Artikel kommentieren Logout | Netiquette | AGB Bitte loggen Sie sich vor dem Kommentieren ein Login Login Überschrift Kommentar-Text Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: DHL-Erpressung im News-Ticker Entwarnung in Ulm: Verdächtiges Paket war Werbung Sie haben noch 800 Zeichen übrig Benachrichtigung bei nachfolgenden Kommentaren und Antworten zu meinem Kommentar Abschicken Leser-Kommentare (301) 06.12.2017 | Christof KochanowskiDHL-Erpressung : Verdächtige Geschenke rufen Sprengstoffexperten auf den Plan

Entwarnung: DHL-Paket an Staatskanzlei enthielt keine Granate

Nach Angaben eines Sprechers von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) war das Paket bereits am Freitagnachmittag in der Staatskanzlei eingegangen und dann Mitarbeitern bei der Sichtung am Montag aufgefallen. Ihnen kam der Karton verdächtig vor, weil er keinen Absender trug, sie informierten daraufhin die Polizei.Fullscreen Ein DHL-Paket, das in der Thüringer Staatskanzlei abgegeben wurde, enthält nicht wie zunächst angenommen einen gefährlichen InhaltFacebook Google+ Twitter WhatsApp 0 mal geteilt .abofooter { margin-bottom: 22px; padding: 11px; background-color: #e6ebf4; } .abofooter:after { content: “”; display: table; clear: both; } @media (min-width: 36em) { .abofooter__media { width: 33.33333%; float: left; margin-right: 2.5641%; } } @media (min-width: 36em) { .abofooter__content { width: 64.10256%; float: right; margin-right: 0; } } .abofooter__copy { font-size: 0.85714em; line-height: 1.83333em; line-height: 1.57143em; margin-bottom: 0.39286em; } .btn–abofooter { font-size: 1.14286em; line-height: 1.375em; } Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Keine Granate – DHL-Paket in Erfurt enthält nur Kataloge

Entwarnung nach Fund eines verdächtigen DHL-Pakets

So viele Mutmaßungen in einem Artikel liest man selten. Wo sind die Fakten. SOLL und VERMUTLICH sind Wörter die nicht zu einem Nachrichtenmagazin passen. Veröffentlicht Tatsachen keine Spekulationen. Spekulieren kann jeder selbst.Von dem angeblichen DHL Erpresser wird man bald nicht mehr hören. Irgendwie kommt mir das alles konstruiert vor. Nicht das man aus einem gescheiterten Terroranschlag mal schnell was anderes konstruiert um die Bevölkerung zu beruhigen. Hoffe das geht unter Meinungsfreiheit durch die in den letzten Tagen doch stark bei euch eingeschränkt ist.9.03 h

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Artikel der Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv über www.diz-muenchen.deDer amerikanische Kaffeehaus-Gigant will in der Volksrepublik innerhalb von zehn Jahren 1…Ortswetter für Handys & Tablets mehr Wetter

Vorsicht bei verdächtigen Paketen

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06.12.2017 | birgit reppenhagen

Das Neuste Panorama «Die Aussichten stehen nicht gut» Nördlich von Los Angeles kämpfen über 1000 Feuerwehrleute gegen sechs Waldbrände. Mehr…

Stellenangebote für Fach- und Führungskräftenach Ermittlungen der Polizei keinen explosiven Inhalt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt. Das Paket sei an Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) adressiert gewesen. Mitarbeitern der Staatskanzlei war die DHL-Sendung verdächtig vorgekommen, weil sie keinen Absender trug. Die Polizei stellte das Paket sicher.

Entwarnung in Sondershausen: Brief enthielt Grußkarte

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Der DHL-Mutterkonzern Deutsche Post verwies zum Stand der Ermittlungen auf die Behörden. Den Kunden empfehle das Unternehmen, nur Pakete von Absendern anzunehmen, die bekannt seien oder bei denen man Bestellungen aufgegeben habe. Im Jahresdurchschnitt transportiere die Post täglich rund vier Millionen Pakete, derzeit seien es teilweise über sieben Millionen. Zum Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts werde sogar mit über acht Millionen gerechnet. “Es ist daher unmöglich, jede einzelne Sendung zu überprüfen”, sagte ein Sprecher. Bisher stelle der Konzern keine Verhaltensänderungen bei den Kunden und auch keine wirtschaftlichen Auswirkungen fest.

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Paketbombe an einen Apotheker am Potsdamer Weihnachtsmarkt gebildete Sonderkommission “Luise” wurde auf inzwischen etwa 50 Mitarbeiter aufgestockt.Offener Brief fordert neue AnalyseDer konkurrierende Paketdienst Hermes überprüft wegen des Potsdamer Falles seine Sicherheitsvorkehrungen. Maßnahmen wie am Flughafen, also ein Durchleuchten der Pakete, seien aber schon wegen der Menge der Pakete schwer vorstellbar, sagte Hermes-Sprecher Ingo Bertram. Derzeit transportiere das Unternehmen täglich rund 2,3 Millionen Lieferungen. “Dennoch: Mögliche Gefährdungen wie diese sind kein Szenario, das für uns gänzlich neu ist oder erst seit Sonntag existiert. Paketbomben hat es leider auch vor vielen Jahrzehnten schon gegeben”, sagte Bertram. Daher seien die Bediensteten auch nicht erst seit Sonntag dafür sensibilisiert, bei verdächtigen Paketen umgehend Alarm zu schlagen.

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Nach Angaben von Ramelow hatte die Polizei zunächst von einer möglichen Wurfgranate in der Sendung gesprochen. Bei der Öffnung durch Spezialisten der Polizei entpuppte sich der Inhalt laut Staatsanwaltschaft jedoch als zusammengerollte Kataloge. Ramelow hatte davor gewarnt, eine Parallele zu dem Fund einer Paketbombe in Potsdam und einer möglichen Erpressung des Paketdiensts DHL zu ziehen. „Das ist pure Spekulation“, sagte er nach dem Fund in der Staatskanzlei.

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Perspektiven, Momente, Naturschauspiele: Wir zeigen Ihnen jeden Tag jene Fotos, die uns in besonderes Erstaunen versetzen.

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if (window.performance && window.performance.mark && window.performance.clearMarks) { performance.clearMarks(“Opener Image”); performance.mark(“Opener Image”); } Ein Blaulicht leuchtet auf einem Polizeifahrzeug. Foto: Friso Gentsch/Archiv Quelle: dpa-infocom GmbH

Hier bekam man neben heißen Burgern, auch schlüpfrige Filmchen serviert.

Der DHL-Konzern wollte sich zum Stand der Ermittlungen nicht äußern, sondern verwies auf die Behörden. Nach Unternehmensangaben transportiert die Post im Jahresdurchschnitt täglich rund vier Millionen Pakete, derzeit teilweise mehr als sieben Millionen. Zum Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts sollen es sogar mehr als acht Millionen sein. “Es ist daher unmöglich, jede einzelne Sendung zu überprüfen”, sagte ein DHL-Sprecher. Bisher stellt der Konzern keine Verhaltensänderungen bei den Kunden und auch keine wirtschaftlichen Auswirkungen fest.Fahndung in Bochum : Obdachloser fast zu Tode geprügelt und unter Steinen versteckt

Zulieferung in Gefahr? : Paketbomben im Weihnachtsgeschäft

Mit Lieblingskollegen verbringt man gerne mehr Zeit. Auch diese Leinwand-Paare aus Hollywood wollten es nicht bei nur einem gemeinsamen Film belassen.
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Die Verbraucherzentrale gibt folgende Tipps, wann man vorsichtig sein sollte:JOBSFreie Stellen im oe24-Netzwerk

Zusammengerollte Kataloge statt Wurfgranate: Die in der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt eingegangene Sendung war harmlos.

Blitzeinschlag kurz nach dem Start in Istanbul. Keine Verletzten.