In Demut nach Dortmund
Uli Hoeneß spricht über Rückzug vom FC Bayern
Überraschung in München: Präsident Uli Hoeneß wird den FC Bayern verlassen. Das kündigte er auf einem Event in Dresden an und nannte einen konkreten Ablaufplan. 

Präsident Uli Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den mittelfristigen Rückzug von seinen Ämtern angekündigt. “Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen”, sagte Hoeneß einem Bericht der “Bild”-Zeitung zufolge beim sächsischen Wirtschaftsdialog “saxxess” in Dresden.

Vier Punkte Rückstand hat der FC Bayern derzeit, am Samstag könnte es nur noch einer sein – bei einer Niederlage allerdings sieben. Wir genießen unsere Situation, gestand Zorc, schränkte zugleich jedoch ein: Entscheidend ist aber doch die Strecke über 34 Spieltage. Und Dortmunds Trainer Lucien Favre, ohnehin kein Freund lauter Töne, sagte am Donnerstag ganz sachlich: Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Damit dies am Samstag gelingt, fordert der Schweizer, dass wir clever angreifen, pressen und sehr intelligent verteidigen.

Hoeneß ist mit Unterbrechungen seit 2009 als Präsident der Bayern tätig und seit 2010 außerdem als Aufsichtsratsvorsitzender. Zuvor amtierte der Weltmeister von 1974 seit 1979 als Manager der Münchner.

Bei den Dortmundern könnte Abdou Diallo, der dem BVB beim VfL Wolfsburg (1:0) und bei der Champions League-Niederlage gegen Atlético Madrid (0:2) wegen einer Adduktorenzerrung fehlte, in die Vierer-Abwehrkette zurückkehren. Wir müssen abwarten, meinte Favre. Roman Bürkis Einsatz ist dagegen eher nicht gefährdet, auch wenn sich der Torhüter gegen Madrid eine Oberschenkelprellung zuzog und aus dem Stadion humpelte. Favre sagte dazu nur achselzuckend: Ich habe keine News, wir müssen das Training abwarten.

Im Zuge seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers aufgegeben. Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Was den Unterschied ausmachen kann, verdeutlichte Dortmunds neuer Mittelfeld-Stratege Axel Witsel. Er lobte im Interview mit bundesliga.de am Donnerstag den Gegner, hob aber zugleich die eigenen Stärken hervor. Die Bayern haben in Sachen Erfahrung und damit, mit Druck umzugehen, uns gegenüber einen Vorteil. Aber unsere jungen Spieler bringen ein bisschen Wahnsinn in unser Spiel und dieser Wahnsinn kann unglaubliche Dinge auf dem Platz auslösen.

Für seinen Nachfolger hat Hoeneß ein konkretes Profil vor Augen. “Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören”, sagte er.

Präsident Uli Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den mittelfristigen Rückzug von seinen Ämtern angekündigt. “Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen”, sagte Hoeneß einem Bericht der “Bild”-Zeitung zufolge beim sächsischen Wirtschaftsdialog “saxxess” in Dresden.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Im Zuge seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers aufgegeben. Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Präsident Uli Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den mittelfristigen Rückzug von seinen Ämtern angekündigt. Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen, sagte Hoeneß einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge beim sächsischen Wirtschaftsdialog Saxxess in Dresden.

Hoeneß ist mit Unterbrechungen seit 2009 als Präsident der Bayern tätig und seit 2010 außerdem als Aufsichtsratsvorsitzender. Zuvor amtierte der Weltmeister von 1974 seit 1979 als Manager der Münchner.

Tiefstapeln mit Kalkül hieß der Plan nach dem 2:0 (1:0) gegen AEK Athen durch Tore von Robert Lewandowski in der 31. und 71. Minute in der Champions League am Mittwoch. Denn wegweisend für die nähere sportliche Zukunft in der Bundesliga ist das Spiel am Samstag (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei n-tv.de) bei Borussia Dortmund. "Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt", flötete Hoeneß, der die Rollen gemäß der Tabelle verteilte. "Man kann ja nicht nach Dortmund fahren und sagen, ich will einen Dreier einfahren. Dortmund hat bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt. Wir fahren nicht als Favorit nach Dortmund, sondern als Außenseiter zum ersten Mal seit langer Zeit."

Hoeneß: Hat mir sehr leid getan, Bernat beleidigt zu haben – Freude über PSG-Tor

Im Zuge seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers aufgegeben.

Hoeneß will sich in “zwei, drei Jahren” zurückziehen – und sucht schon einen Nachfolger

Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Mit einem rot-weißen Fanschal um den Hals stand Uli Hoeneß im Münchner Stadion und war gegen Mitternacht offenbar sehr milde gestimmt. Der Präsident des FC Bayern sagte: "Es hat mir sehr leid getan, Juan Bernat beleidigt zu haben, seine Spielweise, das würde ich so nicht mehr machen." Er hatte dem ehemaligen Münchner Fußballprofi vorgeworfen, im Rückspiel des Viertelfinales beim FC Sevilla im Frühjahr "einen Scheißdreck" gespielt zu haben. Der Spanier sei "fast alleine dafür verantwortlich" gewesen, dass der Klub um ein Haar aus der Champions League ausgeschieden sei. "Da wurde entschieden, dass er verkauft wird."

Für seinen Nachfolger hat Hoeneß ein konkretes Profil vor Augen. Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören, sagte er.

Spitzentreffen in der Bundesliga: Borussia Dortmund empfängt den FC Bayern München und diesmal ist alles anders. Die Borussia ist in Topform, die Bayern sind eher müde und Uli Hoeneß denkt jetzt auch noch übers Aufhören nach.

Die Zeiten, in denen zwischen beiden Liga-Giganten die Giftpfeile hin- und herflogen, sind zumindest für den Moment vorbei. Zorc hält sich “immer gern an Fakten”, und sechs Deutsche Meisterschaften des FC Bayern in Serie oder aktuell schon zehn Punkte in der Champions League (so viele wie nur der FC Barcelona und der FC Porto) sind solche Fakten, aus denen Zorc seinen Respekt vor diesem Gegner ableitet. Dass Dortmund die Bayern in den vergangenen Jahren schon häufiger besiegt habe, streut der 56-Jährige trotzdem in seine Statements ein.

0 Anzeige Präsident Uli Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den mittelfristigen Rückzug von seinen Ämtern angekündigt. Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen, sagte Hoeneß einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge beim sächsischen Wirtschaftsdialog Saxxess in Dresden.

Hoeneß ist mit Unterbrechungen seit 2009 als Präsident der Bayern tätig und seit 2010 außerdem als Aufsichtsratsvorsitzender. Zuvor amtierte der Weltmeister von 1974 seit 1979 als Manager der Münchner.

Uli Hoeneß vom FC Bayern spricht von Rückzug als Präsident und Mbappe

Im Zuge seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers aufgegeben.

RB Leipzig Ralf Rangnick – In dem Moment hatte ich einen echten Hals Anzeige Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Uli Hoeneß (Foto) bedauert seine verbale Entgleisung gegen den früheren Bayern-Profi Juan Bernat (Foto), der mittlerweile für Paris Saint-Germain aufläuft. „Das eine oder andere Wort, das ich gebraucht habe, würde ich nicht wieder machen. Das hat mir sehr leid getan, Juan Bernat beleidigt zu haben für seine Spielweise in einem Spiel. Das würde ich nicht wieder machen“, sagte der Präsident des FC Bayern München nach dem 2:0-Erfolg des deutschen Meisters gegen AEK Athen in der Champions League.

Für seinen Nachfolger hat Hoeneß ein konkretes Profil vor Augen. Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören, sagte er.

Uli Hoeneß hat seinen Abschied aus dem Amt des Präsidenten beim Fußball-Bundesligisten Bayern München angekündigt. “Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen”, sagte der 66-Jährige laut “Bild”-Zeitung am Donnerstag bei einer Veranstaltung der sächsischen Wirtschaft (“Saxxess”) im VIP-Raum des Stadions des Zweitligisten Dynamo Dresden. Hoeneß ist seit November 2016 nach einer Haftstrafe wieder Präsident des deutschen Rekordmeisters, seine Amtszeit läuft bis 2019. Der Weltmeister von 1974 ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern AG.