Borussia Dortmund in der Einzelkritik: Der Wille von André Schürrle beim BVB ...
Borussia Dortmund in der Einzelkritik: Der Wille von André Schürrle beim BVB …
nDortmund. Roman Bürki: Eingefroren war Dortmunds Torwart auch nach 90 Minuten noch nicht. Das war erstaunlich, weil er kaum einmal etwas zu tun bekam. Allerdings: Als er in Halbzeit eins nach einem Fehler Toljans gefordert war, reagierte er mit dem Fuß ebenso unsicher wie bei einem Rückpass in Halbzeit zwei. Note: 3,5

Lukasz Piszczek: 284. Pflichtspiel für den BVB und damit genauso viele wie einst Stephane Chapuisat. Nur Dede (398) hat als Legionär mehr. Einige der 284 waren aber deutlich besser als dieses. Note: 4,5

Manuel Akanji: Der Schweizer Nationalspieler lieferte ein sehr ordentliches Startelf-Debüt ab: präsent im Zweikampf, sicher am Ball, allerdings auch mit einem verheerenden Fehlpass, der zu seinem Glück nicht bestraft wurde. Note: 3

Ömer Toprak: Auch ohne seinen angestammten Nebenmann Sokratis lieferte der Innenverteidiger eine solide Partie mit wenigen Unsicherheiten und vielen gewonnen Zweikämpfen. Note: 2,5

Jeremy Toljan: Der Linksverteidiger schien sich zuletzt stabilisiert zu haben, die Partie gegen Hamburg aber war ein Rückschlag. Unsicherheiten, Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe – keine erbauliche Bilanz. Note: 5

Julian Weigl: Der Nationalspieler räumte schnell nach der Partie ein, dass diese nicht seine beste gewesen sei. Ungewöhnlich viele einfache Fehler unterliefen dem Strategen im Mittelfeld. Note: 5

Shinji Kagawa: Der unter Trainer Peter Stöger wiedererstarkte Japaner war um Akzente bemüht, doch sein Spiel geriet an diesem Tag zu unpräzise und zu wenig zielgerichtet. Später verletzt ausgewechselt. Note: 3,5

Marco Reus: Rückkehr nach 259 Tagen auf den Platz. Auffällig: Bei fast jeder Ballaktion machte er das Dortmunder Spiel besser: mal mit einem Pass, mal mit einer Finte, mal mit einem Dribbling. Nicht überragend, aber trotzdem beeindruckend. Note: 2,5

André Schürrle: Kantig sind seine Bewegungen manchmal, aber sein Wille, sich einzusetzen, ist durchaus beachtlich. Nicht alles gelingt, aber vieles dann eben doch. Wie die Vorlage für Götzes 2:0, die sehr hübsch geriet. Note: 2

Michy Batshuayi: Die körperliche Wucht des Stürmers war auch in seinem zweiten Auftritt für den BVB zu erkennen. Ins Spiel war der Mann mit der Rückennummer 44 allerdings weniger eingebunden. Getroffen hat er trotzdem. Das zählt. Note: 2,5

Christian Pulisic: Die Beharrlichkeit, mit der der Amerikaner es im Dribbling mit gleich mehreren Gegenspielern aufnehmen will, ist erstaunlich. Allerdings befindet er sich gerade nicht in einer Phase, in der ihm die Dinge sonderlich leicht fallen. Note: 4

Mahmoud Dahoud (62. Minute für Kagawa): Vergab zwei gute Gelegenheiten jeweils nach Zuspiel Schürrles. Da geht besser.

Mario Götze (71. Minute für Reus): In den Schlusssekunden erzielte er – ebenfalls nach Schürrle-Vorlage – das 2:0.

Gonzalo Castro (84. Minute für Pulisic): Durfte auch noch einmal mitjubeln.

Der BVB hat gegen den HSV mit 2:0 gewonnen. Vieles klappte nicht, aber die Dortmunder kämpften. Allen voran André Schürrle.

Roman Bürki (3,5): Eingefroren war Dortmunds Torwart auch nach 90 Minuten noch nicht. Das war erstaunlich, weil er kaum einmal etwas zu tun bekam. Allerdings: Als er in Halbzeit eins nach einem Fehler Toljans gefordert war, reagierte er mit dem Fuß ebenso unsicher wie bei einem Rückpass in Halbzeit zwei.

Lukasz Piszczek (4,5): 284. Pflichtspiel für den BVB und damit genauso viele wie einst Stephane Chapuisat. Nur Dede (398) hat als Legionär mehr. Einige der 284 waren aber deutlich besser als dieses.

Manuel Akanji (3): Der Schweizer Nationalspieler lieferte ein sehr ordentliches Startelf-Debüt ab: präsent im Zweikampf, sicher am Ball, allerdings auch mit einem verheerenden Fehlpass, der zu seinem Glück nicht bestraft wurde.

Ömer Toprak (2,5): Auch ohne seinen angestammten Nebenmann Sokratis lieferte der Innenverteidiger eine solide Partie mit wenigen Unsicherheiten und vielen gewonnen Zweikämpfen.

Jeremy Toljan (5): Der Linksverteidiger schien sich zuletzt stabilisiert zu haben, die Partie gegen Hamburg aber war ein Rückschlag. Unsicherheiten, Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe – keine erbauliche Bilanz.

Julian Weigl (5): Der Nationalspieler räumte schnell nach der Partie ein, dass diese nicht seine beste gewesen sei. Ungewöhnlich viele einfache Fehler unterliefen dem Strategen im Mittelfeld.

Shinji Kagawa (3,5): Der unter Trainer Peter Stöger wiedererstarkte Japaner war um Akzente bemüht, doch sein Spiel geriet an diesem Tag zu unpräzise und zu wenig zielgerichtet. Später verletzt ausgewechselt.

Marco Reus (2,5): Rückkehr nach 259 Tagen auf den Platz. Auffällig: Bei fast jeder Ballaktion machte er das Dortmunder Spiel besser: mal mit einem Pass, mal mit einer Finte, mal mit einem Dribbling. Nicht überragend, aber trotzdem beeindruckend.

André Schürrle (2): Kantig sind seine Bewegungen manchmal, aber sein Wille, sich einzusetzen, ist durchaus beachtlich. Nicht alles gelingt, aber vieles dann eben doch. Wie die Vorlage für Götzes 2:0, die sehr hübsch geriet.

Michy Batshuayi (2,5): Die körperliche Wucht des Stürmers war auch in seinem zweiten Auftritt für den BVB zu erkennen. Ins Spiel war der Mann mit der Rückennummer 44 allerdings weniger eingebunden. Getroffen hat er trotzdem. Das zählt.

Christian Pulisic (4): Die Beharrlichkeit, mit der der Amerikaner es im Dribbling mit gleich mehreren Gegenspielern aufnehmen will, ist erstaunlich. Allerdings befindet er sich gerade nicht in einer Phase, in der ihm die Dinge sonderlich leicht fallen.

Mahmoud Dahoud (62. Minute für Kagawa): Vergab zwei gute Gelegenheiten jeweils nach Zuspiel Schürrles. Da geht besser. Mario Götze (71. Minute für Reus): In den Schlusssekunden erzielte er – ebenfalls nach Schürrle-Vorlage – das 2:0. Gonzalo Castro (84. Minute für Pulisic): Durfte auch noch einmal mitjubeln.

Unschöne Szenen vor dem Spiel: BVB-Ultras und Problemfans des HSV lieferten sich eine Prügelei in Dortmund. Die HSV-Fans mussten abreisen.

Zwei Spiele, drei Tore – die Bilanz von Michy Batshuayi beim BVB liest sich mehr als ansehnlich. Erstmals lieferte der er nun auch einen Salto als Jubel, was Peter Stöger fassungslos zurücklässt.

Ein Tor hatte er nicht geschossen. Er hatte auch keinen der beiden Treffer, die zum 2:0 (0:0)-Sieg von Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV führten, vorgelegt.

Der SC Paderborn hat sich vor heimischer Kulisse gegen den bisherigen Tabellenletzten der 3. Liga blamiert.

Unschöne Szenen vor dem Spiel: BVB-Ultras und Problemfans des HSV lieferten sich eine Prügelei in Dortmund. Die HSV-Fans mussten abreisen.

Der FC Schalke 04 zeigte beim 1:2 in München eine gute Leistung. Torwart und Kapitän Ralf Fährmann machte keine gute Figur. Ausgerechnet Leon Goretzka, der ab dem 1. Juli 2018 das Bayern-Trikot tragen wird, war bester Schalker.

Das nennt man dann wohl Karrieresprung: Einem ehemaligen Jugendspieler von Rot-Weiss Essen ist in diesem Winter der Sprung aus der Landesliga in die U21-Mannschaft von Fenerbahce Istanbul gelungen.

Am Samstag ist es vor dem Spiel des MSV Duisburg gegen Arminia Bielefeld zu unschönen Szenen am Bahnhof Bochum-Wattenscheid gekommen.

Mutig aufgetreten, viel probiert, beherzt gekämpft, aber trotzdem verloren. Die Profis des FC Schalke 04 schlichen nach der 1:2 (1:2)-Niederlage bei Tabellenführer Bayern München mit hängenden Köpfen Richtung Mannschaftsbus.

Unschöne Szenen vor dem Spiel: BVB-Ultras und Problemfans des HSV lieferten sich eine Prügelei in Dortmund. Die HSV-Fans mussten abreisen.

Der FC Schalke 04 zeigte beim 1:2 in München eine gute Leistung. Torwart und Kapitän Ralf Fährmann machte keine gute Figur. Ausgerechnet Leon Goretzka, der ab dem 1. Juli 2018 das Bayern-Trikot tragen wird, war bester Schalker.

Gleich vier von fünf geplanten Nachholspielen an diesem Wochenende in der Regionalliga West wurden bereits bis Freitag abgesagt. Eine Partie wurde erst eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff annulliert.

Das nennt man dann wohl Karrieresprung: Einem ehemaligen Jugendspieler von Rot-Weiss Essen ist in diesem Winter der Sprung aus der Landesliga in die U21-Mannschaft von Fenerbahce Istanbul gelungen.

Erstmals nach seiner Krebserkrankung konnte der Abwehrspieler von Eintracht Frankfurt beim 4:2-Sieg gegen Schlusslicht 1. FC Köln wieder ein eigenes Tor bejubeln – das 24. im 294. Bundesligaeinsatz.

Mit dem Torwart in Normalform hätte Schalke bei den Bayern etwas holen können. Aber man darf nicht vergessen, was Ralf Fährmann schon geleistet hat. Ein Kommentar.

Schalkes Manager Christian Heidel hatte seine Hände tief in seinen Hosentaschen vergraben, als er die 1:2-Niederlage der Schalker beim FC Bayern München noch einmal Revue passieren ließ.

Das nennt man dann wohl Karrieresprung: Einem ehemaligen Jugendspieler von Rot-Weiss Essen ist in diesem Winter der Sprung aus der Landesliga in die U21-Mannschaft von Fenerbahce Istanbul gelungen.

Der BVB hat gegen den HSV mit 2:0 gewonnen. Vieles klappte nicht, aber die Dortmunder kämpften. Allen voran André Schürrle.

Westfalia Herne hat vor dem Restrunden-Auftakt der Oberliga Westfalen am kommenden Wochenende eine gelungene Generalprobe gefeiert.

Das Regionalligaspiel zwischen dem Wuppertaler SV und der SG Wattenscheid 09 musste kurzfristig abgesagt werden.

Die Witterungsbedingungen haben auch an diesem Wochenende Auswirkungen auf den Spielbetrieb im Ruhrgebiet. Auch die Schalker Reserve ist davon betroffen.

Rot-Weiss Essen hat sein letztes Testspiel vor dem Start in die Restrunde der Regionalliga beim Westfalenligisten TuS 05 Sinsen knapp, aber verdient gewonnen.

Der Fußballverband Niederrhein sucht neue Schiedsrichter. Hierzu bietet der FVN einenkostenfreien Neulingslehrgang an.

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