FC Bayern München: Uli Hoeneß bezeichnet Maulwurf als Geschwür - Dortmund ...
Nach Sieg des FC Bayern in Champions League: Uli Hoeneß entschuldigt sich für Attacke
Bayern rumpelt zum Pflichtsieg in der Champions League gegen AEK Athen (2:0). Jetzt geht es zum Spitzenspiel in der Liga nach Dortmund (Samstag, 18.30 Uhr/Sky und im Live-Ticker bei BILD) – als Außenseiter!

Findet zumindest Uli Hoeneß (66)! Für den Bayern-Boss sind die Rollen klar verteilt – zu Ungunsten der Münchner. Der Bayern-Präsident über das Spiel beim Tabellenführer: Wir fahren nicht als Favorit nach Dortmund, sondern als Außenseiter zum ersten Mal seit langer Zeit. Meines Wissens sind die noch vier Punkte vor uns.

Noch keine abschließende Meinung konnte sich Favre in Personalfragen bilden. Bei Roman Bürki, der in Madrid über Oberschenkelschmerzen klagte, scheint die Wahrscheinlichkeit aber hoch, dass er mitwirken kann. “Ich denke, es geht gut”, sagt der Trainer, um sich dann doch eine Hintertür offenzulassen: “Wir werden sehen.” Das gilt ebenso für Abdou Diallo, den man sich nach der ausbaufähigen Leistung seiner Innenverteidiger-Kollegen in Madrid (0:2) gut wieder in Dortmunds Startelf vorstellen könnte. Nur müssten Diallos Leistenprobleme bis dahin komplett abgeklungen sein.

Versöhnliche Worte vom Bayern-Präsidenten! Uli Hoeneß (66) hat sich wegen seiner Wut-PK entschuldigt.

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Niko Kovac setzte gegen AEK Athen auf sechs deutsche WM-Teilnehmer, ließ seine Youngster draußen. Ein Kommentar.

Gar nicht Bayern-like: Hoeneß gibt sich zurückhaltend, es müsse für den Rekordmeister diesmal sogar nicht mal unbedingt ein Auswärtssieg sein.

Wie die Borussia dem großen FC Bayern am Samstag ein Bein stellen kann, daraus macht Lucien Favre noch ein Geheimnis. Das überrascht nicht, weil Dortmunds Trainer Journalisten traditionell nicht in seine taktischen Überlegungen einweiht. Auch am Donnerstag in seiner Spieltagspressekonferenz setzte Favre nur Leitplanken, die für jedes Spiel gelten könnten. Seine Elf soll “intelligent angreifen und intelligent verteidigen”. Details dieses Strategie sollen erst im Spiel sichtbar werden.

Hoeneß: Man kann ja nicht nach Dortmund fahren und sagen, ich will einen Dreier einfahren. Dortmund hat bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt. Wir müssen schauen, dass wir da ein gutes Spiel machen.

08.11.2018 – Matchwinner war Robert Lewandowski mit zwei Toren, nach dem 2:0-Arbeitssieg gegen AEK Athen überwog beim FC Bayern die Erleichterung. Präsident Uli Hoeneß bittet um Geduld ¿ und sieht den FC Bayern im Topspiel beim BVB nicht als Favoriten.

Auch Trainer Niko Kovac (47) bleibt nach der bisher durchwachsenen Saison bescheiden. Der Kroate gibt zu: Wir müssen die Tabelle lesen und die Tabelle sagt ganz klar aus: Vier Punkte Vorsprung und ein sehr gutes Torverhältnis. Der Favorit ist sicherlich Dortmund, weil sie auch zuhause spielen.

Auf der Wut-PK der Bayern-Bosse waren die harten Worte gegen Bernat waren wohl die einprägendsten. Hoeneß hatte den im Sommer zu PSG transferierten Spanier scharf angegriffen und diesem bescheinigt, im Champions-League-Spiel beim FC Sevilla (2:1) in der vergangenen Saison einen Scheißdreck gespielt zu haben, er sei alleine dafür verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind.

Hoeneß zurückhaltend: “Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt”

Klar, der BVB ist Tabellenführer, aber die Dortmunder haben am Dienstag auch 0:2 in der Champions League bei Atlético Madrid verloren.

Selbst ein Jahr ohne Titel wäre für Hoeneß also kein Problem – auch auch nicht für die Zukunft von Niko Kovac. Hoeneß hatte auf der PK verlauten lassen, er werde den Trainer bis aufs Blut verteidigen. Am Mittwoch legte er nach: Daran hat sich nix geändert. Meine Aussagen gelten nicht immer nur für zwei, drei Wochen.

Kapitän Manuel Neuer (32): Ich denke nicht dass wir Außenseiter sind. Es ist ein Duell auf Augenhöhe. Wir müssen uns nicht verstecken, wir sind der FC Bayern. Man muss nicht die Super-Bayern sehen, sondern einfach ein gutes Ergebnis erzielen in Dortmund. Wir dürfen auf keinen Fall verlieren, wollen unbedingt gewinnen.

Das ein oder andere Wort, das ich gebraucht habe, würde ich nicht noch einmal machen. Das hat mir sehr leid getan. Juan Bernat beleidigt zu haben, seine Spielweise in einem Spiel. Das würde ich so nicht mehr machen, sagte Hoeneß nach dem 2:0 (1:0) in der Champions League gegen AEK Athen.

Uli Hoeneß gibt sich sanft und bescheiden: Das ist reines Kalkül

Zur Erinnerung: Bei einer Niederlage würde sich der Bayern-Rückstand auf Platz eins auf sieben Punkte erhöhen!

Zur Meisterschaft, die in dieser Saison erstmals seit sechs Jahren kein Spaziergang zu werden scheint, meint er: Die würden wir immer gerne haben. Aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern auch nicht untergehen. Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt.

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Uli Hoeneß (Präsident FC Bayern): “Man hat gemerkt, dass die Mannschaft in der ersten Halbzeit sehr verunsichert war. Da haben wir sehr vorsichtig gespielt und auch vom Tempo her nicht so gespielt, wie man es optimalerweise machen sollte. In der zweiten Halbzeit ist die Mannschaft mit zunehmender Spieldauer selbstbewusster geworden und hat dann ein sehr ordentliches Spiel gemacht. Wenn sie als Spieler von Bayern München diese Medien-Zeitungen lesen – das ist jetzt keine Kritik – lässt man sich vielleicht ein wenig beeinflussen. Wir haben nicht gut gespielt die letzten vier, fünf Wochen und jedes schlechtere Spiel zieht dich ein bisschen mehr runter. Und auch Spieler, die so große Erfahrung haben, lassen sich offensichtlich davon beeinflussen.”

Doch selbst ein Jahr ohne Titel wäre für Hoeneß kein Problem: Die würden wir immer gerne haben. Aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern auch nicht untergehen. Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt.

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Das wird richtig eng! Arjen Robben fehlte bereits am Mittwoch gegen Athen wegen Knie-Beschwerden. Am Donnerstag der nächste Rückschlag.

… über die Zielsetzung: “Die Saison hat gerade erst angefangen. Wir haben eine Mannschaft, die im Umbruch ist. Wir haben einen jungen Trainer, der sich hier reinarbeiten muss. Und da muss man ein bisschen Geduld haben. Vor vier Wochen haben sich noch alle beschwert, dass die Meisterschaft langweilig wird, jetzt ist es spannend und es ist auch keinem recht. Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt. Die Meisterschaft würden wir gerne immer haben, aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern nicht untergehen.”

Er kritisiert: Seien Sie doch nicht immer so negativ. Die Saison hat gerade erst angefangen. (…) Vor vier Wochen habt ihr euch alle beschwert, dass die Bundesliga wieder mal langweilig wird. Jetzt ist sie nicht mehr langweilig, sondern spannend. Jetzt ist es euch auch nicht recht. Irgendwann solltet ihr euch mal darauf verständigen, was ihr eigentlich wollt. Wir machen euch doch im Moment jeden Gefallen.

… über das Spiel gegen den BVB: “Man kann ja nicht nach Dortmund fahren und sagen, dass man einen Dreier einfahren will. Dortmund hat bis jetzt eine sehr gute Saison gespielt. Wir fahren nicht als Favorit nach Dortmund, sondern zum ersten Mal seit langer Zeit als Außenseiter. Wir müssen schauen, dass wir dort ein gutes Spiel machen und dann müssen wir sehen, was rauskommt. Im Moment sind wir Außenseiter, meines Wissens sind sie vier Punkte vor uns.”

Borussia Dortmund empfängt im Bundesliga-Gipfel den FC Bayern München. Im Vorfeld geben sich Robert Lewandowski und Joshua Kimmich durchaus selbstbewusst und optimistisch.

BVB-Neuzugang Axel Witsel will mit Borussia Dortmund am Samstag im Topspiel gegen den FC Bayern den Spitzenplatz in der Tabelle untermauern. Gegenüber Bundesliga.de äußerte sich der Mittelfeld-Mann optimistisch im Hinblick auf die schwache Formkurve der Bayern: “Sie sind nicht so gut in die Saison gestartet wie in den letzten Jahren, das müssen wir ausnutzen. Das Spiel gegen sie wird sehr schwer. Aber zu Hause, vor unseren Fans, mit unserer Qualität, können wir sie schlagen. Alles ist möglich.

Nach dem Erfolg gegen AEK Athen in der Champions League sind Spieler und Verantwortliche des FC Bayern erleichtert. Doch vor dem großen Härtetest gegen den BVB mangelt es an Selbstbewusstsein.

Der Mittelfeld-Abräumer lobt aber die eigenen Stärken der Borussia, vor allem die jungen Spieler im Kader: “Die Bayern haben in Sachen Erfahrung und damit, mit Druck umzugehen, uns gegenüber einen Vorteil. Aber unsere jungen Spieler bringen ein bisschen Wahnsinn in unser Spiel und dieser Wahnsinn kann unglaubliche Dinge auf dem Platz auslösen.”

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß Trainer Niko Kovac vor dem Bundesliga-Gipfel bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) den Rücken gestärkt. Seine Aussage von Anfang Oktober, er werde Kovac “bis aufs Blut” verteidigen, habe nach wie vor Gültigkeit, sagte Hoeneß nach dem 2:0 (1:0) in der Champions League gegen AEK Athen: “Daran hat sich nichts geändert, meine Aussagen gelten nicht nur für zwei, drei Wochen.”

Hoeneß warb um Verständnis für die aktuellen Schwächen des deutschen Fußball-Rekordmeisters. “Wir haben eine Mannschaft, die im Umbruch ist, einen jungen Trainer, der sich hier reinarbeiten muss. Da muss man ein bisschen Geduld haben”, sagte er.

So ist der FC Bayern in Dortmund nicht Favorit

Tabellenführer Dortmund sei gegen den Dritten aus München deshalb Favorit, betonte Hoeneß, “man kann ja nicht nach Dortmund fahren und sagen, ich will einen Dreier einfahren. Dortmund hat bisher eine sehr, sehr gute Saison gespielt, gar keine Frage. Wir fahren zum ersten Mal seit langer Zeit als Außenseiter nach Dortmund.”

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Zudem stellte der Klub-Präsident klar, dass auch eine Saison ohne Meistertitel zu verkraften sei. “Wir sind nicht so arrogant, wie ihr alle glaubt. Die Meisterschaft würden wir immer gerne haben, aber wenn es mal nicht so ist, wird der FC Bayern auch nicht untergehen.”

Auch Kovac (47) sieht den BVB im Vorteil. “Sie sind leichter Favorit, weil sie zu Hause spielen”, sagte der Coach: “Gegen Dortmund müssen wir uns sicherlich noch steigern, aber das wird ein ganz anderes Spiel. Dortmund spielt auch nach vorne, das wird uns Räume öffnen und die Möglichkeit geben, Tore zu erzielen.”

Gegen Athen ließ ein Doppelpack von Robert Lewandowski in dessen 100. Europapokalspiel Kovac in schwierigen Bayern-Wochen durchatmen. “Die Tore waren für die ganze Mannschaft wichtig. Ein klarer Sieg ist für das Selbstbewusstsein sehr wichtig”, sagte der Torjäger. “Ich hoffe, wir zeigen das auch am Samstag und verbessern das, was heute noch gefehlt hat.”

Sein zweiter Streich: Robert Lewandowski drückt den Ball in dieser Szene zum 2:0-Endstand gegen Athen über die Linie. (Quelle: Sven Hoppe/dpa)

Uli Hoeneß: Bayern-Boss spricht von Rückzug

Wie beim 2:0 im Hinspiel taten sich die Münchner auch zu Hause gegen Athen lange schwer. Erst ein von Lewandowski provozierter Elfmeter leitete den Heimerfolg ein. Mit zehn Punkten stehen die Bayern so gut wie im Achtelfinale. 

Über weite Strecken fehlte es auch gegen Athen an Tempo und überraschenden Aktionen. “Es war klein schlechtes Spiel, aber auch nicht überragend”, ordnete es Joshua Kimmich ein. Kovac gab sich einmal mehr als Ergebnis-Pragmatiker. “Der Trainer von Atlético Madrid hat gesagt, entscheidend ist, dass man als Trainer gewinnt, das haben wir getan”, sagte der Kroate – und erinnerte damit an die 0:2-Niederlage des BVB bei Atlético.

Die weiterhin punktlosen Gäste haderten mit dem Rückschlag durch den Lewandowski-Elfmeter. “Wenn ein Schiedsrichter einem Team helfen möchte, gibt es solche Szenen in einem Spiel. Bayern ist ein großer Name und ein großer Gegner”, sagte Trainer Marinos Ouzounidis.

Nix mehr Attacke: Hoeneß und die Bayern – ganz kleinlaut zum Liga-Gipfel nach Dortmund

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