Auto rollt ins Hafenbecken - Fahrerin ertrinkt
Bremerhaven: Frau rollt mit Auto in Hafenbecken und stirbt
In Bremerhaven ist am Montagabend eine Frau mit ihrem Auto ins Hafenbecken gestürzt und in der Nacht zum Dienstag tot geborgen worden. Passanten hatten den Notruf alarmiert, als sie einen Pkw ins Wasser rollen sahen. ​

Die Retter starteten einen Großeinsatz unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger, der Polizei, der Feuerwehr, der DLRG und mit Unterstützung eines Marinehubschraubers. Auch ein Rettungskreuzer war vor Ort. Mehrere Sonarboote und Tauchertrupps suchten das sieben Meter tiefe und 14 Grad kalte Hafenbecken ab.

Es seien “sämtliche verfügbaren Rettungsmittel” im Einsatz gewesen, teilte die Feuerwehr mit: Wasserrettungsspezialisten ließen sofort Schlauchboote mit Tauchern zu Wasser, auch Taucher und Boote der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft halfen. Zugleich suchten mehrere Schiffe und zwei Marinehubschrauber die Wasseroberfläche ab.

Frau in Bremerhaven ertrinkt in ihrem Auto

Stunden später konnte das Auto geortet werden. Das Wrack wurde von einem Feuerwehrkran aus dem Wasser gezogen. Darin fanden Einsatzkräfte die Leiche der Fahrerin. Die Polizei geht nach Angaben eines Sprechers nach ersten Ermittlungen von einem Suizid aus.

Erst nach knapp zwei Stunden gelang es demzufolge am Montagabend, den Wagen mit einem Sonargerät in sieben Metern Wassertiefe aufzuspüren. Ein Besatzungsmitglied eines Behördenboots hatte zuvor den Angaben zufolge noch versucht, die Frau zu retten. Der Mann musste dies aber abbrechen, als das Auto versank.

Bremerhaven: Auto rollt ins Hafenbecken – Fahrerin ertrinkt

Erst am Tag zuvor war es am Weserstrand zu einer aufwendigen Personensuche gekommen – dabei wurde aber niemand gefunden.

Eine Frau ist in Bremerhaven mit ihrem Auto in ein Hafenbecken gerollt und darin ums Leben gekommen. Trotz der minutenschnellen Alarmierung von Rettungstauchern und anderen Einsatzkräften habe das im Wasser versunkene Fahrzeug nicht schnell genug gefunden werden können, teilte die Feuerwehr mit.

Wenn Sie Selbstmord-Gedanken haben, wenden Sie sich bitte sofort an die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichen Sie Menschen, die Ihnen die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Mehrere Schiffe und Hubschrauber waren im Einsatz – doch die Retter kamen zu spät: In Bremerhaven ist eine Frau in ihrem Auto gestorben, nachdem der Wagen in die Weser gerollt war.

In Bremerhaven ist eine Frau mit ihrem Fahrzeug in ein Hafenbecken gestürzt und ertrunken. Zeugen hatten beobachtet, wie ein BMW über die Kaikante fuhr. Das Auto sei sofort versunken. Die Zeugen alarmierten umgehend den Notruf. (Quelle: NonstopNews)

In Bremerhaven ist eine Frau mit ihrem Auto ins Hafenbecken gerollt. Trotz eines großer Anzahl an Hilfskräften konnte sie nicht rechtzeitig gefunden werden.

Eine Frau ist in Bremerhaven mit ihrem Auto in ein Hafenbecken gerollt und darin ums Leben gekommen. Trotz der minutenschnellen Alarmierung von Rettungstauchern und anderen Einsatzkräften habe das im Wasser versunkene Fahrzeug nicht schnell genug gefunden werden können, teilte die Feuerwehr am Dienstag mit. Erst nach knapp zwei Stunden gelang es am Montagabend, den Wagen aufzuspüren.

Ein Besatzungsmitglied eines Behördenboots hatte den Angaben nach noch versucht, die Frau zu retten. Er musste dies aber abbrechen, als das Auto versank. Wasserrettungsspezialisten der Feuerwehr ließen sofort Schlauchboote mit Tauchern zu Wasser. Auch Taucher und Boote der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft halfen.

Zugleich suchten Schiffe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, zwei Marinehubschrauber und ein Schiff des Wasser- und Schifffahrtsamts die Wasseroberfläche ab. Es seien “sämtliche verfügbaren Rettungsmittel” im Einsatz gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Erst nach etwas mehr als zwei Stunden wurde das Auto mit einem Sonargerät in sieben Metern Wassertiefe aufgespürt.

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