Entwarnung nach verdächtigem Fund in Thüringen
Mehr als 50 Ermittler fahnden nach dem DHL-Erpresser
Leider wird Ihr Browser nicht von unserer Video-Lösung unterstützt. Bitte verwenden Sie die neuesten Versionen von Internet Explorer / Edge, Safari, Firefox oder Chrome.Potsdam. In Thüringen äußerte sich am Montag der Ministerpräsident persönlich zu verdächtigen Vorkommnissen in der Poststelle seiner Staatskanzlei. Ein DHL-Paket mit „möglicherweise explosivem Inhalt“ sei dort eingegangen, berichtete Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) in Erfurt. Mitarbeiter seien auf das Paket aufmerksam geworden, die Polizei habe es sichergestellt.

„Wir stehen vor der besonderen Herausforderung, nun die Gefahren für unsere Bürger zu minimieren“, sagte Preuß zu den Ermittlungen. Man sei in engem Kontakt zu dem Sicherheitsbeauftragten von DHL. Die Polizei gehe davon aus, dass der Täter oder die Tätergruppe weitere gefährliche Postsendungen versenden werde.

Mehr als 50 Ermittler fahnden nach dem DHL-Erpresser

Da, wo Vorsicht, Umsicht und Einsicht nötig wäre – ich sage nur AMRI – da läufr alles ins Leere, die armen Paketauslieferer tun mir wirklich leid. Hier gilt die Wahrscheinlichkeitsrechnung 1 : 1 Mio bis 1: 10 Mio! Man gewinnt ehr im Lotto als….!Au?enminister und Delegierte aus 57 OSZE-Staaten sind derzeit zu Gast in der Wiener Hofburg bei Au?enminister Sebastian Kurz. Oberstes Thema: die Jerusalem-Frage.

Bitcoins Die Währung der DHL-Erpresser!

In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber. mehrFahndungsaufruf brachte viele Hinweise

Star-Fondsmanager Hendrik LeberTeilen Twittern Teilen var googletag = googletag || {}; googletag.cmd = googletag.cmd || []; if (!window.PLISTA) { window.PLISTA = { publickey: ‘ca6a16a1809f54097c93a892185abddcefdd1424’, item: { objectid: “6911187”, title: “Beide Bomben des DHL-Erpressers waren scharf”, text: “Die Suche nach dem DHL-Bomber geht weiter. Über 50 Ermittler der Brandenburger Polizei jagen den Erpresser, der explosive Pakete verschickt hat. Mittlerweile steht fest: Beide bisher entdeckten Bomben waren scharf und hätten den Empfänger töten können.”, url: “https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/beide-bomben-des-dhl-erpressers-waren-scharf_aid-6911187”, img: “https://www.lr-online.de/imgs/16/7/9/5/3/1/7/1/DPA_bfunk_dpa_1497060095F874E3-8f7db9efa054f1ab.jpg”, category: ‘News’, published_at:1512454380, updated_at: 1512466066 } }; (function() {var n=’script’,d=document,s=d.createElement(n),s0=d.getElementsByTagName(n)[0];s.async=’async’;s.type=’text/javascript’;s.src=(d.location.protocol===’https:’?’https:’:’http:’)+’//static.plista.com/async.js’;s0.parentNode.insertBefore(s,s0)} ()); } Archiv-Artikel zum Thema Paket-Erpresser So jagt die Soko „Quer“ den DHL-Bomber Brandenburg DHL-Erpresser: Polizei rät zur Vorsicht bei Paket-Annahme Thüringen Entwarnung: Keine Granate in DHL-Paket an Staatskanzlei Polizei Dutzende Hinweise nach Paketbomben – viele besorgte Bürger ANZEIGE googletag.cmd.push(function() { googletag.defineSlot(‘/5766/’+oms_site+’/’+oms_zone, [[300, 250],[300, 600]], ‘oms_gpt_rectangle1’).addService(googletag.pubads()); }); googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‘oms_gpt_rectangle1’)}); Meinung Berlin-Post Die Groko und „Herr Wichtig“ Erstens kommt es anders und zweitens, na, Sie wissen schon. Mittlerweile schwant das auch der SPD. Von wegen kraftvolle Opposition – mit einiger Wahrscheinlichkeit wird sich die Partei wohl erneut in der Groko wiederfinden. Das eröffnet ganz neuemehr

Untertauchen: Selbst, wenn der Erpresser sein Geld erhalten hat, ist er noch nicht sicher. Denn das LKA wird dranbleiben. Zielfahnder erstellen Profile von Tätern, finden sie so teils Jahre später, auch im Ausland.(Foto: dpa) PotsdamBei der Fahndung nach dem DHL-Erpresser wertet die Polizei mehr als 60 Hinweise aus der Bevölkerung aus. Eine heiße Spur zeichnete sich am Dienstag aber noch nicht ab, teilte die Polizei in Potsdam mit. Die Tipps bezögen sich sowohl auf die Packstation in Potsdam, wo ein Täter am Donnerstag die zweite Paketbombe deponierte, als auch insgesamt auf den Fall.

Wie Erpresser heute arbeiten

Stefan Strauß Jörg Hunke 06.12.17, 19:01 Uhr email facebook twitter Messenger Mitten im Weihnachtstrubel liefert DHL täglich sieben Millionen Pakete.

Der Potsdamer Weihnachtsmarkt in der Brandenburger Straße öffnet nach der Evakuierung am Freitag wegen eines Bombenalarms am heutigen Sonnabend wieder. Es sollen aber mehr Polizisten vor Ort sein. mehr…
Sie haben einen anderen Browser?Erleichterung machte sich am Ende auch in Kiel breit, wo am Montagmorgen ein Gymnasium evakuiert worden war, nachdem dort vor Schulbeginn eine Bombendrohung eingegangen war. Die Polizei fand keine verdächtigen Gegenstände.

DHL-Erpresser fordert 10 Millionen Euro in Bitcoin

if(typeof AdController!==’undefined’){ AdController.render(“iqadtile15”, “iqadtile15”); } ÜbersichtFinanzenUnternehmenPolitikTechnikSportVideoAutoPanoramaSocial MediaService Service Facebook Twitter Google+ Kontakt/Hilfe Online-Archiv Veranstaltungen Netiquette Sitemap Nutzungshinweise Datenschutzerklärung Impressum Links Orange by Handelsblatt Handelsblatt Global Handelsblatt Magazin iqdigital.de Morning Briefing Redner Agentur Research Institute vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste Datenschutz-Berater WirtschaftsWoche karriere.de Absatzwirtschaft Der Betrieb OrganisationsEntwicklung GBI-Genios Creditreform bellevue-ferienhaus.de boatoon.com PMG Mittelstandsportal DUB Unternehmensnachfolge DUB Franchiseunternehmen bellevue-kreuzfahrten.de Kreditkarten-Vergleich © 2017 Handelsblatt GmbH – ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Digitale Unternehmens-Lösungen Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch: Nutzungsbasierte Onlinewerbung $(function() { $(‘.vhb-article-content-container’).after( “Mehr Substanz im Newsfeed – folgen Sie dem Handelsblatt auf Facebook

DHL-Erpresser fordert Millionen-Lösegeld in Bitcoin

Wollte der Post-Erpresser Bitcoin?
Wollte der Post-Erpresser Bitcoin?

Der Erpresser des Post-Dienstleisters DHL verlangt statt Geldscheinen offenbar Datengeld. Einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung wollte die Polizei in Brandenburg zwar nicht offiziell bestätigen. Doch die Signale aus Ermittlerkreisen sind klar: Demnach fordert der Erpresser zehn Millionen Euro in der  Kryptowährung Bitcoin.

Die Polizei hat auch die 60.000 DHL-Mitarbeiter gewarnt. Die Kollegen hätten ein „mulmiges Gefühl“, sagte ein Mitarbeiter. Und die Sorge überträgt sich auch auf die Kunden. Fehlalarm-Einsätze der Polizei häufen sich. Mal ist es ein harmloses Werbegeschenk, mal eine Flasche mit weißer Substanz.

„Europa stößt die Tore zur Schulden-Hölle auf“

Die Polizei fahndet jetzt nach drei jungen Männern.

DHL-Erpresser fordert eine Million Bitcoins

Untertauchen: Die letzte Stufe, die ein Erpresser für einen Erfolg dann noch zu überwinden hat, ist das eigene Verschwinden – um von der erträumten Beute sorglos zu leben. Doch auch hier lauern Tücken: Der plötzliche Reichtum kann auffallen, spezielle Zielfahnder erstellen bei spektakulären Straftaten genaue Profile. Mitunter werden Täter so auch noch Jahre nach dem Verbrechen gefasst.
…wer garantiert mir denn, dass dieser Erpressen bei Zahlung aufhört? Zudem gäbe es, bei erfolgreicher Zahlung Millionen von Nachahmern.ein verdächtiges Paket in der Erfurter Staatskanzlei einging. Der erste Verdacht, dass es sich um eine Wurfgranate handeln könnte, bestätigte sich nach ersten Untersuchungen nicht. In dem Paket befanden sich nach Angaben der Erfurter Staatsanwaltschaft zusammengerollte Kataloge.In einem Erpressungsfall ist er notwendig, damit der Zahlende auch weiß, wohin die Summe gehen soll. Der private Schlüssel ermöglicht es dem Erpresser, die Daten zu entschlüsseln und in dem Fall unbemerkt das Lösegeld in eine übliche Währung umzuwandeln.Achtung! Diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden und Ihr Benutzer ist für 90 Tage gesperrt!

Nach der Drohung: Der bange Blick auf das Paket

Lösegeld: Kaufhaus-Erpresser „Dagobert“ spielte vor Jahren bei der Übergabe des Lösegeldes lange ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei. Mal sollte das Geld von einem fahrenden Zug herabfallen, ein anderes Mal baute „Dagobert“ sogar eine Lore, um unerkannt an das Geld zu kommen. Ein anderer Erpresser setzte in den 90er Jahre sogar Brieftauben ein. Denn die Lösegeld-Übergabe gilt als größte Hürde für Erpresser.

Beide Bomben des DHL-Erpressers waren scharf

Nach einem Zeugenaufruf seien etwa 50 davon eingegangen, twitterte die brandenburgische Polizei am Montag. Bisher sei keine heiße Spur dabei. Die Sonderkommission in dem Fall wurde auf über 50 Beamte verdoppelt. Experten bemühen sich weiter, ein bei der Entschärfung in Potsdam zerstörtes Paket wieder zusammenzusetzen. “Sie schauen, was sie noch an Spurenmaterial finden können”, erklärte eine Polizeisprecherin. Ermittler hatten aus dem Päckchen einen zerfetzten Zettel mit einem sogenannten QR-Code rekonstruiert, der ein Erpresserschreiben enthielt. Der oder die Täter verlangen darin eine Millionensumme vom Paketdienst DHL, um den Versand weiterer Paketbomben zu stoppen.

Polizei prüft 50 Hinweise zur Paketbomben-Erpressung

Die DHL erklärte in Bonn, es sei nahezu unmöglich, alle Pakete zu kontrollieren. Konkrete Hinweise auf weitere Paketbomben gebe es derzeit aber nicht. Die 60 000 Paketzusteller seien sensibilisiert. Derzeit transportiert die Post-Tochter sieben Millionen Sendungen am Tag.

Kreisrund, keine ausgepr?gte Schwanzflosse und bis zu drei Tonnen schwer. Diese Mondfisch-Spezies wiegt so viel wie ein ausgewachsener Elefant.

DHL-Erpresser: Polizei geht Hinweisen nach

Hinter dem Sprengsatz steckt eine Erpressung gegen den Paketdienst DHL – einer Tochter der Post AG. Der oder die Erpresser verlangen von der Pakettochter der Deutschen Post mehrere Millionen Euro und drohen mit weiteren Bomben. Genaueres ist derzeit noch nicht bekannt. In der Adventszeit herrscht in der Paketbranche Hochkonjunktur, etwa sieben Millionen Sendungen werden täglich zugestellt. Geschenke sollen rechtzeitig zur Bescherung ankommen.Melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben.

Zulieferung in Gefahr? : Paketbomben im Weihnachtsgeschäft

Mehr als 50 Ermittler fahnden nach dem DHL-Erpresser
Mehr als 50 Ermittler fahnden nach dem DHL-Erpresser

Pakete dieser TageBis zum Mittwochnachmittag sind 85 Hinweise bei der Polizei eingegangen, eine erfolgversprechende Spur war nicht darunter. Zudem hat die Brandenburger Polizei deutliche Warnhinweise zum Umgang mit verdächtigen Paketen oder Briefen herausgegeben. Beim kleinsten Verdacht sollten die Sendungen nicht geöffnet oder nicht weiter damit hantiert, zudem die Polizei gerufen werden. „Nicht öffnen, berühren, abtasten, schütteln, biegen oder knicken“, erklärte die Polizei.

Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2017 Blick.ch

Zahlreiche Fehlalarme Polizei sucht weiter Versender der Paketbomben

Viele Tipps, aber keine heiße Spur Bei der Fahndung nach dem DHL-Erpresser wertete die deutsche Polizei bislang mehr als 60 Hinweise aus der Bevölkerung aus. Eine heiße Spur zeichnete sich aber noch nicht ab, hieß es. Die Tipps bezögen sich sowohl auf die Packstation in Potsdam, wo ein Täter am Donnerstag die zweite Paketbombe deponierte, als auch auf die Paketbombe, die am Potsdamer Weihnachtsmarkt einen Großalarm ausgelöst hatte.Polizei und Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hatten die Bevölkerung gebeten, beim Empfang von verdächtigen Paketen sehr vorsichtig zu sein. Im Zweifel solle auf jeden Fall die Polizei informiert werden. Die Paketbomben könnten zu schwersten Verletzungen oder sogar zum Tod führen.

Die Erpressung von DHL trifft Deutschlands Paketdienste mitten im Boom und mitten im Weihnachtsgeschäft der Onlinehändler: Nie wurden so viele Waren verschickt wie in diesem Jahr. Liegt hier ein neues Einfallstor für Kriminalität und Terror? Bundesweit wächst die Nervosität.

TAG24 berichtete), sind notwendig, tragen aber zur allgemeinen Verunsicherung weiter bei.

06.12.2017 | Sebastian Kolbrandt

So trifft die Erpressung das Weihnachtsgeschäft von DHL

„Bild“-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Für den Fall, dass DHL nicht zahlt, drohen der oder die Täter demnach mit weiteren Paketbomben.© dpa Der DHL-Erpresser fordert sein Lösegeld in Bitcoins, der Kryptowährung. Das meldet heute morgen die Bildzeitung. Er wolle 10 Millionen Euro in Bitcoins – sonst werde es weitere Paketbomben geben. Auch in Hessen sorgt dieser Erpressungsfall mittlerweile bei der Polizei für zusätzliche Arbeit. In Darmstadt, Marburg und Karben riefen besorgte Bürger gestern die Polizei, weil ihnen Pakete verdächtig vorkamen. In Darmstadt wurde sogar ein Teil der Innenstadt gesperrt – letztlich für eine harmlose Büchersendung, die fälschlich in einer Hofeinfahrt gelandet war. In Hessen rechnet die Polizei nun zum Weihnachtsgeschäft mit weiteren Paket-Kontroll-Einsätzen. 

Lösegeld: Kaufhaus-Erpresser „Dagobert“ spielte bei der Übergabe des Lösegeldes lange ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei. Die Lösegeld-Übergabe gilt als größte Hürde für Erpresser. Ein weiteres Problem für den Täter: Geldscheine können nicht nur nummeriert sein, Kriminalisten können sie auch unsichtbar mit chemischen Substanzen markieren.Einen Tag nach dem Bombenalarm auf einem Potsdamer Weihnachtsmarkt läuft der Betrieb wieder an. Die Polizei sucht mit Hochdruck Hinweise auf den Täter – und geht eher nicht von einem geplanten Anschlag auf den Markt aus. mehr…

Bislang gab es keine Opfer. Beim Paket, das am Freitagnachmittag voriger Woche in einer Potsdamer Apotheke abgegeben worden war, zischte es beim Öffnen. Die Zündvorrichtung funktionierte – ob beabsichtigt oder durch einen Fehler – nicht. In den Paketen lag ein Zylinder mit Polenböller und Nägeln. Ein anderes Paket, das Anfang November bei einem Online-Versandhändler in Frankfurt (Oder) ankam, ging in Flammen auf.Brigitte Zypries : Ministerin verteidigt hohe Lufthansa-Preise

Achtung: Bombe per Post | Öffnen Sie kein Paket bei diesen Anzeichen

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DHL: Warnung vor verdächtigen Paketen!

Bitcoins Die Währung der DHL-Erpresser!
Bitcoins Die Währung der DHL-Erpresser!

JaNein Abstimmen Artikel zum Thema: Grüne fordern Abriss der Biosphäre Fotostrecken Neue Ausstellungen im Film und Potsdam-Museum. Weihnachtsmarkt auf dem Pfingstberg. °"Robin Hood", Theatergruppe Buntspecht probt "Robin Hood" Alle Fotostrecken // urban.cmd.push( function() { urban.display(‘medrect3’); }); // Diese Seite mit anderen Teilen.

Ihm untersteht eine dreistellige Zahl von Polizeibeamten – darunter auch die neu geschaffene Sonderkommission, die aus 50 Ermittlern besteht. Sie ist doppelt so groß wie die am Freitag eingesetzte Ermittlungsgruppe Luise, die nach der Potsdamer Apotheke benannt wurde, in der das verdächtige Paket abgegeben worden war. Die neue Soko trägt den Namen Quer. Quer steht für den QR-Code, der auf Zetteln in den Paketen enthalten war und mit dem der Erpresser seine Forderungen an DHL im Internet hinterlegt hat.Berlin (Reuters) – Auf der Jagd nach dem Paketbomben-Erpresser prüft die Polizei Dutzende Hinweise aus der Bevölkerung.

Potsdam: Hinter Bombenalarm steckt DHL-Millionenerpressung

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Vorsicht bei verdächtigen Paketen

Bombe an Weihnachtsmarkt war Erpressung von DHL

Montag, 04.12.2017   16:46 Uhr Drucken Nutzungsrechte Feedback Kommentieren if (typeof ADI != ‘undefined’) ADI.ad(‘branded_channel_teaser’); Mitten im Weihnachtsgeschäft halten Erpresser den Paketdienst DHL und seine Kunden in Atem. Sie verlangen mehrere Millionen Euro und drohen mit weiteren Bomben. Am Freitag hatte eine Paketbombe dazu geführt, dass der Potsdamer Weihnachtsmarkt zum Teil geräumt werden musste.

Potsdamer Paketbombe Erpresserschreiben lag als QR-Code beim Sprengsatz

Der stetig wachsende Strom der Pakete vor allem aus dem Onlinehandel ist für die Dienste kaum noch zu bewältigen. Rund 25 000 Zusteller werden in der Branche in diesen Tagen zusätzlich beschäftigt. Wegen der Vielzahl von Lieferungen, Reklamationen und Rücksendungen droht vor allem zu Weihnachten Chaos – auch ohne jeden Bombenalarm. Hermes beispielsweise führt inzwischen Verhandlungen mit Versandhäusern über Obergrenzen für die Liefermengen.

Derzeit transportiere das Unternehmen täglich rund 2,3 Millionen Lieferungen. “Dennoch: Mögliche Gefährdungen wie diese sind kein Szenario, das für uns gänzlich neu ist oder erst seit Sonntag existiert. Paketbomben hat es leider auch vor vielen Jahrzehnten schon gegeben”, sagte er. Daher seien die Bediensteten auch nicht erst seit Sonntag dafür sensibilisiert, bei verdächtigen Paketen umgehend Alarm zu schlagen.Der konkurrierende Paketdienst Hermes überprüft seine Sicherheitsvorkehrungen. Maßnahmen wie am Flughafen, also ein Durchleuchten der Pakete, seien aber schon wegen der Menge schwer vorstellbar, sagte ein Sprecher. Das Unternehmen transportiert täglich rund 2,3 Millionen Lieferungen.

Bisher 113 Hinweise auf den DHL-Erpresser

Hier finden Sie unsere Kritiken. » Gecheckt!”Gecheckt!” ist das Erklärformat des WESER-KURIER. In einer animierten Grafik erklärt die Künstlerin Kerstin Meier jeweils einen Begriff, der uns im täglichen Leben oft begegnet, dessen genaue Bedeutung vielen jedoch unklar ist.

Ein Spur könnte auch die Vergangenheit des Täters liefern. Denn in der Regel handelt es sich nicht um unbescholtene Bürger sondern um Kleinkriminelle, die den Behörden wegen anderer Taten schon hinlänglich bekannt sind. Das zeigen etwa die jüngsten Fälle des Babynahrungs-Erpressers aus Süddeutschland, der im Oktober verhaftet wurde. Oder die Fälle der jüngst in Nordrhein-Westfalen verurteilten Lidl-Erpresser. „Wir wissen aus der Krisenforschung, dass die meisten der Täter nicht unbekannt sind. Das sind also Täter, die schon andere Straftaten in der Vergangenheit begangen haben. Meistens vergleichsweise kleinere Fälle. Das ist der klassische Einbrecher, der klassische Bankräuber, der so etwas dann als weitere Tat plant. Der hofft auf das große Geld, um sich dann damit dann zur Ruhe setzen zu können. Das klappt aber nicht“, so Experte Frank Roselieb.”Buttermilk” hat eine besondere Gabe: Die kleine Beagle-Dame kann klettern ? und nutzt diese F?higkeit, um aus dem Zwinger zu fl?chten.Unser Lifestyle-Portal mit nützlichen News und Tipps: Informieren Sie sich über Mode, Beauty und aktuelle Trends. Mehr Schwung, mehr Spaß… mehr