Polizei Essen nimmt die Steeler Jungs an die Kandare
Essen:”Steeler Jungs” marschieren wöchentlich durch die Stadt – das hat nun Folgen
Seit einigen Wochen spaziert die “Steeler Jungs First Class Crew” durch Essen. Das könnte bald vorbei sein. Die Polizei hat beschlossen, dass die Donnerstagstreffen künftig als Versammlung angemeldet werden müssen.

"Das ist eine Versammlung, die künftig angemeldet werden muss", sagte Polizeipräsident Frank Richter gegenüber der "NRZ". Das bedeutet: Will die Gruppe weiterhin durch die Straßen marschieren, müssen sie Kooperationsgespräche mit der Polizei führen.

Zudem kann es von der Polizei bestimmte Auflagen geben. So kann ein uniformiertes Auftreten untersagt werden. Andere Auflagen könnten besagen, dass künftig Ordner für einen reibungslosen Ablauf gestellt werden müssten oder dass der vorgegebene Weg nicht verlassen werden dürfte.

"Es gibt einfach mehr Möglichkeiten der Einflussnahme", erklärt der Polizeipräsident. Das könne so weit gehen, dass die Versammlung sogar ausgelöst werden kann.

Ziel der "Steeler Jungs" sei es, den Stadtteil sicherer zu machen. "Das sind also keine harmlosen Spaziergänge, die haben ein politisches Ziel", heißt es aufseiten der Polizei.

Der Staatsschutz soll bereits eingeschaltet worden sein, wie die Zeitung weiter berichtet. So sollen unter anderem Verbindungen mancher Teilnehmer zur einschlägigen rechten Szene und Indizien für eine ebensolche Gesinnung untersucht werden.

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Also das geht jetzt aber wirklich weit.. solche "Spaziergänge" würde ich mir eigentlich von der Polizei wünschen, aber ich kann mich nicht daran erinnern wann ich zuletzt eine Streife zu Fuß gesehen habe.. Im Auto ist es doch auch viel gemütlicher.

Ja wenn so eine Truppe in Dresden ,Chemnitz ,Bautzen o.ä.Städten im Osten Deutschlands ihr Unwesen treiben würden, ARD -19.25 -(die nachfolgenden Sendungen verschieben sich um 15 min) Brennpunkt zum Thema.

Die nicht vorhandene Innere Sicherheit zu stärken sind schon verdächtige politische Ziele?? Dann gibt es wohl demnächst auch keine nachbarschaftliche Hilfe falls beim Nachbarn eingebrochen wird..

Ich frage mich, weshalb sie den Stadtteil sicherer machen wollen. Ist er unsicher? Versäumt der Staat hier sein Gewaltmonopol wie an so vielen Plätzen und Städten Deutschlands? Weshalb wird über die Zielgruppe der" Steeler Jungs" nichts gesagt, bzw. Kritik geübt? Die einen sind teils rechts verlinkt, die anderen wohl Klein- oder Schwerkriminelle. Weshalb keine Diskussion darüber, worum es geht, sondern Maßnahmen, es Menschen schwer zu machen, Initiativen zu ergreifen und sie darüber hinaus zu diskriminieren. Falls einer der "Jungs" etwas verbrochen hat, gehört er bestraft, wenn nicht, dann sollte man niemand kriminalisieren. Hier wird doch nur Staatsversagen kaschiert indem man anders Denkende in eine Schmuddelecke stellt ohne zu prüfen, was hinter diesen Aktionen steckt.

machen? Was ist bisher an Gewalt gegen Menschen oder Sachen geschehen? Reicht-im Gegensatz zur Grünen Roth und "Deutschland verrecke-Parolen"-nun eine mögliche Gesinnung, unsere Strassen wieder sicher zu machen, für Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Wer hat gegen die mit Westen gekennzeichneten Islamstreifen etwas unternommen-zunächst die Bürger! Wer verbietet die vermummten und oft kleidungsmässig uniformierten AntiFa Aktivisten-statt sich wie die SPD-Juso sogar für deren Unterstützung solidarisch auf der Website zu bedanken? Bei uns ist so Manches im Ungleichgewicht-und selbst Parlamentarier erkennen die Schizophrenie zwischen ihrer eigenen Meinung (jeder Abgeordnete ist seinem Gewissen verantwortlich!!) und der "Parteilinie" – die widerum nur aus wahltaktischen Gründen existiert!

"Ziel der "Steeler Jungs" sei es, den Stadtteil sicherer zu machen. "Das sind also keine harmlosen Spaziergänge, die haben ein politisches Ziel", heißt es aufseiten der Polizei". Sollte es nicht auch ein vordringliches politisches Ziel unserer Regierung sein, Sicherheit wieder herzustellen? Und welches politische Ziel soll es bei den Spaziergängen eigentlich sein?

Was soll das, dachte wir sind ein freies Land mit freier Meinungsäußerung. Im Klartext, wenn man also als deutscher Staatsbürger mit mehreren spazieren geht muss man das demnächst als Versammlung anmelden. Aber die sogenannte Sharia Polizei die durfte durch Wuppertal und Düsseldorf rennen und Leute belästigen. Ein Schelm der böses dabei denkt.

"Das sind also keine harmlosen Spaziergänge, die haben ein politisches Ziel", heißt es aufseiten der Polizei. Ja kann denn das Bundesland NRW und die Stadt Essen nicht dafür Sorge tragen und den Stadtteil sicherer machen? Es ist ja schon schlimm genug, wenn Bürger selbst für Sicherheit in ihrem Stadtteil sorgen müssen.

x- nochmal sind denn die "Steeler Jungs" . Die Leser und auch ich sind doch keine Hellseher. Was machen die denn, dass eingeschritten werden muss. Ohne mehr Info weiß ich gar nichts.

interessieren, wieviele Gewaltverbrechen wie: Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub oder Sozialbetrug von diesen Steeler Jungs schon begangen wurden, dass sie derart in den Focus geraten sind.!? Wird hier vieleicht wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wärend die Geier mit Wattebäuschen beworfen werden.??

Die Polizei hat die Steeler Jungs seit Wochen ganz genau im Blick und neue Erkenntnisse. Foto:Tassos

essen.   Es ist Schluss mit den Spaziergängen in ihrer bisherigen Form. Behörde wertet Donnerstagstreffen jetzt als Versammlung. Das hat Konsequenzen.

Mit den allwöchentlichen Spaziergängen der Steeler Jungs First Class Crew durch den Stadtteil ist Schluss: Die Polizei nimmt die selbst ernannten Bürgerschützer ab sofort an die Kandare und legt die Hürden höher.

Nach eingehender rechtlicher Bewertung des zuweilen martialisch wirkenden Treibens mit rechtem Unterton und bis zu 80 Teilnehmern ist das Präsidium an der Büscherstraße zu einer eindeutigen Einschätzung gekommen: Das ist eine Versammlung, die künftig angemeldet werden muss, sagte Polizeipräsident Frank Richter gegenüber dieser Zeitung. Und das hat Konsequenzen – für beide Seiten.