Widersprüchliche Zeugenaussagen zu Demo-Geschehen in Chemnitz
Widersprüchliche Zeugenaussagen zu Demo-Geschehen
Dresden/Chemnitz – Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat bislang keine eindeutigen Belege für Provokationen von Flüchtlingen am Rande eines Protestmarsches in Chemnitz.

Zeugenaussagen würden sich teilweise widersprechen, sagte Behördensprecher Wolfgang Klein am Freitag auf Anfrage. Die Aufklärung der Umstände sei Teil der Ermittlungen.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 35 Jahre alten Mannes Ende August in Chemnitz war es zu Protestkundgebungen und ausländerfeindlichen Übergriffen gekommen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat bislang keine eindeutigen Belege für Provokationen von Flüchtlingen am Rande eines Protestmarsches in Chemnitz. Zeugenaussagen würden sich teilweise widersprechen, sagte Behördensprecher Wolfgang Klein am Freitag. Die Aufklärung der Umstände sei Teil der Ermittlungen.

In Chemnitz machten Rechtsextremisten Jagd auf Ausländer. Viele Unbelehrbare wollen das nicht wahrhaben.

Dabei spielte eine kurze Videosequenz eine wichtige Rolle. Sie zeigt eine Gruppe, die aggressiv auf einen jungen Mann zugeht, der dann wegrennt. Dazu sind Parolen wie Haut ab, Kanaken und nicht willkommen zu hören.

Nicht in jedem sächsischen Haushalt stand in diesem Jahr auch eine Fernseher. Die Abdeckung mit Empfangsgeräten für Filme, Serien, Talkshows und Co. hat in den vergangenen Jahren sogar abgenommen.

Zuletzt waren im Internet Behauptungen aufgetaucht, dass Migranten Teilnehmer des Protestmarsches provoziert und angepöbelt hätten. Die Urheber wollten aber anonym bleiben.

Die CDU ist die stärkste politische Kraft in Sachsen, benötigt für eine Regierung aber zwei Partner. das geht aus einer neuen Wahlumfrage hervor. Auf Platz zwei folgt die AfD, dahinter die Linke.

Dresden/Chemnitz (dpa/sn) – Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat bislang keine eindeutigen Belege für Provokationen von Flüchtlingen am Rande eines Protestmarsches in Chemnitz. Zeugenaussagen würden sich teilweise widersprechen, sagte Behördensprecher Wolfgang Klein am Freitag auf Anfrage. Die Aufklärung der Umstände sei Teil der Ermittlungen.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 35 Jahre alten Mannes Ende August in Chemnitz war es zu Protestkundgebungen und ausländerfeindlichen Übergriffen gekommen. Dabei spielte eine kurze Videosequenz eine wichtige Rolle. Sie zeigt eine Gruppe, die aggressiv auf einen jungen Mann zugeht, der dann wegrennt. Dazu sind Parolen wie Haut ab, Kanaken und nicht willkommen zu hören.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat bislang keine eindeutigen Belege für Provokationen von Flüchtlingen am Rande eines Protestmarsches in Chemnitz.

Zuletzt waren im Internet Behauptungen aufgetaucht, dass Migranten Teilnehmer des Protestmarsches provoziert und angepöbelt hätten. Die Urheber wollten aber anonym bleiben.

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Nach dem gewaltsamen Tod eines 35 Jahre alten Mannes Ende August in Chemnitz war es zu Protestkundgebungen und ausländerfeindlichen Übergriffen gekommen. Dabei spielte eine kurze Videosequenz eine wichtige Rolle. Sie zeigt eine Gruppe, die aggressiv auf einen jungen Mann zugeht, der dann wegrennt. Dazu sind Parolen wie Haut ab, Kanaken und nicht willkommen zu hören.

Zuletzt waren im Internet Behauptungen aufgetaucht, dass Migranten Teilnehmer des Protestmarsches provoziert und angepöbelt hätten. Die Urheber wollten aber anonym bleiben.