Mehr Rettungseinsätze von Altweiber bis Rosenmontag in Düsseldorf
Mehr Rettungseinsätze von Altweiber bis Rosenmontag in Düsseldorf
nDüsseldorf (dpa/lnw) – Die Zahl der Rettungseinsätze an den Karnevalstagen ist in Düsseldorf auf mehr als 2000 gestiegen. Damit hatten Feuerwehr und Rettungskräfte von Altweiber bis Dienstagmorgen mehr zu tun als in den Vorjahren, wie die Feuerwehr am Dienstag berichtete. 2017 waren es 1959 Einsätze.

Die Hilfsorganisationen hätten sich mit rund 540 Helfern an den Unfallhilfestellen und an den mobilen Rettungswachen um 561 hilfsbedürftige Karnevalisten gekümmert. Im Vorjahr waren es 420 Narren in Not, davor 368. Von den so erstversorgten Feiernden mussten 230 in Krankenhäusern weiterbehandelt werden – ebenfalls mehr als im Vorjahr.

In der Düsseldorfer Altstadt war an Altweiber ein 19-Jähriger drei Meter tief von einer Mauer in die eiskalte Düssel gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Er ist inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Ordnungsdienst der Stadt erwischte an den tollen Tagen deutlich mehr Jugendliche mit Alkohol als im Vorjahr. Die Ertappten mussten widerrechtlich mitgeführten Alkohol oder Zigaretten vernichten, wenn sie zu jung waren. Bier, Sekt oder Wein dürfen nach dem Jugendschutzgesetz nicht an Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren ausgegeben werden. Nach Angaben der Stadt Düsseldorf waren 450 000 Menschen in der Landeshauptstadt zum Rosenmontagszug gekommen.

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Die Hilfsorganisationen hätten sich mit rund 540 Helfern an den Unfallhilfestellen und an den mobilen Rettungswachen um 561 hilfsbedürftige Karnevalisten gekümmert. Im Vorjahr waren es 420 Narren in Not, davor 368. Von den so erstversorgten Feiernden mussten 230 in Krankenhäusern weiterbehandelt werden – ebenfalls mehr als im Vorjahr.

In der Düsseldorfer Altstadt war an Altweiber ein 19-Jähriger drei Meter tief von einer Mauer in die eiskalte Düssel gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Er ist inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Ordnungsdienst der Stadt erwischte an den tollen Tagen deutlich mehr Jugendliche mit Alkohol als im Vorjahr. Die Ertappten mussten widerrechtlich mitgeführten Alkohol oder Zigaretten vernichten, wenn sie zu jung waren. Bier, Sekt oder Wein dürfen nach dem Jugendschutzgesetz nicht an Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren ausgegeben werden. Nach Angaben der Stadt Düsseldorf waren 450 000 Menschen in der Landeshauptstadt zum Rosenmontagszug gekommen.

Von Altweiber bis Dienstagmorgen hatten Feuerwehr und Rettungskräfte 2002 Einsätze. 2017 waren es 1959 Einsätze.

Die Hilfsorganisationen hätten sich mit rund 540 Helfern an den Unfallhilfestellen und an den mobilen Rettungswachen um 561 hilfsbedürftige Karnevalisten gekümmert. Im Vorjahr waren es 420 Narren in Not, davor 368. Von den so erstversorgten Feiernden mussten 230 in Krankenhäusern weiterbehandelt werden – ebenfalls mehr als im Vorjahr.

Der verheerendste Vorfall ereignete sich an Altweiber in der Düsseldorfer Altstadt. Dort war ein 19-Jähriger mehrere Meter tief von einer Mauer in die eiskalte Düssel gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Er ist inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Ordnungsdienst der Stadt erwischte an den tollen Tagen deutlich mehr Jugendliche mit Alkohol als im Vorjahr.  Die Ertappten mussten widerrechtlich mitgeführten Alkohol oder Zigaretten vernichten, wenn sie zu jung waren. Bier, Sekt oder Wein dürfen nach dem Jugendschutzgesetz nicht an Kinder oder Jugendliche unter 16 Jahren ausgegeben werden. 61 Jugendliche wurden von den Rettungskräften betreut, weil sie zuviel getrunken hatten. 2017 waren es 119 gewesen.

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Nach Angaben der Stadt Düsseldorf waren 450.000 Menschen in der Landeshauptstadt zum Rosenmontagszug gekommen.