Verdächtiger Geruch aus Bunker: Polizei fackelt nicht lange und macht Mega-Fund
Bremen: Verdächtiger Geruch in Bunker – Polizei macht mega Drogen-Fund | Welt
Am Mittwochabend um 18.30 Uhr entdeckten Einsatzkräfte der Polizei in der Sebaldsbrücker Heerstraße eine große Indoorplantage mit über 10 000 Cannabispflanzen.

Nach einem Hinweis auf eine mögliche Plantage überprüften Polizisten das Gelände. Dabei stellten sie eindeutigen Cannabisgeruch fest.

Nach einem schnell erwirkten Durchsuchungsbeschluss über die Staatsanwaltschaft Bremen betraten Einsatzkräfte noch am Abend das Gebäude. Dabei stießen sie auf über 10 000 Pflanzen sowie diverses Zubehör. Zahlreiche Beamte sind aktuell noch mit der Sicherung von Spuren und der Beschlagnahme des Cannabis und weiteren Beweismitteln beschäftigt.

Eine Plantage dieser Größenordnung erfordert besondere Kenntnisse und finanzielle Mittel. Die Polizei Bremen geht davon aus, dass die Auftraggeber aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität stammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

In einem Bunker ist man gut geschützt – dachten sich wohl auch spezielle "Gärtner". Doch der Geruch hat sie jetzt verraten.

Bremen – Mehr als 10.000 Cannabispflanzen! Einen solchen Fund macht auch die Polizei Bremen nicht alle Tage, wie nordbuzz.de* berichtet. Versteckt war die illegale Drogen-Plantage in einem Bunker in Bremen, im Stadtteil Hemelingen an der Sebaldsbrücker Heerstraße.

Wie die Polizei am Donnerstag mitgeteilt hat, gab es einen Hinweis auf eine mögliche Plantage in dem Bunker. Und dieser Hinweis stimmte. Nach einem schnell erwirkten Durchsuchungsbeschluss über die Staatsanwaltschaft Bremen betraten Einsatzkräfte noch am Abend das Gebäude. Mehr als 10.000 Pflanzen sowie diverses Zubehör zur Cannabis-Zucht stellten die Beamten am Mittwochabend sicher.

Eine Plantage dieser Größenordnung, "buten un binnen" spricht von einem der jemals in Bremen gemachten Funde, erfordert besondere Kenntnisse und finanzielle Mittel. Daher geht die Polizei Bremen davon aus, dass die Auftraggeber aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität stammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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