Wenn Kovac in Dortmund verliert, dann wird es sehr eng für ihn
Bayern München: Uli Hoeneß entschuldigt sich wegen Wut-PK
Präsident Uli Hoeneß wechselte 1970 als Spieler zum FC Bayern und ist seither in verschiedensten Funktionen für den FCB tätig. (Quelle: Christian Schroedter/imago)

Überraschung in München: Präsident Uli Hoeneß wird den FC Bayern verlassen. Das kündigte er auf einem Event in Dresden an und nannte einen konkreten Ablaufplan. 

Präsident Uli Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den mittelfristigen Rückzug von seinen Ämtern angekündigt. “Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen”, sagte Hoeneß einem Bericht der “Bild”-Zeitung zufolge beim sächsischen Wirtschaftsdialog “saxxess” in Dresden.

Hoeneß ist mit Unterbrechungen seit 2009 als Präsident der Bayern tätig und seit 2010 außerdem als Aufsichtsratsvorsitzender. Zuvor amtierte der Weltmeister von 1974 seit 1979 als Manager der Münchner.

Echt jetzt? Hat der Autor und Reviersport sonst nichts zu kommentieren? Was wurde hier eigentlich kommentiert?War das überhaupt ein Kommentar oder vielleicht doch wieder die obligatorische Hetze.Rote Karte für den Autor.

Im Zuge seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hatte der 66-Jährige im März 2014 seine Ämter in den Führungsgremien des deutschen Branchenführers aufgegeben. Nach seiner Haftentlassung wurde Hoeneß im November 2016 erneut zum Präsidenten gewählt und im Februar 2017 auch wieder zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2019.

Nach dem 2:0 des FC Bayern München gegen AEK Athen irritiert Präsident Uli Hoeneß mit neuen seltsamen Äußerungen. Ein Kommentar.

Für seinen Nachfolger hat Hoeneß ein konkretes Profil vor Augen. “Der Nachfolger sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fußball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören”, sagte er.

Alarmierend ist der Artikel des autors,er würde sich und anderen einen gefallen tun,wenn er erst denkt und dann schreibt.

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Uli Hoeneß (66) hat sich beim Ex-Münchner Juan Bernat (25) für seine Aussagen auf der legendären Pressekonferenz des Rekordmeisters entschuldigt.

Das ein oder andere Wort, das ich gebraucht habe, würde ich nicht noch einmal machen. Das hat mir sehr leid getan. Juan Bernat beleidigt zu haben, seine Spielweise in einem Spiel. Das würde ich so nicht mehr machen, sagte Hoeneß nach dem 2:0 (1:0) in der Champions League gegen AEK Athen.

Am Dienstag hatte Bernat seinen neuen Klub Paris Saint-Germain gegen den SSC Neapel (1:1) mit 1:0 in Führung geschossen. Hoeneß dazu: Ich habe das gesehen. Ich habe mit großer Freude festgestellt, dass er auch noch Tore schießen kann.

Auf der Wut-PK der Bayern-Bosse waren die harten Worte gegen Bernat waren wohl die einprägendsten. Hoeneß hatte den im Sommer zu PSG transferierten Spanier scharf angegriffen und diesem bescheinigt, im Champions-League-Spiel beim FC Sevilla (2:1) in der vergangenen Saison einen Scheißdreck gespielt zu haben, er sei alleine dafür verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind.

Danach sei die Entscheidung gefallen, den Iberer am Ende der Spielzeit abzugeben, weil er uns fast die ganze Champions League gekostet hat. Bernat war in diesem Match der Königsklasse zur Halbzeit ausgewechselt worden.

Bayern rumpelt zum Pflichtsieg gegen AEK Athen. Jetzt geht es zum Spitzenspiel in der Liga nach Dortmund – als Außenseiter?

Dennoch stimmte er plötzlich ungewohnt leise Töne an, als er sich nach dem Spiel am Mittwoch erstmals seit der PK wieder öffentlich zu Wort meldete.

Zur Meisterschaft, die in dieser Saison erstmals seit sechs Jahren kein Spaziergang zu werden scheint, meint er: Die würden wir immer gerne haben. Aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern auch nicht untergehen. Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt.

Selbst ein Jahr ohne Titel wäre für Hoeneß also kein Problem – auch auch nicht für die Zukunft von Niko Kovac. Hoeneß hatte auf der PK verlauten lassen, er werde den Trainer bis aufs Blut verteidigen. Am Mittwoch legte er nach: Daran hat sich nix geändert. Meine Aussagen gelten nicht immer nur für zwei, drei Wochen.

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