugsicherung den Betrieb um 8.15 Uhr wieder frei. Die Hintergründe der Störung seien noch unklar, so der Sprecher. Landes- und Bundespolizei arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung. Unter anderem sei ein Hubschrauber im Einsatz.

Flughafen Frankfurt wegen Drohne gesperrt – Flugbetrieb läuft wieder

Insgesamt fielen laut Fraport rund 70 der insgesamt 1500 geplanten Flüge aus. Gegen 7.30 Uhr wurde die Drohne demnach gesichtet, um 8.18 Uhr konnte der Flughafen für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Die Bundespolizei gab in Absprache mit der Flugsicherung den Betrieb um 8.15 Uhr wieder frei. Das Fluggerät war nicht mehr gesichtet worden. Die Hintergründe der Störung seien noch unklar, so der Sprecher. Landes- und Bundespolizei arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung. Unter anderem ist ein Hubschrauber im Einsatz.

Flughafen Frankfurt: Nach Drohnensichtung läuft der Betrieb wieder

Passagiere mussten zum Teil in den Flugzeugen ausharren. Wie viele Reisende betroffen waren, ist noch unklar. Es gab zahlreiche Umleitungen für landende Flugzeuge.

Am größten deutschen Flughafen waren an diesem Tag von 1439 Flügen bis zum Abend rund 60 annulliert worden, die meisten allerdings im Zusammenhang mit einer Computerpanne im Flugsicherungszentrum Langen. Wegen der Drohne kamen weitere Verspätungen hinzu.

Nach der Drohnensichtung verlangte der Branchenverband ADV eine konsequente Verfolgung der Verantwortlichen. Verstöße gegen die Flugverbotszonen müssten mit allem Nachdruck verfolgt werden, erklärte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel am Donnerstag in Berlin. Flughafenbetreiber sind auf schnelle und effektive Abwehrmaßnahmen durch die Polizeibehörden angewiesen, um Einschränkungen für den Flugbetrieb zu vermeiden.

Chaos am größten deutschen Flughafen! Drohne legt Frankfurt komplett lahm

Tatsächlich verfügen Flughäfen und Behörden nur über wenige Abwehrmöglichkeiten gegen unbemannte Flugobjekte. Militärische Detektions- und Störsysteme, wie sie in Großbritannien zum Einsatz kommen, sind bislang an deutschen Verkehrsflughäfen nicht installiert. Die Drohnenabwehr ist nach Auffassung der Behörden eine Aufgabe der Polizeien von Bund und Ländern. Erneut war am Donnerstag ein Polizeihubschrauber aufgestiegen, um die Drohne zu verfolgen.

Im März hatte eine Drohnensichtung schon einmal zu einem halbstündigen Stopp der Starts und Landungen am größten Flughafen Deutschlands geführt. Das Fluggerät war damals ebenfalls im Süden des Flughafens gesehen worden. Am größten deutschen Flughafen waren an diesem Tag von 1439 Flügen bis zum Abend rund 60 annulliert worden, die meisten allerdings im Zusammenhang mit einer Computerpanne im Flugsicherungszentrum Langen. Wegen der Drohne kamen weitere Verspätungen hinzu.

FDP-Politiker verlangten ein schlüssiges Konzept zur Drohnenabwehr an den Flughäfen. “Die Bundesregierung ist in Sachen Drohnenabwehr untätig. Die jüngsten Vorfälle belegen, dass wir eine eindeutige Kompetenzzuweisung zur Drohnenabwehr benötigen”, erklärte der Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther. Sein CDU-Kollege Christoph de Vries regte erneut einen runden Tisch zum Thema an. “Gutachten haben gezeigt, dass es hinsichtlich der Zuständigkeiten für die Erkennung, Identifizierung und Abwehr von Drohnen politischen Handlungsbedarf gibt, um im Ernstfall gut aufgestellt zu sein.”

Die Deutsche Flugsicherung hat 2018 insgesamt 158 Behinderungen des regulären Luftverkehrs durch Drohnen registriert, etwa 80 Prozent mehr als noch 2017. Im Großraum von Flughäfen seien 125 Fälle gemeldet worden, erklärte das bundeseigene Unternehmen, das für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig ist. Die meisten Störungen gab es am Flughafen Frankfurt/Main (31), gefolgt von Berlin-Tegel (17), München (14) und Hamburg (12). 2017 waren insgesamt 88 Fälle gemeldet worden.

Laut Deutscher Flugsicherung wurden in Frankfurt 143 Starts und Landungen annulliert, 48 bereits gestartete Flugzeuge seien zu anderen Flughäfen umgeleitet worden, darunter auch Fernflüge mit zahlreichen Umsteigern. Von der Drohne wie von ihrem Lenker fehlte am Mittag noch jede Spur. Die Bundespolizei hatte den Flugbetrieb in Absprache mit der Flugsicherung um 8.18 Uhr wieder freigegeben, nachdem das Gerät nicht mehr zu sehen war. Wie bei einem vorangegangenen Drohnenalarm Ende März stieg ein Hubschrauber auf, um nach dem Flugkörper zu suchen.

In Deutschland sind Drohnenflüge über dem Start- und Landebereich an Flughäfen verboten – genauso wie über Menschenmengen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden, Bundesstraßen oder Bahnanlagen. Dort, wo es erlaubt ist, müssen die Geräte während des Fluges grundsätzlich in Sichtweite bleiben und dürfen nicht höher fliegen als 100 Meter. Ausnahmen gibt es auf Modellflugplätzen.

0 Anzeige Wegen einer Drohnensichtung ist der Betrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstag für eine knappe Stunde eingestellt worden. Aus Sicherheitsgründen waren am frühen Morgen keine Starts und Landungen möglich, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Nach rund einer Stunde Sperre konnten die Flieger wieder starten und landen.

Update, 9.10 Uhr: In Deutschland sind Drohnenflüge über den Start- und Landebereich an Flughäfen verboten – genauso wie über Menschenmengen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden, Bundesstraßen oder Bahnanlagen.

Flughafen Frankfurt: Drohnensichtung legt den Flugbetrieb lahm | Welt

Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei gab es am frühen Morgen mehrere Hinweise auf eine Drohne im Süden des Geländes. Da das Fluggerät dann aber nicht mehr gesichtet wurde, gab die Bundespolizei in Absprache mit der Flugsicherung den Betrieb um 8.15 Uhr wieder frei. Die Hintergründe der Störung seien noch unklar, so der Sprecher. Landes- und Bundespolizei arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung. Unter anderem sei ein Hubschrauber im Einsatz.

Es sei von mehreren Piloten im Süden des Geländes gesichtet worden. Möglicherweise handelte es sich um ein professionelles Gerät, für das eine Aufstiegserlaubnis beim Land Hessen hätte eingeholt werden müssen.

Insgesamt fielen laut Fraport rund 70 der insgesamt 1500 geplanten Flüge aus. Gegen 7.30 Uhr wurde die Drohne demnach gesichtet, um 8.18 Uhr konnte der Flughafen für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Update, 9 Uhr: Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt bestätigte die Drohnensichtung und die damit einhergehende Einstellung des Flugbetriebs in Frankfurt über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Frankfurter Flughafen: Flugbetrieb war eingestellt – Drohne gesichtet

Volocopter Wir haben in einem echten Flugtaxi gesessen Anzeige Passagiere mussten zum Teil in den Flugzeugen ausharren. Wie viele Reisende betroffen waren, ist noch unklar. Es gab zahlreiche Umleitungen für landende Flugzeuge.

Dort, wo es erlaubt ist, müssen die Geräte während des Fluges grundsätzlich in Sichtweite bleiben und dürfen nicht höher fliegen als 100 Meter. Ausnahmen gibt es auf Modellflugplätzen.

Flughafen Frankfurt war wegen Drohne vorübergehend lahmgelegt

Nach der Drohnensichtung verlangte der Branchenverband ADV eine konsequente Verfolgung der Verantwortlichen. Verstöße gegen die Flugverbotszonen müssten mit allem Nachdruck verfolgt werden, erklärte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel am Donnerstag in Berlin. Flughafenbetreiber sind auf schnelle und effektive Abwehrmaßnahmen durch die Polizeibehörden angewiesen, um Einschränkungen für den Flugbetrieb zu vermeiden.

Tatsächlich verfügen Flughäfen und Behörden nur über wenige Abwehrmöglichkeiten gegen unbemannte Flugobjekte. Militärische Detektions- und Störsysteme, wie sie in Großbritannien zum Einsatz kommen, sind bislang an deutschen Verkehrsflughäfen nicht installiert. Die Drohnenabwehr ist nach Auffassung der Behörden eine Aufgabe der Polizeien von Bund und Ländern. Erneut war am Donnerstag ein Polizeihubschrauber aufgestiegen, um die Drohne zu verfolgen.

Die Deutsche Flugsicherung hat 2018 insgesamt 158 Behinderungen des regulären Luftverkehrs durch Drohnen registriert, etwa 80 Prozent mehr als noch 2017. Im Großraum von Flughäfen seien 125 der Fälle gemeldet worden, erklärte das bundeseigene Unternehmen, das für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig ist. Die meisten Störungen gab es am Flughafen Frankfurt/Main (31), gefolgt von Berlin-Tegel (17), München (14) und Hamburg (12). 2017 waren insgesamt 88 Fälle gemeldet worden.

Im März hatte eine Drohnensichtung schon einmal zu einem halbstündigen Stopp der Starts und Landungen am größten Flughafen Deutschlands geführt. Das Fluggerät war damals ebenfalls im Süden des Flughafens gesehen worden. Am größten deutschen Flughafen waren an diesem Tag von 1439 Flügen bis zum Abend rund 60 annulliert worden, die meisten allerdings im Zusammenhang mit einer Computerpanne im Flugsicherungszentrum Langen. Wegen der Drohne kamen weitere Verspätungen hinzu.

Zu einem ähnlichen Vorfall war es am Frankfurter Flughafen bereits im März gekommen. Damals kam es aufgrund der kurzzeitigen Betriebsunterbrechung zu zahlreichen Verspätungen im Flugplan. Sichtungen von Drohnen hatten zuvor bereits an mehreren europäischen Großflughäfen teils umfangreiche Behinderungen im Flugreiseverkehr ausgelöst, unter anderem an den Londoner Airports Heathrow und Gatwick.

Flugbetrieb in Frankfurt wegen Drohne gesperrt

Flugangst bei Managern Angst vor dem Kontrollverlust Die Deutsche Flugsicherung hat 2018 insgesamt 158 Behinderungen des regulären Luftverkehrs durch Drohnen registriert, etwa 80 Prozent mehr als noch 2017. Im Großraum von Flughäfen seien 125 Fälle gemeldet worden, erklärte das bundeseigene Unternehmen, das für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig ist. Die meisten Störungen gab es am Flughafen Frankfurt/Main (31), gefolgt von Berlin-Tegel (17), München (14) und Hamburg (12). 2017 waren insgesamt 88 Fälle gemeldet worden.

In Deutschland sind Drohnenflüge über den Start- und Landebereich an Flughäfen verboten – genauso wie über Menschenmengen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden, Bundesstraßen oder Bahnanlagen. Dort, wo es erlaubt ist, müssen die Geräte während des Fluges grundsätzlich in Sichtweite bleiben und dürfen nicht höher fliegen als 100 Meter. Ausnahmen gibt es auf Modellflugplätzen.

In Deutschland sind Drohnenflüge über dem Start- und Landebereich an Flughäfen verboten – genauso wie über Menschenmengen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden, Bundesstraßen oder Bahnanlagen. Dort, wo es erlaubt ist, müssen die Geräte während des Fluges grundsätzlich in Sichtweite bleiben und dürfen nicht höher fliegen als 100 Meter. Ausnahmen gibt es auf Modellflugplätzen.

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Auf dem größten deutschen Verkehrsflughafen ging für fast eine Stunde am Donnerstagmorgen nichts mehr. Wegen einer Drohnensichtung im Süden des Geländes musste der Flugbetrieb eingestellt werden.

Schon im März hatte der Flughafen Frankfurt aufgrund einer Drohnensichtung einmal rund 30 Minuten den Betrieb einstellen müssen. Bei der Frage der Drohnenabwehr bemängelt die Luftfahrtbranche in Deutschland fehlende Regelungen.  Eine Sprecherin des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport sagte im Februar gegenüber aeroTELEGRAPH: Als Flughafenbetreiber sind wir bereit, uns hier zu engagieren – zunächst müssen aber Zuständigkeiten und gesetzliche Grundlagen glattgezogen werden. Deshalb sprechen wir uns für einen runden Tisch aus, der alle beteiligten Bundesministerien, Bundes- und Landesbehörden, Deutsche Flugsicherung, Airports und Airlines zusammen bringt mit dem Ziel, zu vernünftigen Regelungen zu kommen.

Frankfurt am Main: Auf dem größten deutschen Verkehrsflughafen ging wegen einer Drohnensichtung für fast eine Stunde am Donnerstagmorgen nichts mehr.(Quelle: t-online.de)

Drohne legt Flugbetrieb in Frankfurt lahm

Die Sichtung einer Drohne hat Chaos am Flughafen in Frankfurt am Main ausgelöst. Für eine knappe Stunde durfte aus Sicherheitsgründen kein Flugzeug starten oder landen. 

Für rund 45 Minuten konnte am Morgen am größten deutschen Airport kein Flugzeug starten oder landen. Eine Drohne war am Flughafen Frankfurt gesichtet worden.

Wegen einer Drohnensichtung musste der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstagmorgen etwa eine Dreiviertelstunde eingestellt werden. Es seien aus Sicherheitsgründen keine Starts und Landungen möglich gewesen, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. In der Zeit der Sperrung mussten Reisende teilweise in Flugzeugen ausharren, die Bundespolizei flog das Gelände des Flughafens ab. Davon berichtete “hessenschau.de”.

Wegen einer Drohnensichtung musste der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen am Donnerstagmorgen etwa eine Dreiviertelstunde eingestellt werden. Es seien aus Sicherheitsgründen keine Starts und Landungen möglich gewesen, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei gab es am frühen Morgen mehrere Hinweise auf eine Drohne im Süden des Geländes. Da das Fluggerät dann aber nicht mehr gesichtet wurde, gab die Bundespolizei in Absprache mit der Flugsicherung den Betrieb um 8.15 Uhr wieder frei. Die Hintergründe der Störung seien noch unklar, so der Sprecher. Landes- und Bundespolizei arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung, konnten den Flugkörper aber zunächst nicht orten. Unter anderem war ein Hubschrauber im Einsatz.

Nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei gab es am frühen Morgen mehrere Hinweise auf eine Drohne im Süden des Geländes. Da das Fluggerät dann aber nicht mehr gesichtet wurde, gab die Bundespolizei in Absprache mit der Flugsicherung den Betrieb um 8.15 Uhr wieder frei. Die Hintergründe der Störung seien noch unklar, so der Sprecher. Landes- und Bundespolizei arbeiteten mit Hochdruck an der Aufklärung. Unter anderem ein Hubschrauber sei im Einsatz.

Frankfurter Flughafen nach Drohnensichtung gesperrt

Rund 70 Flüge seien ausgefallen, bestätigte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport der Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt seien für den gesamten Donnerstag 1.500 Flüge geplant gewesen.

Zahlenangaben zu betroffenen Flügen und Passagieren gab es zunächst nicht. Bereits Ende März war der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen nach der Sichtung einer Drohne für eine halbe Stunde am Nachmittag eingestellt worden. Das Fluggerät war damals ebenfalls im Süden des Flughafens gesehen worden. Am größten deutschen Flughafen waren an diesem Tag von 1439 Flügen bis zum Abend rund 60 annulliert worden, die meisten allerdings im Zusammenhang mit einer Computerpanne im Flugsicherungszentrum Langen. Wegen der Drohne kamen weitere Verspätungen hinzu.

Bereits Ende März war der Flugbetrieb am Flughafen Frankfurt nach der Sichtung einer Drohne für eine halbe Stunde am Nachmittag eingestellt worden. Das Fluggerät war damals ebenfalls im Süden des Flughafens gesehen worden. Am größten deutschen Flughafen waren an diesem Tag von 1.439 Flügen bis zum Abend rund 60 annulliert worden, die meisten allerdings im Zusammenhang mit einer Computerpanne im Flugsicherungszentrum Langen. Wegen der Drohne kamen weitere Verspätungen hinzu.

Drohne gesichtet: Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen eingestellt

Die Deutsche Flugsicherung hat 2018 insgesamt 158 Behinderungen des regulären Luftverkehrs durch Drohnen registriert, etwa 80 Prozent mehr als noch 2017. Im Großraum von Flughäfen seien 125 der Fälle gemeldet worden, erklärte das bundeseigene Unternehmen, das für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig ist. Die meisten Störungen gab es am Flughafen Frankfurt am Main (31), gefolgt von Berlin-Tegel (17), München (14) und Hamburg (12). 2017 waren insgesamt 88 Fälle gemeldet worden.

 In Deutschland sind Drohnenflüge über den Start- und Landebereich an Flughäfen verboten – genauso wie über Menschenmengen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden, Bundesstraßen oder Bahnanlagen. Dort, wo es erlaubt ist, müssen die Geräte während des Fluges grundsätzlich in Sichtweite bleiben und dürfen nicht höher fliegen als 100 Meter. Ausnahmen gibt es auf Modellflugplätzen.

Drohne legte Betrieb am Airport Frankfurt lahm

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