Anfangseuphorie in Essen ist endgültig verflogen
Alemannia Aachen gewinnt Westschlager gegen Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen bleibt auch das fünfte Spiel in Folge sieglos. Vor 10.077 Zuschauern im Stadion Essen unterlagen RWE Alemannia Aachen mit 0:1 (0:1).

Es sind Situationen, die die Anhänger und Spieler von Rot-Weiss Essen bereits aus den letzten Jahren kennen. Abpfiff des Spiels, enttäuschte Mienen und der Dank an den Support der zahlreich erschienenen Fans. Es sollte in dieser Saison einiges anders werden – das war es und ist es eigentlich auch immer noch – , aber die aktuelle Gefühlslage kommt einem am Ende doch bekannt vor. Denn die Euphorie, der starke Saison-Auftakt und die Tabellenführung scheinen vorerst Geschichte zu sein.Auch gegen Alemannia Aachen musste Essens Trainer Karsten Neitzel dem gegnerischen Trainer Fuat Kilic zu einem Erfolg gratulieren. Das tut immer weh, aber das gehört sich so, sagt er und versucht bei seiner Analyse der Partie auf der Pressekonferenz nach dem Spiel den Blick für das Wesentliche zu behalten: Wir haben keine gute erste Halbzeit gespielt, das muss man so sagen. Im Spiel gegen den Ball haben wir jedoch nicht so viel falsch gemacht. Dann muss man so eine Halbzeit auch mal irgendwo akzeptieren, aber mit einem 0:0 in die Pause gehen. Das haben wir zum wiederholten Male nicht geschafft und so wird es von Minute zu Minute schwerer.Dieses Mal war es dann Aachens Dimitriy Imbongo Boele, der eine Unaufmerksamkeit in der Essener Hintermannschaft nutzen konnte und den Aachener Siegtreffer erzielte (21.). Erst nach dem Seitenwechsel konnten sich die Bergeborbecker einige Chancen erzielen, scheiterten dann jedoch meist am stark aufgelegten Aachener Keeper Niklas Jakusch. Zu allem Überfluss bekamen die Essener nach einem vermeintlichen Handspiel von Peter Hackenberg keinen Elfmeter zugesprochen. Neitzel: Das bringt uns alles nichts. Wir sind in einer Situation, in der wir zu viele Chancen liegenlassen und zu viele brauchen, um in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit haben wir aber eine Leistung abgerufen, mit der du so ein Spiel drehen kannst.Nichtsdestotrotz ist der Rückstand auf die einst besessene Tabellenführung mittlerweile auf sieben Punkte angewachsen. Durch das verlegte Spiel gegen den BVB II dürfte diese auch am kommenden Wochenende eher anwachsen, als konstant bleiben. Doch das wird bei den Essenern nach fünf sieglosen Spielen in Serie nicht die erste Priorität haben, sondern ein Sieg im Achtelfinale des RevierSport-Niederrheinpokals beim Oberligisten SSVg Velbert und eine Woche später im nächsten Liga-Heimspiel gegen Viktoria Köln. Dann wird auf jeden Fall auch wieder Kai Pröger dabei sein, der seine Vier-Spiele-Sperre abgesessen hat. Immerhin.Autor: Stefan Loyda

Beim langjährigen Rivalen aus Essen sieht die Gemütslage vor dem Aufeinandertreffen etwas anders aus. “Das Ergebnis ist Dreck, die Art und Weise wie wir Fußball gespielt haben war gut”, ließ RWE-Coach Karsten Neitzel die 0:1-Niederlage bei der Reserve von Borussia Mönchengladbach Revue passieren. “Wir müssen jetzt einfach gucken, dass wir weiter punkten und das am Sonntag am besten dreifach.” Noch liegt Rot-Weiß mit 17 Punkten vor Aachen, das derzeit mit 13 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz rangiert. Doch der Trend spricht klar gegen den Rangvierten. Seit vier Spielen wartet die Truppe von Trainer Neitzel auf einen Dreier.

Hochintensiv: Essen erwartet Aachen

Die neuen Aufnäher für die Fankutten sind da: "RWE – die Unaufsteigbaren". Die letzten fünf Spiele ohne Worte. Ich hatte schon mal erwähnt, Hr. Uhlig, wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen mit dem RWE? Wie lange müssen wir uns noch die vierte Liga antun? Wie ist der Stand der Dinge, was den großen Investor betrifft? Wann kapiert eigentlich der Vorstand, das es nur mit kleinen Sponsoren und dem Geld der Zuschauer kein Aufstieg geben wird? Wann wird ein sportlicher Leiter kommen, der Ahnung hat, was Neuverpfichtungen betrifft? Die Qualität der Mannschaft reicht nicht aus um ganz oben mitzuspielen. Wenn dann zwei Leistungsträger durch Verletzung oder Sperre ausfallen gibt es keinen gleichwertigen Ersatz. Was soll den der Rivale Viktoria Köln sagen, mit den vielen Verletzten? Konnte man vor der Saison nicht damit rechnen, das sich mal ein Leistungsträger verletzt? Man wusste ebenfalls, das in dieser Saison der erste direkt aufsteigt. Warum wurde nicht mal richtig Geld in die Hand genommen, wenn man wirklich aufsteigen will? Wenn das zur Zeit nur mit Schulden geht, dann hätte man zumindest in dieser Saison mal ein finanzielles Risiko eingehen können. Es ist zwar noch nichts entschieden, allein der Glaube fehlt mir, das es noch klappen könnte. Selbst wenn RWE in der Winterpause personell nachlegt, bis dahin ist der Zug abgefahren.

Mit fünf Siegen aus den ersten sechs Spielen waren die ambitionierten Essener in die Saison gestartet, doch seit Offensivmann Kai Pröger am siebten Spieltag mit Rot vom Platz flog, ist der Klub aus der Bahn geraten. Der 26-Jährige wurde wegen eines groben Foulspiels vom Platz gestellt, in Unterzahl mussten sich die Westfalen mit 2:3 gegen Lippstadt geschlagen geben – der Beginn der Sieglosserie. Für vier Spiele wurde Pröger gesperrt, gegen Aachen muss er das letzte Mal zusehen. Mit Marcel Platzek fehlt den Hausherren am Sonntag ein weiterer Leistungsträger. Der Torjäger fällt mit seinem Haarriss im Fuß weiter aus.

Wo ist die vernünftige Jugenarbeit? Absteigen, aufsteigen, wieder absteigen und das mit einem NLZ?! Sorry, da erwarte ich mehr.

“Das wird ein hochintensives Spiel, da weiß jeder, um was es geht”, sagt Aachens Trainer Fuat Kilic vor dem Schlagerspiel bei Rot-Weiss Essen. “Idealerweise knüpfen wir da an, wo wir gegen Herkenrath aufgehört haben.” Einen 5:1-Heimerfolg hatte die Kilic-Elf unter der Woche gegen den Aufsteiger gefeiert und bestätigte ihre ausgezeichnete Form. Nachdem die ersten drei Spiele der Saison allesamt verloren gegangen waren, ist die Alemannia seit mittlerweile sieben Partien ungeschlagen. “Ich hoffe, dass wir diesen Schub mitnehmen und die Spannung beibehalten”, erklärt Aachens Trainer.

@ Jünther, Jötz und Jürgen wieso vergleichst du Birnen mit Äpfeln? Guck mal nach Oberhausen, oder mein Beispiel Bremen. Die einzige Nachhaltigkeit die wir haben ist, das im September alles vorbei ist und es auf Jahre nur Regio-Fussball gibt.

Gegen Essen wird laut Kilic “mehr Power und Tempo” als in den letzten Wochen gefragt sein. “Ich werde daher keine Spieler aufstellen, die nicht zu 100 Prozent fit sind.” Definitiv verzichten muss Aachens Trainer auf Marc Kleefisch (Rippenprellung). Der Einsatz von Marcel Kaiser und David Pütz ist noch offen. Bei RWE fehlt neben den Langzeitverletzten Freiberger, Harenbock (beide Kreuzband), Jansen (Achillessehnenriss) und Platzek, auch Linksverteidiger Tolga Cokkosan (Adduktorenverletzung).

Also Strukturen dürften ja da sein. Vernüftige Jugendarbeit usw. Nur mit der Nachhaltigkeit gibt es nichts. Da sollte sich jeder einmal selbst an die Nase fassen. Wenn man nicht jeden Gegner mit 3:0 aus dem Stadion jagt, wird alles in Frage gestellt. Ein Wort noch zum KFC, der als Vorbild gern angeführt wird. Die hatten im vergangenen Jahr einen Etat von 3-4 Mio. , in diesem Jahr dürfte dieser deutlich höher sein. Haben keine vern. Jugendabt. und noch nicht mal ein Stadion für Liga 3. Was ist daran Nachhaltig?

RWE-Trainer Neitzel lässt den Ausfall der beiden Schlüsselspieler aber nicht als Ausrede gelten: “Wir müssen weiter an uns glauben, egal ob jemand fehlt oder nicht.” Alemannias Trainer Kilic sieht in Essen, die mit 20 Toren den treffsichersten Sturm der Liga stellen, trotz deren “schwieriger Phase” einen Gegner auf Augenhöhe: “Unter der Woche in Gladbach hat Essen ein gutes Spiel gemacht und hätte eigentlich als Sieger vom Platz gehen müssen.”

The same procedure as every year.Zum K…..!Trotzdem ,ich gebe die Hoffnung immer noch nicht auf!Dafür könnt ihr mich als verstrahlt,dumm oder sonst etwas bezeichnen.Ist mir egal,RWE-Forever!!

Am Sonntag hat die Regionalliga West ein wahres Traditionsduell zu bieten. Der Deutsche Meister von 1955, Rot-Weiss Essen, trifft auf Alemannia Aachen, seines Zeichens Vize-Meister 1969. In der Topbegegnung des elften Spieltags will Essen seine Serie von vier sieglosen Spielen in Folge beenden, Aachen in der achten Partie nacheinander ungeschlagen bleiben.

RWERBI schrieb Ein Mittelfeldspieler, dem regelmäßig nach spätestens 60 Minuten die Luft ausgeht, ist auch für die Regionalliga nicht zu akzeptieren. Und die vielen Fehler die zu Gegentoren führen, sowie bei wichtigen Elfmetern das permanente Versagen.

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@Jünther, Jötz und Jürgen das einzelne Leute hier immer eine Begründung erwarten, kotzt mich an! Lies die Usermeinungen, bilde dir deine eigene Meinung und dann kommst du vielleicht darauf, was ich meine. Ich gebe noch eine Hilfestellung… NLZ und Fahrstuhlmannschaften. Die restlichen Fehler findest du im Management und im Kader. Guck z.B. nach Bremen. Neuer sportlicher Leiter, neuer Trainer ( neuer Trainer schliesse ich bei uns aus ) und es geht seit Monaten kontinuierlich bergauf. Das muss reichen!!!

@ DerOekonom Du nennst genau den Schwachpunkt. Die Kaderzusammenstellung das Mittelfeld betreffend. Mit Baier zu verlängern war der gravierende Fehler. Ein Mittelfeldspieler, dem regelmäßig nach spätestens 60 Minuten die Luft ausgeht, ist auch für die Regionalliga nicht zu akzeptieren. Daneben das Greenhorn Lucas. Auch Timo Brauer ist kein Spielgestalter. Das Problem sind in erster Linie nicht unsere ausgefallen Stürmer Platzek, Pröger und Freiberger, sondern das seit Jahren nicht regionalligataugliche Mittelfeld. Und dafür zeichnet Jürgen Lucas verantwortlich.

Als RWE ganz vorne stand, haben viele JLucas gelobt für Bichler, den Trainer etc. Dann kamen die Verletzungen und man hat aus schwer nachvollziehbaren Gründen darauf verzichtet, nach zu legen, was sich jetzt nach der Pröger-Sperre gerächt hat. Es gibt viele Gründe für den Einbruch. Ein wesentlicher ist das schwache Mittelfeld mit Bauer, Beier und vor allem Lucas, der einfach nicht die Reife hat, um einer Spitzenmannschft in der RL wirkich weiter zu helfen. Was war die Freude groß, als er heute nur auf der Bank saß. Und die völlig einfache Vorhersehbarkeit des RWE Spiels. Lippstadt, Straelen und heute Aachen haben gut zugesetellt, RWE anlaufen lassen ohne große Gefahr und gut gekontert, bis das Tor gefallen ist Dazu kommt die unglaubliche Verschwendung bei RWE bester Torchancen. Gegen Aachen, als RWE endlich ins Spiel gefunden hat und die Aachener extrem eingekesselt hat geht dann der Trainer hin und nimmt Urban raus, tut Lucas rein und Grund wieder nach hinten. Was für eine taktische Fehlleistung. Dann noch Brauer raus statt Beier, der nicht mehr rund lief und raus gemusst hätte. Damit war die RWE Periode schnell beendet und Aachen kam wieder besser ins Spiel. Die Saison ist mit dieser Niederlage was Platz 1 angeht gelaufen. BVB2 oder Köln werden sich das jetzt nicht mehr nehmen lassen, weil RWE mal wieder im sporlichen Management einen Bolzen nach dem anderen schiesst. Das Spiel von RWE hat sich unter Neitzel nicht verbessert, wohl aber Laufbereitschaft und Moral. Was alleine nicht für oben reicht. Und nur mit gekonnten Aktionen von Bichler gewinnst du keine Meisterschaft. Im Mittelfeld wurde kein guter Neuer geholt, um Lucas nicht aus der Mannschaft zu drücken, was sich jetzt rächt. Mit Pröger wird es wieder etwas bessen werden, aber der Zug auf 1 ist mal wieder weg. Slange beim RWE nur das Lucas-Evangelium gelesen wird, wird das auch in Zukunft nichts.

* willi Glück Ich würde die Begriffe ,, Strukturen und Nachhaltigkeit´´einfach mal deffinieren. Sonst bleiben es einfach Flosken.

Dann soll er sich nicht wundern, wenn er von vielen bald auch durchs Dorf gejagt wird. Nach über 40 Jahren trostlosen Fußball, dazu schlimme Jahre Regionalliga zählt heute nicht mehr, wer untereinander seine Liebe zum anderen aufrecht erhalten will. Damit kommt der Verein zwar zur Sendung "Nur die Liebe zählt", aber in der Liga keinen Meter mehr weiter. Ich rege auch nicht an, Jürgen Lucas komplett zu erlassen, es gibt auch noch einen anderen Posten. Nur sieht der Fan auch, dass er den Verein seit Jahren keinen Schritt nach vorne bringt. Ich will hier gar nicht aufzählen, wie viele Sportliche Leiter er in allen Ligen schon überlebt hat, die beachtlich mehr Erfolg hatten, wie er. Dann wäre man noch bis spät in die Nacht mit schreiben beschäftigt. Weißte was @ rolbot, so langsam habe ich das Gefühl, der Verein verarscht uns nur noch. Keine Ahnung warum noch einige alles so positiv sehen, es scheint seine Gründe zu haben.

@rolbot Es geht doch überhaupt nicht um das Verhältnis von Karsten Neitzel zu den Verantwortlichen. Es geht um Jürgen Lucas, seine über Jahre erfolglose Kaderzusammenstellung, die uns Jahr für Jahr im Niemandsland der Tabelle landen lässt und sein ständiges Eingreifen am Spielfeldrand, egal ob es Neitzel akzeptiert oder nicht.

Ich finde es rührend, wer nach einer Niederlage in den Kreis der dafür Verantwortlichen aufgenommen wird. Die Begründungen leuchten allerdings ein. Es verlieren die Leute im Hintergrund aber es gewinnt die Mannschaft. Fragt doch einfach mal Karsten Neitzel, wie er sein Verhältnis zu den Verantwortlichen sieht. Er beantwortet eure Fragen und ist auch noch ehrlich dabei. Das will hier aber niemand hören.

Was für eine Rolle spielt eigentlich Uhlig in diesem Verein? Frühstücksdirektor ohne weitere Kompetenz, der Stehgeiger hinter der grauen Eminenz Lucas? Ich habe immer viel vom Engagement eines Herrn Lucas gehalten, mittlerweile zweifle ich an seiner sportlichen Kompetenz und sein Verhalten in der Nähe der Bank ist ein Schlag ins Gesicht des Trainers!

Es scheint wirklich so zu sein, dass es nicht das Problem ist, wenn Lukas junior ständig in der Stammelf spielt – sondern dass es Lukas senior ist, der als Teilzeit-Sportdirektor einerseits für den Einkauf verantwortlich ist und er sich andererseits bei fast jedem Spiel an, auf und hinter der Trainerbank nicht vernünftig zurückhalten kann. Man sollte ihn vlt. einfach mal auf die Trbüne setzen.

Eigentlich wollte ich mich so schnell nicht wieder äussern, aber Daumen hoch für Sch'tis und RWERBI. Das habe ich schon vor ca. 2 Jahren geschrieben, aber wenn man hier eine kontroverse Meinung hat, wird man durchs Forum gejagt. Das eigentliche Problem ist Hoch3. Ohne Strukturen und Nachhaltigkeit kommt man aus dieser Liga nicht raus und man hätte auch nie ein Hoch3 ausrufen sollen. Das ganze ist ein Marketinggag, dass hätte wie gesagt so nicht passieren dürfen. Die Gelder hätte man anders "eintreiben" müssen. Ich sehe leider nach wie vor keine Strukturen und keine Nachhaltigkeit, dass Ziel Aufstieg in den nächsten Jahren zu erreichen. Wir können froh sein wenn wir um Platz5 spielen, mehr ist nicht drin und ohne die vorher genannten Komponenten wird man dem Ziel auch nicht näher kommen. Es sei denn, man hat einfach mal RICHTIG GLÜCK, ähnlich wie Kaiserslautern Meister wurde nach dem Aufstieg.

@rolbot Ich kann diese Nibelungentreue zu Jürgen Lucas nur noch schlecht ertragen. Er alleine ist dafür verantwortlich, dass dieser Kader so schlecht besetzt ist, bzw. dass bei wenigen Ausfällen die Alternativen fehlen. Selbst Drittligsten mit ähnlich hohem Etat wie RWE spielen eine gut Saison. Hinzu kommt das ständige "sich ins Spiel einmischen" am Spielfeldrand. Die Rufe nach seiner Ablösung sind nicht das durchs Dorf treiben einer Sau, sondern die Forderung, endlich vom Verein auf das jahrelange Missmanagement des sportlichen Leiters mit seiner Ablösung zu reagieren.

Lieber rolbot, wenn mein gekauftes Springpferd in allen Wettbewerben jede Stange zum fallen bringt, liegt es doch am Pferd ?! Wer ist aber Schuld das dieses Pferd nicht in der Lage ist, Wettbewerbe zu gewinnen ?! Natürlich ich, wie konnte ich nur so einen Gaul kaufen !! Da in den letzten 3 Jahren keine Stange oben geblieben ist, sollte ich meine Arbeit überdenken. Eventuell ist ja nur der Sand Schuld , hm

Ach Sch'tis, da isser widder, der alte Schlachtruf " Lucas raus". Wenn ich es recht überlege hat er heute wieder Bälle ohne Ende verdaddelt. Es ist in Essen so einfach, ein schlechtes Spiel und schon wird "eine Sau" gesucht, die man durchs Dorf treiben kann und muß. Vielleicht solltest du als Medienberater von KN tätig werden und ihm suggerieren, was er sagen darf. Genau diese Art von Fans braucht ein Verein.???

Lieber Herr Neitzel, ich finde es schön, dass SIE unser Trainer sind. Leider fehlen Ihnen zum perfekten Kader noch 2-3 wirklich benötigte GUTE Regionalliga Spieler. Als großer Fan von der Stadt Dresden, ist meine Sympathie erst Recht bei Ihnen. Nur Ihre Äußerung: In der zweiten Halbzeit haben wir aber eine Leistung abgerufen, mit der du so ein Spiel drehen kannst —- ist nicht die, die ein Sachse sagen würde, der unseren RWE die letzten 3 Jahre erlebt hat. Ohne die ganzen neuen, haben wir den alten Kader, der 3 Jahre lang nicht in der Lage war, einen Rückstand noch in 3 eigene Punkte zu drehen. Liegt diese Mannschaft einmal 0:1 hinten, passiert in 90% der Spielen nichts mehr. Ich kenne Sie aus Dresden, von einigen Trainer Stationen, wirklich sehr Impulsiv, in Ihnen geht in jedem Spiel die Post ab, da rutschen Wörter heraus, die mag kein Schiedsrichter. Also sollte es Ihnen doch leicht fallen, den sich hinter Ihnen ewig einmischenden Jürgen Lucas in die Schranken zu verweisen. Wegen seiner Linie eine Mannschaft aufzubauen, sind beim RWE schon viele Trainer gescheitert. Sie sind der Trainer und kein anderer. Und wenn Sie auch ganz ehrlich sind, glauben Sie doch nicht ernsthaft, mit der Kadergröße/ Stärke ernsthaft erfolgreich durch die Saison zu kommen ?! Verletzte und gesperrte gibt es Wöchentlich, wenn dann wie bei uns es immer nur die wirklichen Leistungsträger trifft, wird das erfolgreich sein in den Hintergrund gestellt. Heute ist Sonntag Abend, die meisten noch halbwegs guten Vereinslosen Fußballer befinden sich gerade beim Abendbrot, warten aber ab MORGEN FRÜH auf Ihren Anruf. Anrufen kostet nix, falls selbst das dem Verein zu teuer ist, ich bezahle die nächste Prepaid Karte !! Mit viel Wut im Bauch wünsche ich Ihnen noch einen schönen Abend, ich knall mir jetzt legger Eierschegge in die Rüstung. Gleich noch einen Anruf bei Mutsch in Pirna.

Manche machen es sich hier im Netz meiner Meinung nach zu einfach. Es ist noch gar nichts verloren und die Situation ist (so bescheiden) wie sie ist. Hilft aber dennoch nix wieder nur mal Köpfe rollen zu sehen. IMHO.

Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Die Schwarz-Gelben scheinen damit endgültig den desolaten Saisonauftakt wettgemacht zu haben. Die 10.017 Zuschauern, darunter etwa 1000 Kaiserstädter, sahen von Beginn an, dass die Gäste den Schwung aus den vergangenen Partien mit an die Hafenstraße brachten. Von den Unsicherheiten, die es am Anfang der Spielzeit mehr als genug gegeben hatte, fehlte jede Spur. Im Gegenteil: Die Kilic-Elf machte einen selbstbewussten Eindruck und kontrollierte die Partie in der ersten Halbzeit. Das 0:1 durch Dimitry Imbongo Boele, der in der 20. Minute wunderbar von Stipe Batarilo freigespielt wurde, war dementsprechend verdient. Der Last-Minute-Neuzugang krönte damit eine für ihn perfekte Woche. Bereits beim sensationellen 5:1 gegen Herkenrath erzielte der 28-Jährige drei Treffer.

Ansonsten gab es nur wenige Torraumszenen im ersten Durchgang. Die Essener hatten große Schwierigkeiten, sich gegen eine gut organisierte Aachener Hintermannschaft Chancen zu erspielen. Dieser Trend bestätigte sich nach der Pause nicht. Die Gastgeber kehrten druckvoll aus der Kabine zurück – Möglichkeiten gab es nun einige. So parierte Niklas Jakusch beispielsweise in der 64. Minute eine Direktabnahme von Brauer glänzend und rette seinem Team damit letztlich die drei Zähler.

Acht Spiele in Folge gab es für die Alemannen nun schon keine Niederlage mehr, und die Chancen stehen gut, dass diese Serie beim kommenden Heimspiel am Samstag gegen den Aufsteiger aus Lippstadt fortgesetzt wird