Spielt seit 2015 für Paris St. Germain: In der laufenden Saison kommt Torwart Kevin Trapp nur auf acht Pflichtspieleinsätze. (Quelle: Sportfoto Rudel/imago)

Kevin Trapp sitzt beim französischen Top-Klub Paris Saint-Germain meist auf der Ersatzbank. Seine WM-Teilnahme sieht der Torwart zwar nicht in Gefahr, schließt aber eine Rückkehr in die Bundesliga nicht aus.

PSG-Keeper Kevin Trapp bezieht Stellung zu den Gerüchten um einen Dortmund-Wechsel

Torhüter Kevin Trapp sieht seine Reservistenrolle bei seinem Club Paris Saint-Germain nicht als Nachteil im Kampf um die Teilnahme an der WM 2018. “Nein, ich denke nicht”, sagte der 27-Jährige der “Bild am Sonntag” auf die Frage, ob seine WM-Chancen gesunken seien. Er habe viel mit Bundestorwarttrainer Andreas Köpke über seine Situation gesprochen. “Beim DFB können sie das alles gut einordnen. Diese Gespräche helfen mir”, sagte der Fußball-Profi.

Der zweimalige Nationalspieler hatte vor der Saison seinen Stammplatz an Alphonse Aréola verloren. Dennoch entschied sich der Ex-Frankfurter im Winter für einen Verbleib in Paris. Trotz einiger interessanter Angebote sei dies “der bessere Schritt” gewesen, erklärte Trapp. “Meine Situation ist nicht aussichtslos, und ich fühle mich trotz allem sehr wohl hier”, sagte der Nationalkeeper. “Ich arbeite jeden Tag hart und will mich hier durchsetzen”.

Einen Wechsel zurück in die Bundesliga kann sich Trapp in Zukunft aber vorstellen: “Denkbar ist vieles. Ich komme aus Deutschland.” Zuletzt war mehrmals über ein Interesse von Borussia Dortmund spekuliert worden. “Klar ist die Bundesliga für mich interessant. Dortmund ist ein großer Verein”, sagte Trapp.

Einen Wechsel zurück in die Bundesliga kann sich Trapp, der seit 2015 für PSG spielt, in Zukunft aber vorstellen: “Denkbar ist vieles. Ich komme aus Deutschland.” Zuletzt war mehrmals über ein Interesse von Borussia Dortmund spekuliert worden. “Klar ist die Bundesliga für mich interessant. Dortmund ist ein großer Verein”, sagte Trapp.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

“Nein, ich denke nicht”, sagte der 27-Jährige der “Bild am Sonntag” auf die Frage, ob seine WM-Chancen gesunken seien. Er habe viel mit Bundestorwarttrainer Andreas Köpke über seine Situation gesprochen. “Beim DFB können sie das alles gut einordnen. Diese Gespräche helfen mir”, sagte der Fußball-Profi.

Der PSG-Keeper kämpft aktuell weiter um einen Stammplatz. Sollte sich an seiner Situation nichts ändern, hält er sich eine Rückkehr nach Deutschland offen.

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu: Kevin Trapp glaubt trotz Reservistenrolle an WM-Teilnahme Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.

Kevin Trapp durchlebt bei Paris St. Germain weiterhin eine sehr schwere Zeit.

Zum Ende der Wechselperiode im Januar rankten sich daher erneut Wechselgerüchte um den ehemaligen Frankfurter.

Dennoch bekräftigte Trapp bei SPORT1, dass er den Kampf um den Platz  im PSG-Tor einem Tapetenwechsel vorziehe: “Ich habe verschiedene Angebote im Winter abgelehnt und will hier weiter kämpfen. PSG ist ein toller Verein mit Ambitionen, die ich teile”, so Trapp.

Allerdings deutet wenig darauf hin, dass sich zeitnah etwas an Trapps Situation ändert. Coach Unai Emery sieht in Alphonse Areola weiterhin die klare Nummer eins. Zudem sah Trapp jüngst bei einem seiner seltenen Einsatz im Pokal die Rote Karte, was seine Situation nicht gerade besser gemacht haben dürfte.

Spätestens im Sommer dürften die Gerüchte um einen Vereinswechsel daher wieder zunehmen. Hartnäckig halten sich Spekulationen um ein Interesse von Borussia Dortmund am 27-Jährigen.

Generell ausschließen will der Keeper eine Rückkehr nach Deutschland nicht.  “Denkbar ist vieles. Klar ist die Bundesliga für mich interessant. Dortmund ist ein großer Verein”, sagte Trapp nun der Bild am Sonntag.

Trapp, der in der französischen Hauptstadt noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, könnte in Dortmund Stammkeeper Roman Bürki ersetzt, der bei den Schwarz-Gelben nicht unumstritten zu sein scheint.