News und Nachrichten der Polizei: Ob Drogendelikte, Raub, oder Körperverletzung – im Polizei-News-Ticker sammelt FOCUS Online alle Delikte, Neuigkeiten und Informationen von den Polizeidienststellen der Bundesrepublik.

15.00 Uhr: Düsseldorf – Eine Männergruppe soll in der Düsseldorfer Altstadt mehrfach einen großen Hund auf Passanten gehetzt und Polizisten angegriffen haben. Dabei sei am Dienstag ein Beamter schwer verletzt worden, berichtete die Polizei.

Die Polizeibeamten schritten ein, nahmen den Hund an sich und banden ihn an einem Poller fest. Als sie die drei Männer überprüften, griff einer von ihnen nach der Hundeleine, während ein anderer einem der Polizisten plötzlich mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte.

Polizisten hätten beobachtet, wie die Männer den Hund immer wieder anstachelten. Als sie einschritten, habe einer der Männer unvermittelt einen Polizisten mit beiden Fäusten krankenhausreif geschlagen. Die Männer hätten zudem versucht, ihren Hund auch auf die Polizisten zu hetzen.

Der Boxer sei zum Glück wesentlich weniger aggressiv gewesen als die Männer am anderen Ende der Leine. Zwei 20 und 26 Jahre alte Verdächtige wurden festgenommen. Einer von ihnen habe die Beamten dabei bespuckt und beleidigt. Der Hund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht.

Der dritte Angreifer floh zunächst mit dem Hund, die Polizei griff ihn später an der Neustraße auf. Alle drei wurden zur Wache gebracht, der Hund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht.

13.39 Uhr: St. Leon-Rot – Ein Sattelschlepper fährt auf zwei Autos auf und schiebt diese mit Wucht unter einen weiteren Sattelschlepper. – Dieser schwere Unfall auf der Autobahn 5 in Baden-Württemberg hat fast eine komplette Familie aus Nordrhein-Westfalen in den Tod gerissen. Nach Angaben der Polizei kamen die Eltern im Alter von 51 und 46 Jahren sowie eine 13 Jahre alte Tochter ums Leben. Eine zweite Tochter im Alter von 15 Jahren überlebte schwer verletzt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Zudem wurde bei dem schweren Unfall am Montag der 60 Jahre alte Fahrer des anderen Autos tödlich verletzt.

Derweil versuchte die Gruppe, ihren Hund auf die Polizisten zu hetzen. Weitere Polizisten, die hinzugerufen worden waren, konnten zwei Angreifer (20 und 26 Jahre alt) überwältigen und fixieren.

Die Polizei in Mannheim kritisierte am Dienstag erneut scharf "Gaffer". "Wie man auf der Gegenfahrbahn effekthascherisch Aufnahmen eines schweren Unfalls machen kann, ist für uns schlicht unverständlich und pietätlos", sagte Polizeisprecher David Faulhaber. "Beim gestrigen Unfall war die Feuerwehr – zusätzlich zur schwierigen Bergung – erheblich damit beschäftigt, Sichtschutz aufzubauen."

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Den Ermittlungen zufolge hatte der Fahrer des vorderen Sattelzuges auf dem rechten von drei Fahrstreifen zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf gestoppt. Dahinter hielten die zwei Autos ebenfalls an. Der Fahrer des nachfolgenden Sattelzuges konnte nicht rechtzeitig bremsen. Er habe einen Schock erlitten und werde medizinisch betreut, hieß es. "Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung dauern an", hieß es. Der Fahrer des zweiten Sattelzugs ist unverletzt. Der Schaden liegt bei etwa 100 000 Euro.

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13.18 Uhr: Petershausen – Zwei Frauen sind im oberbayerischen Petershausen (Landkreis Dachau) tot in einer Wohnung gefunden worden. Ein Tötungsdelikt sei nicht auszuschließen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der Suizidverdacht sei aber ebenfalls noch nicht gänzlich ausgeräumt.

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Beamte hatten die Leichen am Montagnachmittag entdeckt. Wie sie auf die Wohnung aufmerksam geworden waren, wollte die Polizei zunächst nicht bekannt geben. Bei den Toten handele es sich um Frauen mittleren Alters. Ihre Identität sei aber noch nicht gänzlich zweifelsfrei geklärt. Die Ermittler erhoffen sich nähere Erkenntnisse von einer Obduktion, die noch am Dienstag abgeschlossen werden sollte.

Der schwer verletzte Polizeibeamte ist immer noch in stationärer Behandlung im Krankenhaus. (pen)

Dienstag, 13. Februar, 9.24 Uhr: Berlin – Ein 22-jähriger Mann ist bei einem Streit im Bahnhof Alexanderplatz verletzt worden. Am Montagabend gegen 19.30 Uhr soll es im Bahnhofsgebäude zwischen ihm und zwei 32-jährigen Männern zunächst zu einer verbalen und dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Die Männer waren bisherigen Erkenntnissen zufolge wohl betrunken. Alle drei wurden festgenommen, der 22-Jährige mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Nach einem Bericht der "B.Z" wurde der 22-Jährige am S-Bahnhof eine Treppe hinuntergestoßen. Dies konnte die Bundespolizei zunächst nicht bestätigen.

Am Alexanderplatz kommt es immer wieder zu gewaltvollen Auseinandersetzungen. So hatten Ende Januar fremdenfeindliche Beleidigungen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ausgelöst. Dabei wurden zwei Menschen verletzt.

Seit Mitte Dezember 2017 gibt es dort eine neue Polizeiwache, die dazu beitragen soll, die Kriminalität zurückzudrängen.

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Ute P. , eine 57 jährige Anwohnerin, erst zugezogen aus Sachsen Anhalt, wurde wohl ermordet, eine Waffe wurde nicht gefunden. Der Elektro-Ingenieurin werden Schulden und Geschäfte nach Ost-Europa nachgesagt. Die Kripo ermittelt in alle Richtungen.

Ein Fleischerbeil ist nun wirklich einschüchternd, aber ein Fleischerbeil- und Messerverbot dürfte wohl wenig bewirken.

Leider erfährt man nichts über den Tatverdächtigen, aber ich hoffe, der Focus bleibt dran und berichtet dann auch.

Der an der Frankfurter Uni gesuchte Sexualtäter konnte festgenommen und aufgrund von DNA überführt werden. Er war aktenkundig. Warum dürfen solche Menschen wieder auf freien Fuß und die Tatsache, dass es nicht bewusst um einen Deutschen handelt, spricht Bände.

Und wieder einmal war es ein Mann… Ach ne – wer hätte das gedacht, dass ein Sexualstraftäter männlich ist – das ist ja eine echte Überraschung. Da man wieder einmal mit den Details spart, kann man sich schon sehr gut denken, aus welchem Kulturkreis dieser "Mann" stammt und es gab ja schon mal eine Personenbeschreibung, als man vor Tagen darüber berichtet, dass solch ein Dreckskerl um die UNI schleicht und dabei war die Rede…wie nicht anders zu erwarten… von einem südlänisch aussehenden Kerl

Ein junger Mann verunglückt tödlich mit einem Roller, der, aus ungeklärten Gründen stürzt. Es ist so bedauerlich, aber im Winter, bei glatten Straßen, ist der Roller definitiv das falsche Verkehrsmittel. Wieder verliert ein Mensch sein Leben, das ist so traurig und bedauerlich wie unnötig. Der Verletzten gute Besserung.

Also der Polizeibericht oder die Berliner Zeitung sagen aus, Zitat: Eine Mordkommission ermittelt nun, warum die beiden Syrer überhaupt in Streit gerieten und wieso dieser so eskalierte.

Man hat ja bei solchen Meldungen mittlerweile so einen bedingten Vermutungsreflex. Und er irrte auch diesmal nicht. Eine bekannte Berliner Boulevardzeitung weiß schon mehr: Zitat: "Bei dem mutmaßlichen Täter solle es sich … um den Syrer Kassim A. (29) aus Lichterfelde handeln. Zeugen am Tatort berichten, dass es sich beim Opfer um seine Frau gehandelt habe." Noch Fragen?

und ihre Angehörigen den Blutzoll zahlen.Einen vollkommen sinnloser Blutzoll für eine Politik ,die ich hier nicht weiter benennen will da es eh gesperrt/gelöscht wird. ….. Mein aufrichtiges Beileid an die Hinterbliebenen.

stochen. Wir erfahren keine Hintergründe über Opfer und Täter, aber nachdem Berlin "multikulturell" ist, bleiben solche "bunten Konflikte" leider nicht aus. Es kann natürlich auch sein, dass es sich um Reichsbürger handelte.

Eine Männergruppe soll in der Düsseldorfer Altstadt mehrfach einen großen Hund auf Passanten gehetzt und Polizisten angegriffen haben. Dabei sei am Dienstag ein Beamter schwer verletzt worden, berichtete die Polizei.

Polizisten hätten beobachtet, wie die Männer den Hund immer wieder anstachelten. Als sie einschritten, habe einer der Männer unvermittelt einen Polizisten mit beiden Fäusten krankenhausreif geschlagen. Die Männer hätten zudem versucht, ihren Hund auch auf die Polizisten zu hetzen.

Der Boxer sei zum Glück wesentlich weniger aggressiv gewesen als die Männer am anderen Ende der Leine. Zwei 20 und 26 Jahre alte Verdächtige wurden festgenommen. Einer von ihnen habe die Beamten dabei bespuckt und beleidigt. Der Hund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht.

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Polizisten hätten beobachtet, wie die Männer den Hund immer wieder anstachelten. Als sie einschritten, habe einer der Männer unvermittelt einen Polizisten mit beiden Fäusten krankenhausreif geschlagen. Die Männer hätten zudem versucht, ihren Hund auch auf die Polizisten zu hetzen.

Der Boxer sei zum Glück wesentlich weniger aggressiv gewesen als die Männer am anderen Ende der Leine. Zwei 20 und 26 Jahre alte Verdächtige wurden festgenommen. Einer von ihnen habe die Beamten dabei bespuckt und beleidigt. Der Hund wurde beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht.