Dynamo Dresden kassierte 0:1-Niederlage gegen Fürth
2. Bundesliga: Dynamo-Schock kurz vor dem Abpfiff
In einem Spiel auf Augenhöhe gewann die SpVgg Greuther Fürth mit 1:0 bei Dynamo Dresden und springt durch den Dreier auf Rang zwei. Die Sachsen dagegen mussten nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder einen Rückschlag hinnehmen. Bei Dynamo fehlte die letzte Durchschlagskraft, das Kleeblatt nutzte dagegen in Hälfte zwei eine der wenigen Chancen eiskalt aus.

Fürths Trainer Damir Buric nahm im Vergleich zum 0:0 gegen Hamburg eine Änderung vor: Im Mittelfeld verdrängte Ideguchi Green. Der Japaner rückte in die defensive Zentrale, Ernst gab den offensiveren Part.

Ohne große Abtastphase begann die Partie im Rudolf-Harbig-Stadion. Beide Teams suchten den Weg Richtung gegnerisches Tor, Gefahr kam zunächst aber nur nach Standardsituationen auf. Die erste Chance aus dem Spiel heraus erarbeitete sich dann Fürth: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schaltete das Kleeblatt schnell um, Mohr schickte auf der linken Seite Atanga steil. Der Ghanaer setzte den Ball in der elften Minute aber knapp am rechten Pfosten vorbei. Und auch die zweite Möglichkeit gehörte der SpVgg, doch Ernst traf nach einem klasse Zuspiel von Atanga nur das rechte Außennetz (17.).

In der 66. Minute brachte der Coach mit Kreuzer und Duljevic für Wahlqvist und Koné zwei frische Kräfte. Fürth spielte die Konter schlecht aus, Dynamo rannte weiter an, blieb aber unglücklich. Ebert hämmerte einen Freistoß zielgenau Richtung Tor, doch ein Kopf eines Gegenspielers verhinderte den möglichen Treffer (73.).

Erst nach rund 20 Minuten gelang es Dresden, etwas mehr Druck aufzubauen. Allerdings blieben die Sachsen aus dem Spiel heraus zunächst weiterhin harmlos, die Fürther Abwehr konnte die Angriffsversuche Dynamos immer wieder unterbinden. Da auf der anderen Seite auch die Dresdner Defensive sich besser auf die schnellen Gegenstöße des Kleeblatts eingestellt hatte, verstrich viel Zeit von Durchgang eins ohne große Höhepunkte.

Gegen Ende der ersten Hälfte hatte Dresden dann aber zweimal das 1:0 vor Augen. Nach einem tollen Pass von Ebert genau in die Gasse scheiterte Benatelli aus halbrechter Position am stark reagierenden SpVgg-Keeper Burchert (40.). Und Sekunden vor dem Pausenpfiff vergab Dumic schließlich die größte Chance der ersten 45 Minuten: Aus kurzer Distanz schoss der bosnische Verteidiger den Ball nur an die Oberkante der Querlatte statt ins Fürther Tor. So ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.

Mit dem letzten Wechsel beim Gastgeber kam Baris Atik für Aosman aufs Feld. Die Spieler holten noch einmal alles aus sich heraus, in einzelnen Aktionen fehlte aber das Glück. Und dann kam fünf Minuten vor Schluss der Genickschlag, als Hartmann und Kreuzer Keita-Ruel nicht stoppen konnten und er zum 0:1 traf.

2. Bundesliga, 8. Spieltag Bielefeld – Köln 1:3 (0:1)   Kiel – Darmstadt 4:2 (3:2)   Heidenheim – Bochum 3:2 (1:2)   Duisburg – Regensburg 1:3 (1:2)   Paderborn – Aue 1:0 (1:0)   HSV – St. Pauli 0:0 (0:0)   Dresden – Fürth 0:1 (0:0)   Sandhausen – Magdeburg 0:1 (0:0)   Ingolstadt – Union -:- (-:-) Die aktuelle Tabelle Flott startete auch Durchgang zwei – dieses Mal war es aber Dynamo, das sich die erste Chance erarbeiten konnte. In der 50. Minute tauchte Koné nach einem langen Ball plötzlich freistehend vor Burchert auf, der SpVgg-Keeper blieb aber Sieger. Greuther Fürth antwortete postwendend mit einem Schuss von Gugganig, der nur um Millimeter am rechten Pfosten vorbeistrich (51.).

Dynamo hatte einige gute Möglichkeiten. Die dicksten Chancen vergaben Benatelli (39.) und Dumic, der kurz vor der Pause nach einer Flanke von Ebert und der anschließenden Kopfballablage von Hartmann das 1:0 hätte machen müssen. Doch er schoss aus Nahdistanz über den Kasten.

Kurzweilig ging es im Anschluss weiter. Dynamo spielte nun mutiger und engagierter nach vorne, suchte öfter den Pass in die Tiefe. Greuther Fürth hielt aber gut dagegen und konnte die intensive und abwechslungsreiche Partie weiterhin offen halten.

Allerdings blieben große Tormöglichkeiten erneut lange Zeit Mangelware. Meistens spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab, um jeden Zentimeter wurde erbittert gerungen. Dresden investierte zwar deutlich mehr, jedoch fehlte im Angriff weiterhin die letzte Durchschlagskraft. Lediglich durch einen Ebert-Freistoß, den die Fürther Mauer abwehren konnte, sorgten die Sachsen für Gefahr (73.). Fürth war in Durchgang zwei mehrheitlich mit Defensivaufgaben gebunden und konnte sich in der Offensive lange Zeit kaum mehr zeigen.

Aber das Kleeblatt hatte noch einen Pfeil im Köcher. In der 85. Minute durfte Wittek ungehindert durch das Dresdner Mittelfeld spazieren. Der Verteidiger nutzte dies mit einem geschickten Pass auf Keita-Ruel aus. Der Torjäger Greuther Fürths ließ sich die Chance nicht entgehen, zog vor Kreuzer mit links ab und hämmerte den Ball an Schubert vorbei in die Maschen des Dresdner Tores. Der Treffer war gleichzeitig die Entscheidung, Dresden, das etwas unter Wert geschlagen wurde, konnte keine Antwort mehr geben und musste den Platz als Verlierer verlassen.

Trotzdem waren die Hausherren bemüht, das Spiel zu machen. Fürth lauerte auf gefährliche Konter und kam vor allem durch David Atanga (11.) immer wieder vors Tor. In der 17. Minute vergab Sebastian Ernst eine gute Chancen für die Franken.

Am kommenden Spieltag sind beide Teams am Samstag (13 Uhr) gefordert. Dresden tritt in Magdeburg an, Fürth hat Regensburg zu Gast.

Zum Anpfiff der zweiten Hälfte schallte es aus dem K-Block: “Ralf Minge.” Dazu wurde ein Transparent aufgehängt: “Der K-Block ist Anti Ritter (Andreas Ritter, Präsident des Vereins, Anm. d. Red.)”

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Dresden – War das bitter! Sie haben aufopferungsvoll gekämpft und versucht, alles noch einmal aus sich rauszuholen, doch am Ende von zwei Englischen Wochen war bei Dynamo einfach der Sprit alle!

Dynamo Dresden steuerte dem vierten Spiel ohne Gegentreffer zielsicher entgegen, doch dann schlug Greuther Fürths Torjäger eiskalt zu und sorgte für hängende Köpfe bei den Sachsen.

“Never change a winning team” war die Devise von Walpurgis, denn er setzte auf die gleiche Startelf wie beim 1:0-Auswärtssieg in Bochum.

Dynamo Dresden hat am Sonntag eine bittere Heimniederlage einstecken müssen. Die Schützlinge von Trainer Maik Walpurgis verloren das Topspiel gegen Greuther Fürth vor fast 28.000 Zuschauern mit 0:1. Das Tor des Tages fiel fünf Minuten vor dem Ende und bescherte den “Kleeblättern” einen schmeichelhaften Dreier. Für Dynamo war es die zweite Niederlage unter dem neuen Cheftrainer.

Bei der letzten Ecke in der Nachspielzeit stürmte sogar Torhüter Markus Schubert nach vorn, doch es blieb beim 0:1.

Walpurgis setzte auf die Erfolgself vom 1:0 gegen den VfL Bochum und erklärte dies mit Automatismen, die gegen Fürth wichtig seien. Die Franken, die in der vergangenen Saison fast abgestiegen wären, überraschten bisher alle und gehören mit nur einer Niederlage zu den Top-Teams der Liga. Das Prunkstück war bisher die Defensive. Gleiches gilt auch für die Dynamos. Ein Offensiv-Feuerwerk war also nicht zu erwarten.

Vor 27.750 Zuschauern begannen beide Teams äußerst vorsichtig und trauten sich zunächst nicht weit in die gegnerische Hälfte. Erst kurz vor der Halbzeit erhöhte Dynamo den Druck. Nach einem Pass von Patrick Ebert zog Rico Benatelli (40.) ab, doch Fürths Keeper Sascha Burchert war rechtzeitig auf dem Posten. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Und beide Mannschaften enttäuschten diesbezüglich nicht, waren taktisch bestens eingestellt und räumten rigoros ab. Chancen blieben so in der ersten Halbzeit ausgesprochen rar. Die ersten beiden guten Möglichkeiten hatten dabei die Gäste durch David Atanga und Sebastian Ernst. Bei Letzterem zappelte sogar das Netz, allerdings das Außennetz. Dynamo war optisch überlegen und hatte mehr Ballbesitz, die besten Aktionen hoben sich die Schwarz-Gelben aber für die Schlussphase der ersten Halbzeit auf. Rico Benatelli prüfte mit einem Schuss aus spitzem Winkel auf das kurze Eck Fürth-Keeper Sascha Burchert (38.). In der 45. Minute vollbrachte Dumic das Kunststück, die Kugel aus einem Meter über den Kasten zu zimmern. Der Abwehrspieler nahm eine Kopfballvorlage von Marco Hartmann direkt. Damit blieb Fürth auch im achten Zweitligaspiel in dieser Saison in Hälfte eins ohne Gegentor.

Kurz vor dem Wechsel hätten die Gastgeber dann in Führung gehen müssen. Dario Dumic (45.+1) kam nach einem Kopfball von Marco Hartmann aus naher Distanz frei zum Schuss, doch Dumic traf nur die Querlatte. Mit einigem Frust ging es für den achtmaligen DDR-Meister in die Pause. (Alle Ergebnisse im Überblick)

85 Minuten sah es nach einer Nullnummer aus. Eine Punkteteilung wäre irgendwie auch verdient gewesen. Doch Dynamo hatte die Rechnung ohne Daniel Keita-Ruel gemacht. Das Spiel in Bildern, hier!

Fürth spielte mit und hätte zu Beginn der zweiten Halbzeit in Führung gehen können. Lukas Gugganig (51.) ließ am gegnerischen Strafraum gleich mehrere Dresdner stehen, schob den Ball aber knapp am Tor vorbei.

85 Minuten sah es nach einer Nullnummer aus. Eine Punkteteilung wäre irgendwie auch verdient gewesen. Doch Dynamo hatte die Rechnung ohne Daniel Keita-Ruel gemacht. Das Spiel in Bildern, hier!

Die Franken gewannen das Verfolgerduell bei Dynamo Dresden mit 1:0 (0:0) nach einem Tor durch Daniel Keita-Ruel (85.) und feierten ihren vierten Saisonsieg. (Tabelle der 2. Bundesliga) 

Nach dem Wechsel wagten sich die Gäste endlich aus ihrer Deckung und ermöglichten damit auch den Dresdnern mehr Räume. In den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff gab es so mehr Torraumszenen als in den ersten 45 Minuten. Insbesondere Moussa Konè hatte mehrfach die Führung auf dem Schlappen, wurde aber im letzten Moment von Keeper Burchert und Verteidiger Maximilian Wittek gestoppt. Auf der Gegenseite schob Gugganig den Ball aus 16 Metern nur um Millimeter am von Markus Schubert gehüteten Tor vorbei. Nach zehn stürmischen Minuten ließen beide Teams wieder die Präzision vermissen und damit auch die Torgefahr. Dazu zog sich Fürth wieder weit zurück, baute phasenweise eine “Sechserkette” auf und ließ Dresden einfach nicht zur Entfaltung kommen.

Dresden – Daniel Keita-Ruel stellt das Spiel der Fürther in Dresden kurz vor Schluss auf den Kopf. Die Franken springen damit auf einen Aufstiegsplatz.

Walpurgis versuchte mit Niklas Kreuzer und dem zuletzt verletzten Haris Duljevic frischen Schwung ins Spiel zu bringen. Doch auch die Neuen konnten sich gegen die sattelfeste Fürther Abwehr nicht durchsetzen. Fürth schien nur auf einen Punkt aus zu sein und zog sich extrem weit zurück, Dynamo rannte zu oft planlos an und lief in der 85. Minute in einen Konter. Wittek passte wunderbar in den Lauf zu Daniel Keita-Ruel. Der Torjäger, bis dato immer abgeklemmt, fackelte nicht lange und schoss aus zwölf Metern unhaltbar ins lange Eck. Es war der Knockout. Dresden fehlten Kraft, Zeit, Mut und Überzeugung, um das Ding noch zu biegen.

Für Dynamo war es die zweite Niederlage unter dem neuen Cheftrainer. Gegen Greuther Fürth konnten sich die Dresdner nicht behaupten – woran lag's? Zimmi hat den Trainer gefragt.

Die SpVgg Greuther Fürth hat zumindest vorübergehend in der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung auf Platz zwei geschafft.

Lag es an den Anstrengungen der Englischen Woche? Zimmi hat nach der Niederlage gegen Greuther Fürth bei Mittelfeldspieler Marco Hartmann nachgefragt.

Die Zweitliga-Highlights in der Sendung “Sky Sport News HD – Die 2. Bundesliga” sonntags ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1

Damir Buric (Fürth): “Meine Mannschaft hat den vorgegebenen Plan hervorragend eingehalten, hat sich nicht versteckt, hat vor allem ein gutes Umkehrspiel gezeigt. Unser Sieg ist nicht hoch genug einzuschätzen, weil wir nur zwei Tage Zeit hatten, uns zu regenerieren und vorzubereiten. Zudem war Dynamo ein äußerst unangenehmer Gegner.

Maik Walpurgis (Dresden): “Es war für uns das erwartet unangenehme und schwere Spiel. Wir haben heute nicht, die für einen Sieg nötigen Prozente herauskitzeln können, weil der Gegner uns das Leben mit seinem guten Umkehrspiel schwer gemacht hat. Ich habe heute gespürt, dass wir noch einiges zu verbessern haben, bin aber zuversichtlich, dass wir künftig noch mehr in Sachen Genauigkeit und mannschaftlicher Harmonie erarbeiten können.

Wir haben heute nicht, die für einen Sieg nötigen Prozente herauskitzeln können, weil der Gegner uns das Leben mit seinem guten Umkehrspiel schwer gemacht hat.

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Tja @26 Aufpasserchen, ob die anderen am 18.09. gemurmelt haben oder nicht, wissen wir nicht, aber die haben bestimmt nicht gespielt. Dafür, dass Du diesen Verein nicht magst, steckst Du aber sehr viel Zeit und Energie rein. Oder wars nur die Glaskugel?

@11 Fußballfreund, ob Lok Leipzig, Zwickau oder Aue zu meinen Lieblingsmannschaften dazu gehört oder nicht , sei mal dahin gestellt, wäre sicherlich auch zu komplex für Ihren Tellerrand. Aber RB Leipzig? Bitte! Die sind für mich an dem Tag ein sächsischer Fußballverein, wenn man die Hertha als Ostverein( weil ja unter der Haube vom NOFV) bezeichnen wird und dieses affige "Rasenball" endlich mit dem richtigen Namen genannt wird, man nennt sie doch "Rote Bullen" oder etwa "Grüne Wiese". Bis dahin bleibt es für mich eine österreichische Niederlassung.

So, wieder zu Hause. Zuerst an 1. Butterbemme: ja, es stimmt, ich war da und meine Goldfüsse verlieren auf der Ziellinie. Aber ich weiß natürlich, wie du das meinst :-)Zum Spiel: Harti hat mir aus dem Herzen gesprochen, da DD nicht zwingend genug agierte. Dann sollte man aber und da wiederhole ich mich zum x-ten Male den Punkt sicher machen.Die Rückfahrt war dann mit meiner Frau Bild ohne Ton, da ich es nicht fassen konnte, gegen einen Gegner, welcher maximal auf Augenhöhe war, zu verlieren.Aber sei's drum gegen die Bauern hat Ebert schon das Ziel heute ausgegeben, 3 Punkte! Wie schwer dies wird, wissen wir alle.Von daher bin ich auch mit einem Remis zufrieden, da wir die Abstände nach unten halten sollten. Ein Dreier wäre natürlich toll.Dynamische Grüße an alle sw/gelben Sportfreunde, insbesondere an Pombär und natürlich an Aldi.

SGDHarzer, was geht denn bei euch ab? Ich meine nicht die heutige Niederlage. Gegen Fürth kann man verlieren bei deren zurzeitigen Verfassung. Ich meine den Rücktritt eures Präsidiums. Was sind den das für Grabenkämpfe. Meine Frage ist wirklich ehrlich gestellt. Weißt du da näheres? Grüße aus dem Schacht. ⚒️

So So @22 Luft raus weil Engl. Woche und so andere haben nur gemurmelt oder was. Das war blutleer und charakterlose ohne jeden Willen. So und nu regt euch wieder auf, aber das ist die Wahrheit. Kein knipser kein Trikotklopfer mehr da und der Vorstand ist jetzt auch noch zurückgetreten also da ist etwas mehr als faul. Das über Jahre die Vergangenheit holt DD immer wieder ein.

Muss noch was loswerden. MW auf die Frage in der PK, ob die Querelen in der Geschäftsleitung die Mannschaft beeinflussen – nein, man konzentriere sich auf den Sport. Wirklich? Vielleicht heute schon die Köpfe nicht ganz frei und ein kleines Teilchen zum Misserfolg??? Meine Hoffnung auf ein schnelles Ende der Machtkämpfe kann ich nach den neuesten Meldungen vergessen. Ich habe Bauchschmerzen, dass wir in längst bewältigt geglaubte Zustände zurückfallen. Wie kann man nur das Erreichte der letzten Jahre so auf´s Spiel setzen? Mensch, kriegt euch ein!

Not gg Elend und Elend gewann sogar!Ganz dünne beide Teams, eigentlich ein typisches 0:0 Spiel.. Stimmung war wie letztes WE auch heute nicht gerade berauschend.

Tja, Harti hat´s meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Man hat gesehen, das Team war heute im Kopf nicht so frisch, wie in den Spielen zuvor. Schlechte Abstimmung, Missverständnisse, Fehlentscheidungen. So ist das leider nix geworden. Und Moussa kann einem Leid tun, wenn er, hoch angespielt, allein auf weiter Flur, gegen die Abwehrrecken zum Kopfball ansetzen muss (hat sowieso ganz schön einzustecken, oft nur durch Foul zu bremsen). Da müsste endlich noch ein Sturmtank her. Und Schubi kann ruhig noch bissel Fussballspielen üben :-), da musste man manchmal die Luft anhalten. Aber alles in allem, nichts passiert. Bin gespannt, was bei den nun normalen Trainingswochen rumkommt. Der eingeschlagene Weg macht Hoffnung.

Das Hoch von Dynamo Dresden unter Coach Walpurgis geht weiter. Beim VfL Bochum fuhr die SGD einen knappen Sieg ein. Das entscheidende Tor fiel in der ersten Hälfte, nach der Pause wurde es eine Abwehrschlacht.

Dynamo Dresden hat die unglückliche Niederlage gegen den HSV verdaut und eine eindrucksvolle Leistung gegen den SV Darmstadt nachgelegt. Vor allem offensiv lief am Samstag aus SGD-Sicht fast alles richtig.

Was für ein turbulenter Tag für Erzgebirge Aue: Erst wurde die Mannschaft vor dem Spiel in Duisburg dreist bestohlen, dann kam der Flieger beim Anflug auf Dresden heftig ins Wanken.

+++ RB-Chefscout Mitchell zurück auf die Insel? +++ SGD-Ehrenspielführer Kreische findet Minge-Kritik unverständlich +++ Hartmann stärkt Minge den Rücken +++ Rangnick verteidigt Hopp nach Anfeindungen +++