Die Ereignisse in Deutschland im November vor 100 Jahren aus der Sicht der Zeitgenossen betrachten – das versucht der Historiker Robert Gerwarth in einem Buch über den damaligen Aufbruch in eine neue Zeit. Warum er dafür plädiert, die Novemberrevolution nicht nur von ihren Folgen her zu beurteilen, hat er gegenüber Sputnik erklärt.

Wer das Geschehen vor 100 Jahren in Deutschland nur vom Ende her betrachtet, ignoriert, wie sehr die Zukunft damals offen war. So sieht der Historiker Robert Gerwarth die Ereignisse der Novemberrevolution 1918. Er hat dazu ein Buch geschrieben, „Die größte aller Revolutionen“, in dem er zeigen will, dass es sich um einen „Aufbruch in eine neue Zeit“ gehandelt habe.

Für Wette bleiben vom revolutionären Geschehen in Deutschland vor 100 Jahren heute „demokratiegeschichtlich gesehen herausragende positive Ereignisse. Die Matrosen, die diese Umwälzung ins Werk gesetzt haben, sind die Helden der damaligen Zeit.“ Die Politiker, die das weitergeführt haben, hätten ihre Sache anfangs richtig gemacht, schätzte der Historiker ein. „Die hatten es aber mit so großen Gegenkräften, insbesondere des traditionsreich mächtigen Militärs, zu tun, dass ihre Handlungsspielräume nicht sehr groß waren.“ Die damaligen Spielräume der Akteure sind aus seiner Sicht das Entscheidende beim Blick auf die Novemberrevolution.

CC BY-SA 3.0 / Bundesarchiv / Novemberrevolution 1918 in Deutschland.Als die Revolution nach Deutschland kam – Historiker Bollinger über November 1918Der Titel des Buches zitiert den damals berühmten deutschen Publizisten Theodor Wolff, der in der Zeitung „Berliner Tageblatt“ vom 10. November 1918 schrieb: „Die größte aller Revolutionen hat wie ein plötzlich losbrechender Sturmwind das kaiserliche Regime mit allem, was oben und unten dazugehörte, gestürzt.“ Wolffs Einschätzung klinge überraschend, schreibt Gerwarth, weil die Novemberrevolution bis heute eher als „halbe“ Revolution gelte.

CC BY-SA 3.0 / Bundesarchiv / Novemberrevolution 1918 in Deutschland.Als die Revolution nach Deutschland kam – Historiker Bollinger über November 1918In der Heimat hätten vor allem die in den Munitionsfabriken Arbeitenden bei ihren Demonstrationen die Parole „Friede, Freiheit, Brot!“ ausgegeben. „Friede hat bedeutet: Schleunige Beendigung des Schießkrieges, Abschluss eines Waffenstillstandes und eine Friedensvertrages. Freiheit hat bedeutet: Raus aus dem militaristischen Kaiserreich, hinein in ein neues Staatswesen, eine Demokratie, eine Republik, die besser den Frieden garantiert. Brot bedeutete: Bessere Ernährungslage der Bevölkerung.“

Im Vorwort seines neuen Buches schreibt er: „Der hundertste Jahrestag der Revolution bietet nun die Chance zur nüchternen Auseinandersetzung mit den Vorgängen von 1918 und auf eine neue historische Erzählung, die den Blick mehr darauf richtet, wie die Zeitgenossen die Welt um sich herum erlebten, was sie wahrnahmen und welche Vorstellungen sie sich von der Zukunft machten.“

Er sei ein Anhänger der Thesen des Fachkollegen Fritz Fischer. Dieser hatte 1961 nicht nur für Aufsehen gesorgt, indem er in dem Buch „Griff nach der Weltmacht“ die deutsche Mitschuld am Ersten Weltkrieg nachwies. Fischer hatte ebenso in „Bündnis der Eliten“ auf die „Kontinuität der Machtstrukturen in Deutschland 1871-1945“ – trotz der Revolution von 1918 – hingewiesen und später festgestellt: „Hitler war kein Betriebsunfall“. Das habe „vielen damals nicht geschmeckt“, erinnerte sich Wette an die Reaktionen von Militär über Justiz bis in das Beamtentum der Bundesrepublik.

Gegenüber Sputnik erklärte er, sein Blickwinkel sei derjenige der Zeitgenossen von 1918. Er wolle dabei nicht von dem heutigen Wissen um die damaligen Geschehnisse und ihre Folgen ausgehen. Für Gerwarth ist wichtig, historische Ereignisse im Kontext ihrer Zeit zu verstehen „und nicht Geschichte von hinten zu lesen“, wie er betonte. Er ist Professor für Moderne Geschichte am University College in Dublin und hat das dortige Zentrum für Kriegsstudien gegründet. 2017 erschien sein Buch „Die Besiegten. Das blutige Erbe des Ersten Weltkriegs“.

CC0Militärhistoriker Wette: Kriegslügen misstrauen und den Ernstfall Frieden lernen!Die Dolchstoßlegende habe die Zeit der Weimarer Republik „vergiftet“, sagte der Militärhistoriker, „weil sie die Bevölkerung unseres Landes gespalten hat“. Wenn sie 100 Jahre später wieder durch namhafte Historiker wie Krumeich aufgewärmt werde – „alles Spekulationen, die durch nichts bewiesen werden können“, so Wette dazu – sei das gefährlich. Das werde von einer Bevölkerung aufgenommen, „die Positives über das eigene Land hören will“.

CC0Von Befehlsverweigerern zu Sturmvögeln der Revolution – Kieler Matrosen 1918Gerwarth findet, dass Subjektivität als historische Kategorie ernster genommen werden sollte, wie er dazu erklärte, einschließlich der Befindlichkeiten und des Wissens der damals Lebenden. Aus seiner Sicht wurde beim Thema Novemberrevolution bisher immer wieder übersehen, dass es für die Zeitgenossen „nicht nur eine Schreckenszeit gewesen ist“. Das zeigt sich für ihn unter anderem an dem Wahlergebnis zur Nationalversammlung im Januar 1919, bei der die republikanisch orientierten Parteien die Stimmenmehrheit erhalten hätten.

Die Novemberrevolution habe lange Zeit einen schlechten Ruf gehabt, meinte der Historiker. „Sie galt vielen als misslungen oder verraten, je nach politischem Standpunkt, bestenfalls als steckengebliebene Revolution. Ich versuche darzulegen, dass in dieser Zeit doch Einiges erreicht worden ist, und das Positive der Revolution hervorzuheben.“ Das sei angesichts der Streitigkeiten innerhalb der Sozialdemokratie „immer wieder vergessen“ worden.

Bei der Frage nach der Rolle des Militärs ist für ihn wichtig, die verschiedenen Gruppen zu unterscheiden: Die Oberste Heeresleitung (OHL) unter General Paul von Hindenburg und General Erich Ludendorff, später General Wilhelm Groener, die führenden Offiziere, die Frontoffiziere und die einfachen Soldaten an der Front, immer noch etwa zehn Millionen. Der Historiker verwies darauf, dass auch die Fronttruppen an der Westfront Soldatenräte gewählt hätten. „Sie hatten für eine gewisse Zeit die Macht über die deutschen Divisionen übernommen.“

Er hob hervor, dass im Herbst 1918 das Machtverhältnis zwischen Regierung und Parlament „auf eine ganz andere Basis“ gestellt worden sei – die Parlamentsmehrheit bestimmte nun den Reichskanzler, nicht mehr wie zuvor der Kaiser. Diese und andere Errungenschaften der Revolutionen wolle er mit seinem Buch stärker betonen.

Dadurch sei es nicht zu einem radikalen Wechsel der Eliten und der Politik in Deutschland gekommen, so seine Schlussfolgerung. Dennoch hält Wette die Novemberrevolution 1918 nicht für gescheitert: „Es gab diese Revolution. Sie ist maßgeblich von unten angetrieben worden, von der kriegsmüden deutschen Bevölkerung und von den kriegsmüden deutschen Soldaten. Sie haben dazu verholfen, dass von unten her die Machtverhältnisse geändert worden sind. Das ist in der deutschen Geschichte bis dahin noch nie mit Erfolg geschehen.“

Wie die Zeitgenossen die Ereignisse vor 100 Jahren wahrgenommen habe, sei natürlich auch von deren politischer Einstellung beeinflusst worden, so Gerwarth. So habe nur eine kleine Minderheit 1918/19 eine Räterepublik befürwortet. Im mehrheitssozialdemokratischen und bürgerlichen Lager habe es dagegen angesichts der Revolution von 1917 in Russland und der dort eskalierenden Gewalt „eine sehr kritische Position gegenüber Liebknecht“ gegeben. Andererseits hätten selbst Kritiker der Spartakisten die Ermordung von Luxemburg und Liebknecht durch Freikorpssoldaten verurteilt.

All das habe sich zu einer potenziell revolutionären Situation zugespitzt. Der Aufstand der Matrosen in Wilhelmshaven und Kiel sei nur der Auslöser gewesen, so Wette: „Irgendwo musste der Funke zur Revolution geschlagen werden. Das war dann am 4. November 1918 in Kiel.“ Dort betrat der SPD-Reichstagsabgeordnete Gustav Noske erstmals die Bühne der Revolution. Wette hatte 1987 über den späteren selbsternannten „Bluthund“ Noske eine vielbeachtete und vieldiskutierte politische Biographie veröffentlicht.

Der Historiker hatte in einem Gastbeitrag am 21. September dieses Jahres in der „Neuen Zürcher Zeitung“ unter anderem festgestellt:

Der Historiker Gerd Krumeich hatte unter anderem im Februar dieses Jahres im TV-Sender „Phoenix“ erklärt, dass an der Legende „ein ganz bisschen doch dran ist“. Er fügte hinzu: „Legenden haben einen wahren Kern.“ Den sehe er in diesem Fall und machte auf unterschiedliche Vorstellungen vom Waffenstillstand bei den Militärs und den zivilen Politikern in Deutschland aufmerksam. Ludendorff habe nach einem solchen Waffenstillstand weiter kämpfen wollen, erklärte Krumeich, anders als die Regierung.

„Auch wenn die große Mehrheit der deutschen Revolutionäre von 1918 keineswegs Anhänger Lenins waren, sollte die vermeintliche Wahrnehmung einer bolschewistischen Bedrohung Europas eine zentrale Rolle beim Aufstieg des Faschismus spielen, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien. Das lag in erster Linie an den politischen Entwicklungen in Russland, wo der Erste Weltkrieg zu massiven sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen geführt hatte.“

So kam es laut Wette bereits vor den Novemberereignissen 1918 zu Massendemonstrationen in den deutschen Großstädten. Aber auch an den Fronten hätten die Soldaten zunehmend den „normalen Krieg“ verweigert, indem sie vor allem in die Luft geschossen hätten, anstatt auf die Gegner zu zielen. „Es gab so etwas wie einen verdeckten Militär-Streik. Das Militär, zumindest die einfachen Soldaten an der West-Front, wollte genauso wenig diesen langen Krieg weiter verlängern.“

Die extreme Rechte habe den Tod der „galizischen Hure“ Luxemburg gefeiert und so „die enge Verzahnung von Antibolschewismus und Antisemitismus“ aufgezeigt. „Die gängige Assoziation von ‚Revolution‘ mit ‚Judentum‘ war nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen Ländern Europas und den USA weit verbreitet.“

Die Novemberrevolution 1918 ist für den Militärhistoriker Wolfram Wette eine „ganz wichtige Etappe in der deutschen Demokratie-Geschichte“. Das begründete er im Sputnik-Gespräch mit dem Abgesang des Kaiserreichs, das den Ersten Weltkrieg maßgeblich verschuldet habe, und der Gründung der ersten deutschen Republik in Folge der Ereignisse vor 100 Jahren. Für den renommierten Historiker ist das gerade angesichts der gescheiterten Revolution von 1848/49 bedeutsam.

Für ihn ist das kein Widerspruch zu dem Versuch im Buch, ein positives Bild der Revolution zu zeigen, wie Gerwarth im Interview erklärte. Ohne die Revolution in Russland hätte es in Deutschland keine antibolschewistischen Kräfte gegeben. Allerdings seien die Nationalsozialisten bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 nur eine marginale Kraft gewesen, betonte der Historiker. Aber ihre Ideen hätten sich bereits 1918 gezeigt.

CC0 / Robert SenneckeBayern als Vorreiter und Vorbild: Novemberrevolution 1918 zuerst in MünchenDer Historiker macht im Buch auf die gesamteuropäische Perspektive des Geschehens in Deutschland aufmerksam. Die zeige, dass die deutsche Revolution „eher ungewöhnlich gewaltarm“ gewesen sei im Vergleich zu den Entwicklungen in anderen Ländern.

Deshalb handele es sich um eine „erfolgreiche Umwälzung“, die zu einer neuen Regierung geführt habe, gebildet aus den bisher oppositionellen Sozialdemokraten. Hinzu kommen für Wette die verfassunggebende Nationalversammlung sowie die Wahlen zu dieser, die Verfassung der Weimarer Republik und die darauf aufbauende republikanische Staatsform. Zu den großen Veränderungen zählten auch das allgemeine freie Wahlrecht und das eingeführte Frauenwahlrecht.

Gerwarth will gleichzeitig mit seinem Buch zeigen, dass die Revolution 1918 ganz Deutschland erfasste, nicht nur die Reichshauptstadt Berlin. Die dortigen Ereignisse um den 9. November stehen oft im Fokus, obwohl beispielsweise bereits zwei Tage zuvor in Bayern der König abdanken musste, wie auch manch deutscher Herzog oder Fürst. Zu den Besonderheiten der deutschen Revolution gehört für den Historiker, dass sie ihren Ausgangspunkt nicht in der Hauptstadt hatte – „Berlin war im Grunde genommen die letzte Bastion der Regierung, eine Insel im revolutionären Meer“.

Die obersten Militärs hätten als Zweites festgelegt, dass öffentlich nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass der Krieg militärisch verloren worden sei. Das sollte der Heimat in die Schuhe geschoben werden. Der Bevölkerung, insbesondere den Sozialdemokraten, Liberalen und Pazifisten, sollte vorgeworfen werden, dass sie die Fronttruppen im Stich gelassen habe, indem sie diese nicht mehr unterstützen gewollt und gegen den Krieg demonstriert habe.

Vieles von dem, was heute selbstverständlich angesehen werde, habe in den Ereignissen von 1918 ihren Ursprung, erläuterte der Historiker. Er verwies dabei besonders auf demokratische Errungenschaften wie das allgemeine Wahlrecht und die liberale Verfassung. „Wir sollten uns heute wieder stärker rückbesinnen auf bestimmte Freiheitsrechte, die damals im Rahmen der Revolution erworben worden sind.“

Fachkollege Wette sagte dazu, als die Heeresführung erkannt habe, dass der Krieg verloren sei, hätten die Militärs überlegt: „Wie können wir unser Ansehen wahren, wie können wir unsere Zukunftsfähigkeit wahren? Die erste Überlegung war: Wir schließen den Waffenstillstand nicht, das sollen die Zivilisten machen. Das sollen die machen, die seit 1917 gefordert haben, den Krieg zu beenden“

Robert Gerwarth: „Die größte aller Revolutionen – November 1918 und der Aufbruch in eine neue Zeit“. Siedler Verlag 2018.  384 Seiten. ISBN: 978-3-8275-0036-6; 28 Euro

„Insofern war die Revolution durchaus erfolgreich. Dass sie gleichzeitig mit großen Komplikationen verbunden war und es gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit den alten Eliten, dem Militär und den Deutschnationalen und antidemokratisch gesonnenen Bevölkerungsteilen gab, das macht die Problematik und die Grundstruktur der Kämpfe des nächsten Jahrzehnts aus.“

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Die deutsche Zivilbevölkerung und die Frontsoldaten haben 1918 Friede! Freiheit! Brot! gefordert. Daran hat der Militärhistoriker Wolfram Wette in einem Sputnik-Gespräch erinnert. Er sagt, warum die Novemberrevolution in Deutschland verändert hat, ohne den Militarismus entmachten zu können. Wette warnt davor, die Dolchstoßlegende aufzuwärmen.

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Deshalb sei dann der Staatssekretär Matthias Erzberger von der Zentrumspartei nach Compiègne geschickt worden, um über den Waffenstillstand zu verhandeln und diesen zu unterzeichnen. „Er hat dafür später bezahlen müssen, indem er von Rechtsradikalen ermordet wurde“, so Wette.

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