Esslingen: Brand in Mehrfamilienhaus
Brand in Esslingen – Zwei tote Hunde und unbewohnbare Wohnungen
Esslingen. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Esslingen sind zwei Bewohner und ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden. Für zwei Hunde kam jede Hilfe zu spät.

Außerdem verendeten zwei Hunde. Die Retter brachten die Tiere erst noch ins Freie, die Hunde hatten aber zu viel Rauch eingeatmet. Der Brand war am Mittwochabend in der Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die Feuerwehr das Haus erreichte, stand die Wohnung bereits komplett in Flammen. Der 68 Jahre alte Bewohner der Wohnung und fünf weitere Menschen konnten das Haus selbst verlassen. Zwei von ihnen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die drei Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.

Esslingen (pol)Ein Brand in einer Wohnung im Erdgeschoss eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses in der Mühlbergerstraße hat am Mittwochabend, gegen 22.00 Uhr, zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei geführt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die betroffene Wohnung eines 68-Jährigen bereits im Vollbrand. Er sowie die fünf anwesenden Bewohner der beiden darüber liegenden Wohnungen konnten glücklicherweise das Gebäude selbstständig verlassen und wurden im Anschluss vom Rettungsdienst betreut. Allerdings mussten vier Hausbewohner wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden, zwei von ihnen -so auch der 68-Jährige- wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Beobachtung in ein Klinikum gebracht. Der Feuerwehr, welche mit 17 Fahrzeugen und 67 Einsatzkräften vor Ort war, gelang es zwar, den Brand rasch zu löschen, dennoch wurden neben der Wohnung im Erdgeschoss auch die beiden anderen Wohnungen so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar sind. Eine vierköpfige Familie kommt bis auf weiteres bei Bekannten unter, die restlichen Hausbewohner werden durch Verantwortliche der Stadt Esslingen vorläufig untergebracht. Zwei Hunde, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung im ersten Stock aufhielten, wurden von der Feuerwehr ins Freie verbracht, erlagen aber trotz aller Bemühungen an den Folgen des eingeatmeten Rauchgases. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz leicht. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der 68-jährige Inhaber der Erdgeschosswohnung mit Modellbauarbeiten beschäftigt als Akkubatterien aus bislang unbekannter Ursache in Brand gerieten und sich die Flammen trotz seiner Löschversuche weiter ausbreiteten. Kriminaltechniker haben vor Ort die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden an dem Mehrfamilienhaus wird nach ersten Schätzungen auf mehrere hunderttausend Euro beziffert. Neben der Feuerwehr befanden sich der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften sowie die Polizei mit drei Streifenwagenbesatzungen an der Brandörtlichkeit. Während des Einsatzes musste die Mühlbergerstraße bis 00.35 Uhr voll gesperrt werden, zu bedeutsamen Verkehrsstörungen kam es nicht.

Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer ausgebrochen, als der 68-Jährige mit Modellbauarbeiten beschäftigt war und dabei Akkubatterien in Brand gerieten.

Am Mittwochabend brach in einer Wohnung in einem Esslinger Mehrfamilienhaus ein Feuer aus. Mehrere Menschen verletzten sich dabei leicht – zwei Hunde erlagen ihren Verletzungen.

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Vier Hausbewohner mussten wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden, zwei von ihnen – darunter der 68-Jährige – wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Beobachtung in ein Klinikum gebracht. Die Feuerwehr war mit 17 Fahrzeugen und 67 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand rasch zu löschen. Trotzdem wurden neben der Wohnung im Erdgeschoss auch die beiden anderen Wohnungen so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar sind.

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Eine vierköpfige Familie kommt bis auf weiteres bei Bekannten unter, die restlichen Hausbewohner werden durch Verantwortliche der Stadt Esslingen vorläufig untergebracht. Zwei Hunde, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung im ersten Stock aufhielten, wurden von der Feuerwehr ins Freie verbracht, erlagen aber trotz aller Bemühungen an den Folgen des eingeatmeten Rauchgases. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz leicht.

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Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der 68-jährige Inhaber der Erdgeschosswohnung mit Modellbauarbeiten beschäftigt als Akkubatterien aus bislang unbekannter Ursache in Brand gerieten und sich die Flammen trotz seiner Löschversuche weiter ausbreiteten. Kriminaltechniker haben vor Ort die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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