Nach Bürkis Patzer bricht der BVB in Bremen zusammen - Ruhr Nachrichten
2:0-Führung verspielt: Werder-Stürmer Pizarro sorgt für Dortmund-Drama
Ralf Wiegand, Jahrgang 1967, gehört zum Ressort Investigative Recherche. Er volontierte 1988/89 bei den Fränkischen Nachrichten in Tauberbischofsheim und verbrachte anschließend sieben Jahre als Sportredakteur in Bremen beim Weser-Kurier. Von Haus aus zum Clubberer erzogen, der es also mit dem 1. FC Nürnberg hielt, kümmerte er sich fortan – und bis heute – um Werder Bremen. 1997 wechselte er in die Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung an den Verlagssitz in München. 2003 verließ er das Ressort und wurde innenpolitischer Korrespondent in Hamburg. 2013 dann die erneute Rückkehr nach München, einbezogen in die Entwicklung der neuen SZ am Wochenende und dort dann Redakteur im neu geschaffenen Ressort Buch Zwei. Seit 2016 Mitglied der Redaktion Investigative Recherche.

Claudio Miguel Pizarro Bosio, der älteste lebende Spieler der Fußball-Bundesliga, hat schon viele wichtige Tore für den FC Bayern geschossen. 125 Mal hat er für die Münchner in diversen Wettbewerben und Spielzeiten getroffen, der Pendler zwischen Nord und Süd, zwischen Weser und Isar, zwischen Weißwurst und Grünkohl. Zuletzt haben sich die Bayern-Granden darüber Gedanken gemacht, Pizarro ein x-tes Mal zurückzuholen, als Markenbotschafter oder so etwas. Aber vielleicht überlegen sie sich das nochmal und übernehmen lieber das nächste Gehalt für den 40 Jahre alten Stürmer, damit er noch ein Jahr in Bremen bleiben und wichtige Bayern-Tore schießen kann, im grün-weißen Trikot.

Denn wahrscheinlich wird man in zwei Wochen schreiben dürfen, dass am Abend jenes 4. Mai Claudio Pizarro den FC Bayern München zur siebten Meisterschaft in Folge geschossen hat, als er zum 2:2 gegen Borussia Dortmund traf. Für Werder Bremen. “Die Bayern sind jetzt in der Pole Position”, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Zu verdanken haben sie es auch Claudio Pizarro.

Rückschlag im Titelrennen: Borussia Dortmund stolpert bei Werder Bremen

Der Peruaner, 40 Jahre alt, ist in dieser Saison ohnehin der personifizierte BVB-Albtraum. Schon im Achtelfinale des DFB-Pokals hat der alte Mann den Dortmundern einen Wettbewerb verhagelt, als er in einer sehr denkwürdigen Verlängerung für die Bremer ausgeglichen und später im Elfmeterschießen traf. Und nun, an diesem Samstagabend, im Weserstadion, raubte er den fahrlässigen Dortmundern zwei wahrscheinlich entscheidende Punkte im Titelkampf.

In jener 75. Minute, als die Borussen in einen unerklärlichen Schlaf fielen, wie Narkoleptiker, die sich dagegen nicht wehren können, war Pizarro mit einer Direktabnahme zur Stelle und glich in einem Spiel aus, das Borussia Dortmund niemals hätte aus der Hand geben dürfen.

So souverän waren die Gäste in Bremen aufgetreten, so verdient hatten sie mit 2:0 geführt, so nah waren sie einem weitaus größeren Vorsprung gewesen. “Wir haben es am Anfang schlecht gemacht, da haben uns die Dortmunder hergespielt”, sagte Werder-Kapitän Max Kruse später.

Besondere Schwächen offenbarte das Team von Coach Florian Kohfeldt oftmals in der Defensive. Zusätzlich zum gelbgesperrten Abwehrchef Niklas Moisander fehlte kurzfristig auch Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie (Knieprellung). Diese Ausfälle waren für den Liga-Neunten ohne Qualitätsverlust nur schwer zu kompensieren.

Die Dortmunder traten nach diesem Naturereignis von einem Derby vergangene Woche (2:4 gegen Schalke 04) erstaunlich aufgeräumt und gut sortiert im Weserstadion auf. Schon früh waren sie klar die bessere Mannschaft, Pulisic dokumentierte das mit seinem Treffer zum 1:0, bei dem er ein paar Bremer auf eine Art stehen ließ, als könne er auch durch Wände gehen. Das war erst in der sechsten Minute, aber schon da war zu sehen, dass die Abwesenheit des Kapitäns Marco Reus wegen Rot-Sperre dem Dortmunder Spiel kein bisschen schaden würde.

Kohfeldt hatte nach einer Stunde genug von den eher hilflosen Angriffsbemühungen seiner Offensive. Er wechselte “Oldie” Pizarro ein, der ehemalige Dortmunder Nuri Sahin musste das Spielfeld verlassen. Eine für die Bremer gute Personalentscheidung, denn der Routinier bewies seinen Torriecher.

Gegen Schalke, in der Woche zuvor, hatte die Borussia ja kollektiv die Nerven verloren. Zwei Platzverweise, vier Gegentore und ein Trainer, der den Kampf um die Meisterschaft aufgab wie ein Boxer in der elften Runde führten zu einer Debatte über die Kunst der Motivation. Verfügt Trainer Lucien Favre zwar über viel taktisches Gefühl, aber fehlt ihm womöglich der Wumms, um seine Elf, wenn die Spiele dreckiger werden und die Kräfte weniger, über das Limit zu pushen?

6. Minute: Delaney gewinnt den Ball im Mittelfeld, schickt Reus-Ersatz Christian Pulisic (20). Der tunnelt erst Veljkovic, lässt dann Langkamp und Friedl rechts und links liegen und schiebt zum 1:0 ein.Dortmund vor der Pause volle Pulle Pulisic!Der Leih-Ami (offiziell schon im Besitz von Chelsea) dreht im drittletzten Spiel vor seinem Abschied nach London groß auf. Per Kopf scheitert er noch (20.), dann leitet er das 2:0 ein.Bei einem seiner vielen Sprints wird er leicht von Bremens Friedl berührt, Schiri Marco Fritz pfeift Freistoß.Den schnappt sich Paco Alcácer und haut ihn rein. Dank toller Schusstechnik senkt sich der Ball hinter der Werder-Mauer ins Netz. Reus ist am Spielfeldrand begeistert, mimt die Flugkurve des Balles mit den Armen nach.Es sollte Dortmunds letzter Grund zum Feiern sein!

“Das war ein Spiel, das wir gewinnen wollten”, sagte Favre später, und es sah auch aus wie ein Spiel, das Dortmund gewinnen wollte. Die Borussia wirkte entschlossen und frisch, bereit, sich die Chance zu erhalten, vielleicht doch noch einmal an den Bayern vorbeizuziehen. Die spielen nächste Woche in Leipzig, der BVB gegen Düsseldorf. Bremen schien keine Gegenwehr leisten zu können, Werder hat ja so etwas wie die aufregendste Durchschnittsmannschaft dieser Saison – fähig zu großen Momenten, aber in manchen Situationen auch einfach nicht gut genug.

Au weia, BVB! Das tut richtig weh! Das bitterste Unentschieden der Saison!Eine Woche nach dem 2:4-Derby-Debakel gegen Schalke der nächste Riesen-Rückschlag für den BVB! Trotz 2:0-Führung holt Dortmund nur ein Unentschieden. 2:2 in Bremen.Zuerst patzt Torwart Roman Bürki (28), dann zerstört Altmeister Claudio Pizarro (40) die Titelträume.Die Bayern sind jetzt vier Punkte vorne. Der Rekordmeister müsste jetzt gegen Leipzig UND Frankfurt patzen, damit Dortmund noch eine Chance hat.Enttäuschend für die Dortmunder, dass Trainer Lucien Favre (61) nach seiner Kapitulationsansage letzte Woche (Der Titel ist verspielt.) doch recht hat. Aber daran ist nur seine Mannschaft schuld. Und Kapitän Marco Reus (29) muss rotgesperrt von der Seitenlinie zuschauen.

Außer dem seit Wochen groß aufspielenden Milot Rashica schien jeder Dortmunder Spieler schneller zu sein als sein Bremer Gegenspieler – so war das 1:0 für die Borussia gefallen, so fiel auch das 2:0. Werders für den gesperrten Moisander in die Elf gerutschter Verteidiger Marco Friedl hatte Pulisic hinterherlaufen müssen, eine Berührung, ein Pfiff, ein Freistoß, ein Schuss: Paco Alcacer traf direkt zum 2:0 (41. Minute). Der Frust auf Werder-Seite war früh im Spiel schon groß, Davi Klaassen hätte nach einem Foul an Witsel auch leicht vom Patz fliegen können (33.)

Vor der Pause vergibt Diallo nach Pulisic-Hereingabe aus vier Metern. Nach dem Wechsel Dortmund erst dominant – und dann von der Rolle.70. Minute: Einen harten, aber harmlosen Schuss des eingewechselten Möhwald lässt Torwart Roman Bürki durch die Beine flutschen. Nur noch 2:1 für den BVB.Fünf Minuten später lässt sich Akanji bei seiner Rechtsverteidiger-Premiere von Augustinsson abkochen. Der Ball kommt zum auch eingewechselten Pizarro, der den Dropkick ins Dortmund-Tor nagelt. 2:2!Glück, als nach Werder-Ecke der Ball an Götzes Arm springt, Schiri Fritz auf Hinweis aus Köln sich die Szene am Bildschirm anschaut – und NICHT auf Elfmeter entscheidet.

Bundesliga, 32. Spieltag: BVB verzweifelt an Werder Bremen

Bremens Comeback-Qualitäten sind bekannt. Dortmund hat sie im Pokal schon selbst erlebt in dieser Saison, neulich auch der FC Bayern, der ebenfalls sehr souverän mit 2:0 im Weserstadion führte und doch den Ausgleich kassierte. Die Dortmunder aber, angeleitet vom sehr starken Mario Götze, spielten auch nach der Pause unbeeindruckt weiter. Diallo hätte noch vor der Pause, Pulisic nach der Pause das 3:0 machen können. Doch die Borussen ließen Werder am Leben – ein Fehler, ein schwerer Fehler. “Schwer zu sagen, wie wir das wieder angestellt haben, das noch herzugeben”, klagte Julian Weigl.

Tja, wie konnte das passieren? Nach einer Stunde wechselte Werders Trainer Florian Kohfeldt Kevin Möhwald und Claudio Pizarro ein, unter anderem verließ der ehemalige Dortmunder Nuri Sahin den Platz. Zehn Minuten später stand es 1:2, Möhwald hatte es einfach mal probiert, Dortmund Torwart Roman Bürki den Ball einfach mal durchgelassen. “Muss er halten, keine Frage”, stellte BVB-Sportchef Michael Zorc später fest. So ein Fehler passiert, deswegen muss man nicht gleich die Fassung verlieren, genau das aber taten die Dortmunder: Sie verloren die Fassung, die Kontrolle und beinahe sogar noch das Spiel.

Denn erst fiel dieses 2:2, nachdem sich Manuel Akanji für ein paar Sekunden aus dem Spiel verabschiedete und einen hoch vom Himmel in den Strafraum tropfenden Ball dem Schweden Ludwig Augustinsson überließ. “Akanji macht den Ball überhaupt erst wieder scharf”, sagte Michael Zorc, der mit individueller Kritik nach dem Spiel nicht sparen brauchte. Augustinssons Flanke fand Pizarro, im Stadion folgte die nach Pizarro-Toren übliche Ekstase. Hernach hätten die Bremer, zum Beispiel durch einen Kopfball von Claudio Pizarro, das Spiel auch gewinnen können. Aber dann hätten ihn die Münchner vielleicht schon morgen zurückgeholt, von der Weser an die Isar. Zuerst will Pizarro aber mit den Bremern reden, “wir werden in den nächsten Wochen reden”, sagte er: “Ich habe immer noch viel Lust auf Fußball.”

Kohfeldt hatte nach einer Stunde genug von den eher hilflosen Angriffsbemühungen seiner Offensive. Er wechselte "Oldie" Pizarro ein, der ehemalige Dortmunder Nuri Sahin musste das Spielfeld verlassen. Eine für die Bremer gute Personalentscheidung, denn der Routinier bewies seinen Torriecher.

Bundesliga: Werder Bremen schockt Borussia Dortmund im Titelrennen

Die Münchner marschieren Richtung Titel – finden ihre Leistung beim 3:1 gegen Hannover aber nicht so berauschend. Viele Spieler stimmen Franz Beckenbauers Generalkritik zu.   Von Maik Rosner

Au weia, BVB! Das tut richtig weh!Eine Woche nach dem 2:4-Derby-Debakel gegen Schalke der nächste Riesen-Rückschlag für den BVB! Trotz 2:0-Führung in Bremen holt Dortmund nur ein Unentschieden. 2:2 in Bremen.Erst patzt Torwart Roman Bürki, dann zerstört Altmeister Claudio Pizarro die Titelträume.

Bundesliga im Liveticker: Werder Bremen empfängt Borussia Dortmund

Die Bayern sind jetzt vier Punkte vorne. Der Rekordmeister müsste jetzt gegen Leipzig UND Frankfurt patzen, damit Dortmund noch eine Chance hat.

Borussia Dortmund und die neunte Deutsche Meisterschaft: In dieser Saison wird höchstwahrscheinlich nichts mehr daraus. Der BVB hat im Titelkampf gegen Tabellenführer FC Bayern München am 32. Spieltag erneut schwer gepatzt. Trotz 2:0-Führung kamen die Dortmunder beim SV Werder Bremen nicht über ein 2:2 hinaus. Der gewonnene Punkt ist deutlich zu wenig für das Titelrennen, in dem der FCB am kommenden Wochenende bei RB Leipzig den ersten Matchball hat. Der Rekordmeister hat bei noch zwei ausstehenden Spielen vier Punkte Vorsprung und kann mit einem Sieg zum 29. Mal Deutscher Meister werden.

Sky-Experte Lothar Matthäus: “Die einzigen Gewinner sitzen in München auf der Couch. Das hat es in der Geschichte des FC Bayern noch nicht gegeben, dass man sich so einen Vorsprung nehmen lässt.”

Schon acht Minuten nach dem Führungstor, bei dem Pulisic mit schnellem Antritt die gesamte Werder-Deckung aushebelte, hätte Götze erhöhen können, scheiterte jedoch am Bremer Torhüter Jiri Pavlenka. Der tschechische Keeper stand weiterhin im Blickpunkt. Gegen Pulisic (45.) verhinderte er noch vor der Pause einen weiteren Gegentreffer.

BVB-Trainer Favre über Bürki-Patzer und Titelrennen

BVB-Trainer Lucien Favre (61): Wir sind keine Träumer. Wir müssen das nächste Heimspiel gewinnen und hoffen, dass die Bayern verlieren. Das ist die einzige Lösung.

Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Borussia Dortmund hat im Titelkampf mit Spitzenreiter Bayern München zwei wichtige Punkte verschenkt und den Rückstand auf vier Zähler anwachsen lassen. Der Tabellenzweite kam trotz einer 2:0-Führung bis weit in die zweite Halbzeit bei Werder Bremen nicht über ein 2:2 (2:0) hinaus.

Bitter, dass Favre nach seiner Kapitulationsansage letzte Woche (Für den Titel ist fertig.) doch recht hat. Zum 5. Mal in diesem Jahr verschenkt Dortmund eine Führung! Kapitän Marco Reus (29) muss rotgesperrt von der Seitenlinie zuschauen.

Julian Weigl: “Schwer zu sagen, wie wir das wieder angestellt haben. Nach einer so starken ersten Halbzeit mit Chancen auf das 3:0. Es ist unheimlich ärgerlich.” Dabei sieht es drei Stunden nach Bayerns Sieg gegen Hannover lange so aus, dass Dortmund die Meister-Jagd wieder aufnimmt.6. Minute: Delaney gewinnt den Ball im Mittelfeld, schickt Reus-Ersatz Christian Pulisic (20). Der tunnelt erst Veljkovic, lässt dann Langkamp und Friedl rechts und links liegen und schiebt zum 1:0 ein.Dortmund vor der Pause volle Pulle Pulisic! Der Leih-Ami (offiziell schon im Besitz von Chelsea) dreht im drittletzten Spiel vor seinem Abschied nach London groß auf. Per Kopf scheitert er noch (20.), dann leitet er das 2:0 ein.Bei einem seiner vielen Sprints wird er leicht von Bremens Friedl berührt, Schiri Marco Fritz pfeift Freistoß. Den schnappt sich Paco Alcácer und haut ihn rein. Es sollte Dortmunds letzter Grund zum Feiern sein!

Lucien Favre hatte gelernt aus der vergangenen Woche. Nein, meinte er diesmal, es sei noch nicht vorbei mit der Meisterschaft. Der BVB müsse gegen Düsseldorf gewinnen und hoffen, dass die Bayern in Leipzig verlieren. Dann, die Rechnung ist so schwer nicht, sei am letzten Spieltag noch alles möglich. Der Glaube daran dürfte beim Schweizer Trainer allerdings nicht allzu ausgeprägt sein – auch wenn sich Favre angesichts der Dramaturgie am Derby-Wochenende eine so klare Aussage nach dem 2:2 in Bremen verkniff.

Ob der Kaiser geahnt hat, was wenig später auf dem Platz folgen sollte? Nach Kritik von Franz Beckenbauer siegt Bayern 3:1 gegen 96.

Zwei individuelle Fehler führen zum 2:2 in Bremen und kosten Borussia Dortmund wohl alle Titelchancen. Die Ursachen für eine nicht meisterschaftsreife Rückrunde liegen aber tiefer. Dirk Krampe kommentiert.

Turbulentes Remis in Bremen:BVB verspielt in Bremen wohl seine Titelchance

Nach dem Wechsel Dortmund erst dominant – und dann von der Rolle.70. Minute: Einen harten aber harmlosen Schuss des eingewechselten Möhwald lässt Torwart Roman Bürki durch die Beine flutschen. Fünf Minuten später lässt sich Akanji bei seiner Rechtsverteidiger-Premiere von Augustinsson abkochen. Der Ball kommt zum ebenfalls eingewechselten Pizarro, der den Dropkick zum 2:2 ins Dortmund-Tor nagelt.

Glück, als nach Werder-Ecke der Ball an Götzes Arm springt, Schiri Fritz auf Hinweis aus Köln sich die Szene am Bildschirm anschaut – und NICHT auf Elfmeter entscheidet.

Ausgerechnet Pulisic: Reus-Vertreter schießt den BVB in Führung – So reagiert das Netz

Trainer Florian Kohfeldt (36): In der Verhältnismäßigkeit der Saison ist es Elfmeter. Ich glaube, die Schiedsrichter wissen selbst nicht mehr, was sie pfeifen sollen. Ich bin richtig stolz, wie die Jungs gespielt haben. Man kann stolz sein, Werder-Fan zu sein.

Kapitän Max Kruse kritisch: Wir haben die Anfangsphase verschlafen. Das deckt sich nicht mit unseren Ansprüchen.”

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