Lieberknecht wird Trainer in Duisburg
2. Bundesliga – Lieberknecht wird Trainer in Duisburg
Argentiniens Fußball-Legende Diego Maradona (57) hat Lionel Messi (31) den Rücktritt aus der Nationalmannschaft nahe gelegt.

Messi werde in seiner Heimat unfair bewertet, sagte Maradona der argentinischen Tageszeitung Clarin, das habe sich auch nach dem WM-Aus in Russland gezeigt. Ich würde ihm empfehlen: Geh nicht mehr hin, so Diego: Er trägt nicht die Schuld daran, dass wir nicht Weltmeister sind. Im argentinischen Fußball sei aber alles immer Messis Schuld, selbst wenn die U15-Auswahl ein Spiel verliert, sagte Maradona: Es ist Zeit, ihn in Ruhe zu lassen und zu sehen, ob die Mannschaft damit umgehen kann. Messi hat nach Argentiniens Achtelfinal-Aus bei der WM in Absprache mit Interimstrainer Lionel Scaloni (40) noch nicht wieder für sein Heimatland gespielt, dies soll bis zum Ende des Jahres so bleiben.

Der Weltmeister von 1986, mittlerweile Trainer beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa und gleichzeitig Präsident von Dynamo Brest in Weißrussland, hatte die Endrunde im vergangenen Sommer auf Einladung des Weltverbandes Fifa besucht. Beim 2:1-Sieg Argentiniens in der Vorrunde gegen Nigeria sorgte er für Aufsehen, als er teils apathisch, teils hyperaktiv das Spiel verfolgte. Beim Siegtreffer durch Marcos Rojo zeigte er im Jubel den Mittelfinger in die Menge und musste später sichtlich geschwächt abtransportiert werden.

Der FC Barcelona ist weiter außer Tritt. Die Katalanen blieben beim 1:1 gegen Athletic Bilbao im dritten Punktspiel in Serie ohne Sieg.

Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona hat Lionel Messi den Rücktritt aus der Nationalmannschaft nahe gelegt. Der 31-Jährige werde in seiner Heimat unfair bewertet, sagte Maradona der argentinischen Tageszeitung “Clarin”, das habe sich auch nach dem WM-Aus in Russland gezeigt. “Ich würde ihm empfehlen: Geh nicht mehr hin”, so der 57-Jährige: “Er trägt nicht die Schuld daran, dass wir nicht Weltmeister sind.”

Auch mit der Personalie Scaloni ist Maradona nicht einverstanden. Bei allem Respekt, sagte er, Scaloni ist ein guter Junge, aber er kann mit dem Druck nicht umgehen. Wie können wir die Nationalmannschaft Scaloni geben? Von 2008 bis 2010 trug Maradona selbst die Verantwortung für die Albiceleste und scheiterte bei der WM 2010 mit 0:4 im Viertelfinale an Deutschland. Maradona, der während der WM 2018 in Russland weilte und auf den Tribünen ein teilweise skurriles Bild abgab, berichtete zudem von einem zerbrochenen Verhältnis zur Nationalmannschaft. Er habe die Leidenschaft für diese Auswahl verloren. Die Mannschaft inspiriert mich nicht mehr, so geht es doch allen, sagte Maradona. Argentinien spüle das hart erarbeitete Prestige die Toilette herunter. Der Weltmeister von 1986, mittlerweile Trainer beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa und gleichzeitig Präsident von Dynamo Brest in Weißrussland, hatte die Endrunde im vergangenen Sommer auf Einladung der Fifa besucht. Beim 2:1-Sieg Argentiniens in der Vorrunde gegen Nigeria sorgte er für Aufsehen, als er teils apathisch, teils hyperaktiv das Spiel verfolgte. Beim Siegtreffer durch Marcos Rojo zeigte er im Jubel Mittelfinger in die Menge und musste später sichtlich geschwächt abtransportiert werden.

Im argentinischen Fußball sei aber “alles immer Messis Schuld, selbst wenn die U15-Auswahl ein Spiel verliert”, sagte Maradona: “Es ist Zeit, ihn in Ruhe zu lassen und zu sehen, ob die Mannschaft damit umgehen kann.” Messi hat nach Argentiniens Achtelfinal-Aus bei der WM in Absprache mit Interimstrainer Lionel Scaloni noch nicht wieder für sein Heimatland gespielt, dies soll bis zum Ende des Jahres so bleiben.

Der MSV verpflichtet den langjähriger Braunschweiger Coach. Diego Maradona rät Lionel Messi zum Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

Maradona, der während der WM 2018 in Russland weilte und auf den Tribünen ein teilweise skurriles Bild abgab, berichtete zudem von einem zerbrochenen Verhältnis zur Nationalmannschaft. Er habe “die Leidenschaft für diese Auswahl verloren. Die Mannschaft inspiriert mich nicht mehr, so geht es doch allen”, sagte Maradona. Argentinien spüle das hart erarbeitete “Prestige die Toilette herunter.”

Fußball, 2.Bundesliga: Viereinhalb Monate nach seinem Abschied von Eintracht Braunschweig hat Torsten Lieberknecht einen neuen Trainerjob im deutschen Profifußball. Der 45-Jährige sowie sein langjähriger Co-Trainer Darius Scholtysik wurden am Montag vom abstiegsbedrohten Zweitligisten MSV Duisburg verpflichtet. Lieberknecht trainierte die Eintracht zehn Jahre lang, musste aber nach dem überraschenden Zweitliga-Abstieg im Mai gehen. Danach hospitierte er unter anderem bei seinem früheren Mitspieler Jürgen Klopp, der in England den FC Liverpool trainiert.

Fußball, Argentinien: Diego Maradona hat Lionel Messi zum Karriereende in der argentinischen Nationalmannschaft geraten. In einem Interview der Zeitung Clarin antwortete die 57 Jahre alte Fußball-Ikone des Landes auf die Frage, was er Messi sagen würde: “Dass er nicht mehr hingeht.” Messi sei immer an allem Schuld, kritisierte Maradona, dass seinem legitimen Nachfolger meist die Verantwortung bei Misserfolgen der Albiceleste gegeben wurde. “Selbst wenn die die U15 verliert, ist Messi schuld”, meinte Maradona, der mittlerweile Trainer eines mexikanischen Zweitligisten in Sinaloa ist.

Messi dürfte erst noch abwarten, wer nach Scaloni, der die Mannschaft nur bis zum Jahresende führen soll, den Posten als Trainer übernimmt. Zu den Kandidaten zählen Medienberichten zufolge Gerardo Martino, der die Nationalmannschaft bereits von 2014 bis 2016 trainierte, und der jüngst als Coach Kolumbiens zurückgetretene José Pékerman. 

Messi selbst hat sich immer noch nicht erklärt, ob er in der Nationalmannschaft weitermachen will. Sein bis dato letztes Spiel im Dress des zweimaligen Weltmeisters bestritt der 31-Jährige am 30. Juni im russischen Kasan im Achtelfinale der WM, das die Südamerikaner mit 3:4 gegen den späteren Weltmeister Frankreich verloren. Bei den nachfolgenden Testspielen gehörte Messi nach Absprache mit Interimstrainer Lionel Scaloni ebenso nicht zum Kader wie bei den bevorstehenden Partien gegen Irak am 11. Oktober und Erzrivale Brasilien am 16. Oktober.

Messi selbst hat sich immer noch nicht erklärt, ob er in der Nationalmannschaft weitermachen will. Sein bis dato letztes Spiel im Dress des zweimaligen Weltmeisters bestritt der 31-Jährige am 30. Juni im russischen Kasan im Achtelfinale der WM, das die Südamerikaner mit 3:4 gegen den späteren Weltmeister Frankreich verloren.

Fußball, Spanien: Die langjährigen Bundesliga-Profis Nuri Sahin (30) von Werder Bremen und Hamit Altintop (35/früher Schalke 04 und Bayern München) sind angeblich Opfer eines Steuerbetruges in Spanien geworden. Dies berichtet El Mundo am Montag. Beide hatten 2011/12 beim Rekordmeister Real Madrid unter Vertrag gestanden. Eine Steuerinspektorin soll insgesamt 40 Top-Fußballern einen Gesamtbetrag von 6,5 Millionen Euro vorenthalten haben. Es ging augenscheinlich um eine Steuerrückzahlung durch den spanischen Fiskus, die den Spielern zugestanden hatte. Die Steuerinspektorin soll die Gelder nicht an die Fußballer zurückgezahlt, sondern an eine private Firma (Lapver SA) überwiesen haben. In Unkenntnis der ihnen zustehenden Steuererstattung war der Betrug lange Zeit nicht entdeckt worden. Sahin und Hamit Altintop verließen beide Real trotz langfristiger Verträge beim spanischen Rekordmeister im Sommer 2012. Das Duo hatte sich bei den Königlichen nicht durchsetzen können.

Diego Maradona hat Lionel Messi zum Karriereende in der argentinischen Nationalmannschaft geraten. In einem Interview mit der Zeitung “Clarin” antwortete die 57 Jahre alte Fußball-Ikone des Landes auf die Frage, was er Messi sagen würde: “Dass er nicht mehr hingeht.”

Motorsport: Die Spanierin Ana Carrasco hat Motorrad- Geschichte geschrieben. Beim Saisonfinale der Supersport-300-Serie in Magny-Cours (Frankreich) sicherte sich die 21-Jährige als erste Frau den Weltmeister-Titel in einer Solo-Klasse. Beim Saisonfinale genügte Carrasco am Sonntag ein 13. Platz, um mit einem Punkt Vorsprung auf ihren Landsmann Mika Perez den Titel zu gewinnen. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte Carrasco bereits Schlagzeilen gemacht, als sie im portugiesischen Portimao erstmals einen WM-Lauf gewann. Dies war einer Frau zuvor noch nie gelungen. Die Ausgangslage für den Titelgewinn war für die Spanierin denkbar schlecht. Nach einem enttäuschenden Qualifying musste sie von Platz 25 ins Rennen starten, legte aber eine tolle Aufholjagd hin. Zudem profitierte Carrasco vom Ausfall des Niederländers Scott Deroue, der als WM-Zweiter ins Saisonfinale gegangen war.