Flensburg bleibt mit Sieg gegen Melsungen auf Meisterkurs - Heilbronner Stimme
Flensburg zurück in der Erfolgsspur
Die SG Flensburg-Handewitt hat die Niederlage gegen Kiel gut weggesteckt und setzt die Jagd nach dem dritten Meistertitel fort. Gegen die MT Melsungen siegen die Norddeutschen souverän – und behaupten ihren Vorsprung in der Tabelle.

Unbeeindruckt von der zweiten Saison-Niederlage im Nordderby beim THW Kiel hat die SG Flensburg-Handewitt ihre Jagd nach dem dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte erfolgreich fortgesetzt. Der Tabellenführer der Handball-Bundesliga landete am Donnerstag vor heimischer Kulisse einen souveränen 30:24 (14:8)-Sieg gegen die MT Melsungen und behauptete drei Spieltage vor Saisonende den Zwei-Punkte-Vorsprung vor Rekordmeister Kiel.

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Von Beginn an waren die Flensburger Herr im eigenen Haus. Mit einem 5:1-Blitzstart (7.) wurde der Grundstein für den Erfolg gelegt, der nie in Gefahr geriet und noch viel höher hätte ausfallen können. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung der SG sogar zehn Tore, in der Schlussphase wurde der Titelverteidiger jedoch etwas nachlässig. Beste Werfer beim Sieger waren Magnus Jöndal mit zehn Toren und Rasmus Lauge (7).

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Im Kampf gegen den Abstieg konnte die SG BBM Bietigheim nicht punkten. Der Tabellenvorletzte unterlag beim HC Erlangen mit 25:27 (12:12) und liegt damit weiter zwei Punkte hinter dem VfL Gummersbach auf dem rettenden 16. Platz. Die HSG Wetzlar kam bei Frisch Auf Göppingen zu einem 24:22 (9:10)-Erfolg.

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Die SG Flensburg-Handewitt zeigte sich nach dem verlorenen Topspiel in Kiel wenig geschockt – und fand am Donnerstag gegen Melsungen in die Erfolgsspur zurück. Bietigheim kassierte beim HC Erlangen im Keller den nächsten Rückschlag, während sich Göppingen daheim Wetzlar beugen musste.

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Unbeeindruckt von der zweiten Saison-Niederlage im Nordderby beim THW Kiel hat die SG Flensburg-Handewitt ihre Jagd nach dem dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte erfolgreich fortgesetzt. Der Tabellenführer der Handball-Bundesliga landete am Donnerstag vor heimischer Kulisse einen souveränen 30:24 (14:8)-Sieg gegen die MT Melsungen und behauptete drei Spieltage vor Saisonende den Zwei-Punkte-Vorsprung vor Rekordmeister Kiel.

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Von Beginn an waren die Flensburger Herr im eigenen Haus. Mit einem 5:1-Blitzstart (7.) wurde der Grundstein für den Erfolg gelegt, der nie in Gefahr geriet und noch viel höher hätte ausfallen können. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung der SG sogar zehn Tore, in der Schlussphase wurde der Titelverteidiger jedoch etwas nachlässig. Beste Werfer beim Sieger waren Magnus Jöndal mit zehn Toren und Rasmus Lauge (7).

Ja – aber erst nachdem die Melsunger arg ins Hintertreffen geraten waren: 11:21 nach 40 Minuten. Es drohte den Gästen ein echtes Debakel. Die Flensburger konnten sich den Luxus erlauben, einige Wechsel vorzunehmen. Als die Vorentscheidung gefallen war, legte die MT zu. Simic wehrte einige Würfe ab – und im Angriff setzte die Besetzung um den frischgebackenen Papa Timm Schneider einige Akzente. Philipp Müller verkürzte auf 22:26. Mit etwas Glück wäre sogar noch ein knapperes Ergebnis für die Gäste möglich gewesen. Allerdings schmeichelte selbst die 24:30-Niederlage noch der MT.

Im Kampf gegen den Abstieg konnte die SG BBM Bietigheim nicht punkten. Der Tabellenvorletzte unterlag beim HC Erlangen mit 25:27 (12:12) und liegt damit weiter zwei Punkte hinter dem VfL Gummersbach auf dem rettenden 16. Platz. Die HSG Wetzlar kam bei Frisch Auf Göppingen zu einem 24:22 (9:10)-Erfolg.

Nun ja – das, was sich in der 20. Minute ereignet hat, fällt eher in die Rubrik Pleiten, Pech und Pannen. Flensburgs Lasse Svan hat sich damit jedenfalls für die Szene des Spiels beworben: Ein Konter der Gastgeber, das Tor der MT ist leer, drei Flensburger gegen zwei Melsunger, Svan prellt den Ball, kann abspielen, kann selbst abschließen, doch der Ball flutscht weg und kullert Richtung MT-Tor. Treffer? Nein. Denn Schlussmann Simic rutscht heran und klärt.

Tore SG Flensburg-Handewitt: Jöndal 10/5, Lauge Schmidt 7, Röd 4, Steinhauser 4, Golla 3, Svan 1, Zachariassen 1 MT Melsungen: Schneider 4, F. Lemke 3, Maric 3, Allendorf 2/1, Birkefeldt 2, Danner 2, Kunkel 2, M. Müller 2, Sidorowicz 2, Mikkelsen 1/1, P. Müller 1 Schiedsrichter: Jörg Loppaschewski (Berlin)/Nils Blümel (Berlin) Zuschauer: 6300 (ausverkauft) Strafminuten: 4 / 14 Disqualifikation: – / –

In der 18. Minute entschied sich MT-Coach Heiko Grimm bereits für seine zweite Auszeit und stellte beim Stand von 3:8 in der Offensive um: Anstelle von Domagoj Pavlovic und Simon Birkefeldt agierten nun Finn Lemke und Michael Müller auf den Halbpositionen. Zumindest Lemke bewies danach Durchschlagskraft. Und da Nebojsa Simic im Melsunger Kasten nun zulegte, wuchs der Vorsprung nicht mehr weiter an.

Tore HC Erlangen: Schröder 7, Kellner 5, von Gruchalla 5/3, Büdel 3/1, Bissel 2, Overby 2, N. Link 1, Mappes 1, Schäffer 1 SG BBM Bietigheim: J. Link 7, Rentschler 5, Asmuth 3, Döll 3, Kraus 3/1, Emanuel 2, Fischer 1, Schäfer 1/1 Schiedsrichter: Sebastian Grobe (Bochum)/Adrian Kinzel (Bochum) Zuschauer: 3792 Strafminuten: 8 / 8 Disqualifikation: – / –

Tore Frisch Auf Göppingen: Schiller 7/6, Zelenovic 3, Heymann 2, Kneule 2, Peric 2, Sliskovic 2, Bagersted 1, Kozina 1, Rentschler 1, Ritterbach 1 HSG Wetzlar: Björnsen 4, Holst 4/4, Mirkulovski 4, Rubin 4, Cavor 3, Torbrügge 2, Forsel Schefvert 1, Frend Öfors 1, Lindskog 1 Schiedsrichter: Thomas Kern (Bellheim)/Thorsten Kuschel (Haßloch) Zuschauer: 3800 Strafminuten: 6 / 10 Disqualifikation: – / –

Ernüchterung im MT-Lager: Handball-Bundesligist MT Melsungen war im Auswärtsspiel dem Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt nicht gewachsen und kassierte vier Tage nach dem 23:26 gegen die Rhein-Neckar Löwen mit dem 24:30 (8:14) in der Flens-Arena die nächste Niederlage.

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