So viele Schimpansenschädel haben Sie noch nie gesehen
Museen: Schimpansenschädel und uralte Riesenschwämme im Landesmuseum
Darmstadt (dpa/lhe) – 300 Schimpansenschädel und 4 riesige Kaulquappen-Modelle gehören zu den Höhepunkten einer naturwissenschaftlichen Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Unter dem Titel Stages – Episoden des Lebens geht es von diesem Freitag bis zum 27. Januar 2019 um Metamorphose, das Alter und Wachstum von Lebewesen sowie um lebende Fossilien. Die Schimpansen sind dein nächster Verwandter und im Mutterleib ähneln wir uns noch lange Zeit ziemlich stark, sagte einer der fünf Kuratoren, Oliver Sandrock, am Donnerstag bei der Vorstellung der Installation. Die Schädel stammten aus den 1950er Jahren von zwei westafrikanischen Volksstämmen, die Schimpansenfleisch gegessen hätten, und seien so komplett noch nie gezeigt worden.

Die Kaulquappen sind in den aufwendig gegossenen Modellen 30-fach vergrößert, wie Kurator Arne Schulze sagte. In einem Modell würden 27 500 originale Kaulquappen Platz finden. Sie belegten, dass die Formen- und Artenvielfalt der Frösche und Kröten schon bei den Kaulquappen beginnt.

Zu sehen ist auch ein ungefähr 600 Jahre alter präparierter Eishai – das wenig erforschte älteste Wirbeltier der Welt, wie Kurator Jörn Köhler sage. Und ein antarktischer Glas- oder Riesenschwamm – das älteste Tier, das man kennt. Es könne 10 000 bis 15 000 Jahre alt werden. Ein Quastenflosser steht als ein Beispiel für lebende Fossilien. Das Fossil sei schon Anfang des 18. Jahrhunderts beschrieben worden, berichtete Kurator Torsten Wappler. Das erste lebende Exemplar sei aber erst 1938 in Afrika entdeckt worden.

0 Anzeige Darmstadt (dpa/lhe) – 300 Schimpansenschädel und 4 riesige Kaulquappen-Modelle gehören zu den Höhepunkten einer naturwissenschaftlichen Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Unter dem Titel Stages – Episoden des Lebens geht es von diesem Freitag bis zum 27. Januar 2019 um Metamorphose, das Alter und Wachstum von Lebewesen sowie um lebende Fossilien. Die Schimpansen sind dein nächster Verwandter und im Mutterleib ähneln wir uns noch lange Zeit ziemlich stark, sagte einer der fünf Kuratoren, Oliver Sandrock, am Donnerstag bei der Vorstellung der Installation. Die Schädel stammten aus den 1950er Jahren von zwei westafrikanischen Volksstämmen, die Schimpansenfleisch gegessen hätten, und seien so komplett noch nie gezeigt worden.

Die Kaulquappen sind in den aufwendig gegossenen Modellen 30-fach vergrößert, wie Kurator Arne Schulze sagte. In einem Modell würden 27 500 originale Kaulquappen Platz finden. Sie belegten, dass die Formen- und Artenvielfalt der Frösche und Kröten schon bei den Kaulquappen beginnt.

Zu sehen ist auch ein ungefähr 600 Jahre alter präparierter Eishai – das wenig erforschte älteste Wirbeltier der Welt, wie Kurator Jörn Köhler sage. Und ein antarktischer Glas- oder Riesenschwamm – das älteste Tier, das man kennt. Es könne 10 000 bis 15 000 Jahre alt werden. Ein Quastenflosser steht als ein Beispiel für lebende Fossilien. Das Fossil sei schon Anfang des 18. Jahrhunderts beschrieben worden, berichtete Kurator Torsten Wappler. Das erste lebende Exemplar sei aber erst 1938 in Afrika entdeckt worden.

Unter dem Titel Stages – Episoden des Lebens geht es von diesem Freitag bis zum 27. Januar 2019 um Metamorphose, das Alter und Wachstum von Lebewesen sowie um lebende Fossilien. Die Schimpansen sind dein nächster Verwandter und im Mutterleib ähneln wir uns noch lange Zeit ziemlich stark, sagte einer der fünf Kuratoren, Oliver Sandrock, am Donnerstag bei der Vorstellung der Installation. Die Schädel stammten aus den 1950er Jahren von zwei westafrikanischen Volksstämmen, die Schimpansenfleisch gegessen hätten, und seien so komplett noch nie gezeigt worden. Die Kaulquappen sind in den aufwendig gegossenen Modellen 30-fach vergrößert, wie Kurator Arne Schulze sagte. In einem Modell würden 27 500 originale Kaulquappen Platz finden. Sie belegten, dass die Formen- und Artenvielfalt der Frösche und Kröten schon bei den Kaulquappen beginnt.

Zu sehen ist auch ein ungefähr 600 Jahre alter präparierter Eishai – das wenig erforschte älteste Wirbeltier der Welt, wie Kurator Jörn Köhler sage. Und ein antarktischer Glas- oder Riesenschwamm – das älteste Tier, das man kennt. Es könne 10 000 bis 15 000 Jahre alt werden. Ein Quastenflosser steht als ein Beispiel für lebende Fossilien. Das Fossil sei schon Anfang des 18. Jahrhunderts beschrieben worden, berichtete Kurator Torsten Wappler. Das erste lebende Exemplar sei aber erst 1938 in Afrika entdeckt worden.

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