Werder Bremen: Unzufriedener Max Kruse und der Konter von Trainer Florian Kohfeldt - Verlängert der Bremer Kapitän seinen Vertrag in der Bundeslig ... | News - deichstube.de
Zwei Siege und beten! Für Europa muss jetzt ein Werder-Wunder her
Im Kampf um Europa musste dringend ein Sieg her. Heraus sprang “nur” ein Punkt gegen Dortmund. Für Werder (weiter Neunter) ein dicker Dämpfer.

Trainer Florian Kohfeldt: Die mentale Ausgangslage ist viel besser, tabellarisch ist es das nicht.

Werder hat durch den hart erkämpften Zähler zwar ein Erfolgserlebnis gesammelt, ist Platz 7 bei fünf Punkten Rückstand aber nicht näher gekommen. Und mit Hoffenheim und Leipzig stehen nur noch zwei Spiele auf dem Plan.

Manager Frank Baumann: Wir brauchen auf jeden Fall zwei Siege. Das wird ein sehr interessantes Spiel in Hoffenheim. Beide spielen nach vorn. Holen wir dort die drei Punkte, sieht die Situation wieder anders aus…

Mit einem Sieg beim direkten Konkurrenten Hoffenheim wäre Werder nur noch einen Punkt hinter dem Hopp-Klub. Allerdings müsste am Ende noch ein zweiter Verein überholt werden.

Die Zukunft der Werder-Legende ist weiter offen. In der kommenden Woche steigen die Gespräche mit Bremens sportlicher Leitung

Dortmund vergurkt ein 2:0, holt mit dem 2:2 bei Werder einen Punkt. Der Meistertitel ist gegenüber den Bayern so gut wie verspielt…

Kohfeldt: Ich freue mich riesig auf die Spiele. Hoffenheim ist ein direkter Konkurrent. Die sind gut, aber wir auch! Mein Ziel bleibt der letzte Spieltag: Wir gegen Leipzig und es ist noch möglich. Am letzten Spieltag ist immer alles drin. Da wage ich keine Prognose mehr.

Keine Frage: Die Chance, nach fast neun Jahren Abstinenz wieder europäisch zu spielen, ist mickrig. Aber sie ist noch da.

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Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen hat die Hoffnung auf das Erreichen der Europa-League-Plätze noch nicht aufgegeben.

“Die Ausgangslage ist nicht besser, aber auch nicht dramatisch schlechter geworden. Wir geben nicht auf”, erklärte der Coach nach dem 2:2 gegen Borussia Dortmund.

Durch das Unentschieden hat der Tabellenneunte der Fußball-Bundesliga zwei Spieltage vor Schluss vier Punkte Rückstand auf den kommenden Gegner 1899 Hoffenheim, der Siebter ist. “Das ist ein Endspiel. Alles oder Nichts”, sagte Kohfeldt.

Werder hatte gegen den BVB nach einem 0:2-Rückstand in der zweiten Halbzeit große Moral bewiesen und war auch dank individueller Fehler des Gegners noch einmal in die Partie zurückgekommen. In der Schlussphase waren die Grün-Weißen dem Sieg sogar näher als Dortmund.