Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
Und die Freiburger schafften das Kunststück, in der ersten Halbzeit nicht einmal aufs gegnerische Tor zu schießen und trotzdem zwei dicke Chancen zu vergeben. In der 13. Minute fälschte Frankfurts Marco Russ eine Flanke von Bartosz Kapustka so ab, dass der Ball zunächst an den Innenpfosten und von dort auf die Torlinie flog. Nur fünf Minuten später stürmten die beiden SC-Angreifer Nils Petersen und Lucas Höler unbedrängt auf das Frankfurter Tor zu. Petersen legte den Ball jedoch so ungeschickt quer, dass der einzige mitgelaufene Eintracht-Verteidiger mühelos klären konnte (18.).

Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis

0 Kommentare Facebook Twitter Whatsapp

Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
\nUnd die Freiburger schafften das Kunststück, in der ersten Halbzeit nicht einmal aufs gegnerische Tor zu schießen und trotzdem zwei dicke Chancen zu vergeben. In der 13. Minute fälschte Frankfurts Marco Russ eine Flanke von Bartosz Kapustka so ab, dass der Ball zunächst an den Innenpfosten und von dort auf die Torlinie flog. Nur fünf Minuten später stürmten die beiden SC-Angreifer Nils Petersen und Lucas Höler unbedrängt auf das Frankfurter Tor zu. Petersen legte den Ball jedoch so ungeschickt quer, dass der einzige mitgelaufene Eintracht-Verteidiger mühelos klären konnte (18.).
Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis
Ein später Streich als Erfolgsgeheimnis

Anzeige Erfreulich aus Frankfurter Sicht war das Comeback von Omar Mascarell, der zum ersten Mal in dieser Saison zum Einsatz kam und lange Zeit der beste Eintracht-Spieler war. Wegen einer hartnäckigen Achillessehnen-Verletzung hatte der Spanier zuvor fast neun Monate pausieren müssen. Bei den Freiburgern gaben Neuzugang Höler und Jungprofi Mohamed Dräger ihren Einstand in der Bundesliga.

Homepage von Eintracht Frankfurt