Kovac vertraut im Topspiel gegen Dortmund auf Erfahrung
FC Bayern: Diese vier Profis gelten angeblich als intern angezählt | FC Bayern
Watschte der Trainer des FC Bayern seinen Fragesteller zuletzt noch in einem Interview ab, brachte Wasserziehr den Kroaten diesmal nach dem 2:0 der Münchner in der Champions League gegen AEK Athen in Verlegenheit.

Der Journalist fragte Kovac nach den angeblichen Maulwürfen beim Rekordmeister, die immer wieder Interna ausplaudern würden.

FC Bayern München: Niko Kovac und der Maulwurf

Doch dann leistete Kovac sich einen kuriosen Versprecher: "Wenn Sie die Beiden erwischen…" Er merkte in diesem Moment sichtlich, dass er wohl zu viel gesagt hatte und schwenkte sofort um, relativierte lächelnd: "Die Beiden sag' ich schon. Wenn Sie denjenigen erwischen, geben Sie mir Bescheid. Das war jetzt ein Versprecher!"

“Sie werden lachen, aber das Klima in der Mannschaft ist sehr gut. Dass immer wieder Sachen rauskommen, das ist ja nicht nur Bayern-like. Es gibt ja in anderen Klubs genau dasselbe. Ich finde das nicht gut und bin der Meinung, dass man das abstellen sollte. Ich weiß nicht, welchen Nutzen derjenige oder diejenigen haben”, erklärt der Kroate bei “Sky”.

Oder eben doch nicht? Weiß der 47-Jährige etwa, wer gerne zu viel erzählt? Wer auch mal was aus der Kabine weitergibt? Ob es zwei Spieler sind? Oder war es tatsächlich einfach nur ein Versehen? Kovac blockte die Nachfrage von Wasserziehr, lächelte dabei jedoch schelmisch.

Im nächsten Satz leistet sich Kovac einen Versprecher, der deutsche Medien zumindest mutmaßen lässt, dass er bereits mehr weiß: “Wenn sie die beiden… Ach die beiden sage ich schon. Das war ein Versprecher. Wenn sie denjenigen erwischen, dann geben sie mir vielleicht Bescheid und ich spreche mal mit ihm.”

Für ihn geht es jetzt im Bundesliga-Topspiel am Samstag beim BVB (18.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker) vielleicht sogar schon um seinen Job. Und davor darum, die angeblichen Maulwürfe einzubremsen.

Bayern-Präsident Uli Hoeneß meint zu dieser Thematik: “Das ist ein Geschwür, das man nicht mehr losbekommt. Es hat jetzt gar keinen Sinn, da dazwischen zu hauen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, das Spiel zu verbessern, wieder selbstbewussten Fußball spielen und die Zuschauer zufriedenstellen.”

*Der Beitrag “Niko Kovac verplappert sich im Sky-Interview – kennt ihr die Bayern-Maulwürfe?” stammt von Abendzeitung. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

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Man muß sich schon wundern wie sich SKY-Moderatoren verhalten gegenüber dem FC-Bayern welcher über die volle Saison dem Sender SKY -TV die höchsten Einschalt-Quoten-bringt.Bin einmal gespannt wie lange Hoeneß da noch tatenlos mitspielt.

Nach dem 2:0-Erfolg in der Champions League gegen AEK Athen nimmt der 47-Jährige zum Umstand Stellung, das zuletzt immer wieder Interna aus der Kabine an die Öffentlichkeit gedrungen sind.

nachfragen,das ist seine Aufgabe als Journalist. Ob sein Gegenüber am Mikrophon vom FC Bayern oder einem anderen Klub ist,spielt dabei keine Rolle. Auch,wenn Sky in München seinen Sitz für Deutschland hat,darf diese Tatsache bei der Fragestellung keine Rolle spielen. Wasserzier hat eine ganz normale Frage gestellt,also sich absolut berufskomform und korrekt verhalten-meine Meinung.

Versprecher? Das kann ja auch gewesen sein, aber in den Sinn kommt dies nicht. Will man ja auch nicht wahrhaben, das gibt wieder Potenzial für neue spekulative Artikel.

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In China ist ein Sack Reis umgefallen… Wen interessiert das denn? Muss man jedes Thema hochkochen? Man versucht ständig bei jedem Satz etwas zu finden. Ganz toller Journalismus!

egal, wer einen Artikel zum FCB schreibt, stellt Kovacs Arbeitsvertrag in Frage. Damit beginnt dieser Schreiber wieder ein Thema, nur dass sein Artikel gelesen wird. Leider ist dies kein Phänomen nur im Fussball. Den Wichtigtuern der deutschen Presselandschaft geht es nur darum, Zwietracht zu säen und Druck auf zu bauen. Ob im Sport oder in der Politik. Damit leiten genau diese Protagonisten (Um-)brüche in der deutschen Gesellschaft ein, die ohne sie nicht entstanden werden. Statt mit dieser Macht verantwortungsbewusst um zu gehen, wird sie im Giesskannenprinzip über die gesamte Republik verteilt. Diese Reporter haben kein Verantwortungsbewusstsein.

Es sind die Gleichen Anzeichen wie wir sie bei Trump in der Politik erleben .Nur reagiert dieser Präsident knallhart ,was wir gestern erst erleben durften.Man darf vermuten,daß auch Hoeneß welcher auch kein Kind von Traurigkeit ist wenn das Faß voll ist zurück schlägt.

Liebe Focus Redaktion, hör doch bitte endlich mit diesen Nadelstichen auf. Herr Kovac hat sich lediglich versprochen und sowas passiert sogar auch einmal einen Bayern-Trainer und man sollte nicht jedes mal aus einer Mücke einen Elefanten machen… Gibt es wirklich nichts Wichtigeres zu berichten?

der "Versprecher" die Zwei war vermutlich gar kein Versprecher,und Kovac weiß,welche (zwei) die Maulwürfe sind. Ich hoffe,Kovac bekommt diese Maulwürfe in den Griff,und kann die Situation beim FC Bayern erfolgreich meistern und moderieren. Viel Glück,Erfolg,und gutes gelingen,Herr Kovac!!!

Ein Junior übernimmt. Aber er traut sich nicht einen Rentner nach Hause zu schicken weil, sie sind schon zu lange dabei. Leistung kann er (oder die?) nicht mehr bringen. Ego ist sehr wichtig. Trainer: "wer hat das Sagen?" Spieler: "wer verdient wohl mehr?" Selbst die Bauernbosse sollten mal einen A…. in der Hose haben und denen sagen was im Vertrag steht und wofür sie bezahlt werden.

Würde ich jedem Journalist der nachweisen kann dass er interna bekommen hat von Spielern (oder Beratern der Spieler) …1Million bieten. Vorher die Spieler und Berater zu Verschwiegenheit vertraglich verpflichten unter Androhung einer Strafzahlung von 1Million bei Nichteinhaltung . So dass Spieler oder Berater dass am Ende an den Journalist zahlen muessten. Dann würd sich kein Spieler oder Berater so leicht trauen interna weiterzugeben. Denn der Journalist hätte quasi ausgesorgt wenn er seine Quelle preisgibt..

Wenn das doch aus einer Gerüchtekammer der Abendzeitung Xxx kommt, warum wird es dann erst obendrein von Focus weiter verbreitet?

Wenn Kovac wirklich wüsste, um wen es sich bei den "Beiden" handeln würde, wäre das Maulwurf Problem doch gelöst. Ich denke, es war hier wirklich ein Versprecher.

Vermutlich werden nach der Winterpause einige Überraschungen kommen .Und auch die Maulwürfe wird man einfangen und entfernen.

Der FC Bayern rumpelt durch die Saison, ein Ruck müsste durch das Team gehen. Aber vier Führungsspieler lassen sich wohl wegen Trainer Niko Kovac hängen.

München – Das Ziel des FC Bayern war, bis zum Topspiel in Dortmund am kommenden Samstag in Schlagdistanz zum BVB zu sein, um mit einem Erfolg möglichst am Spitzenreiter vorbeizuziehen. Diese Mission ist an diesem Wochenende gescheitert, das 1:1 gegen Freiburg bedeutet vier Punkte Rückstand. Die Krise verschärft sich, und es tauchen mit den Football Leaks über die Super League und dem Instagram-Gate durch Lisa Müller weitere Nebenschauplätze auf. Das 2:0 gegen AEK Athen war auch nicht gerade ein Leckerbissen. 

Vor allem der Post von Thomas Müllers Ehefrau lässt tief blicken. Würde eine Spielerfrau so schnippisch reagieren, wenn zu Hause nicht ähnlich über das Thema gesprochen werden würde? Wohl kaum. Schon nach dem erzitterten Sieg im DFB-Pokal gegen Viertligist Rödinghausen war das angespannte Nervenkostüm des Weltmeisters deutlichst zu erkennen. Doch Thomas Müller ist nicht der einzige Akteur, in dem es brodeln soll. Wie der Kicker am Montag berichtet, sind neben ihm auch Mats Hummels, Franck Ribéry und Arjen Robben mit dem Kovac-Stil mehr als unglücklich, das Blatt beschreibt ihren Status gar als „intern angezählt“.

Hasan Salihamidzic vermag es offenbar nicht, dem Trainer den Rücken zu stärken. Dem Sportchef fehle das Durchsetzungsvermögen und die Autorität, habe das Image eines "netten Kumpels", heißt es. Öffentlich wirkte er zuletzt fahrig und ratlos. Zwar hatte es zuletzt ein klärendes Gespräch mit Jerome Boateng und Robert Lewandowski gegeben, doch Ribéry soll weiterhin angefressen sein. Hauptgrund: Die Rotation. Bei Müller und Hummels ist es ähnlich, die unregelmäßigen Einsatzzeiten stoßen ihnen übel auf. Bei Robben sollen es die vielen Auswechslungen sein, in 13 Pflichtspielen musste er achtmal vorzeitig vom Feld. Ein weiterer Punkt, der den Stars missfallen soll, sei die Planlosigkeit in der Taktik und das sture Festhalten von Kovac an seinem 4-1-2-2-1-System. Einen Plan B solle es nicht geben.

Die Folge: Den Akteuren fehle nun der Rhythmus. Doch was noch schlimmer wiegt, ist laut Kicker der Umstand, dass sich diese vier Spieler nun zurückhalten und wenig Motivation zeigen, an der aktuellen Lage etwas zu ändern. Dem Team fehle somit die in Krisen notwendige Hierarchie und Führung durch erfahrene Spieler.

Die Frage, die sich nun stellt: Stolpert Niko Kovac über diese vier Spieler? Stecken sie mit ihrer Lustlosigkeit den Rest des Kaders an? Laut dem Blatt wolle der FC Bayern an Kovac festhalten, auch bei einer Pleite in Dortmund. Der Weg des Umbruchs solle weiter mit dem Kroaten durchgezogen werden.