Zwar ließen sich die Gießener die Führung nicht mehr nehmen, doch es blieb bis in die Schlussminute eine Zitterpartie. Erst als der starke Lischka, der in nur 14 Minuten Einsatzzeit mit 13 Zählern zum Matchwinner avancierte, seinen Korbleger mit Foul zum 83:79 versenkte, bog Gießen endgültig auf die Siegerstraße ein. Am Ende stand ein hart umkämpfter 84:79-Sieg zu Buche.

Und es blieb dabei. Braunschweig war schneller, spielte intensiver und mit deutlich mehr Energie. Während im Hinspiel Anfang Dezember noch die 46ers unter den Körben machen konnten, was sie wollten, drehte sich das Blatt am gestrigen Abend. Insbesondere “Allstar-Center” Scott Eatherton, der in Braunschweig das Duell gegn Bryant klar verloren hatte, nahm sich die Worte seines Trainers zu Herzen und spielte mit seinem Gegenüber in der ersten Halbzeit Katz und Maus. Bis zur Pause verbuchte der US-Amerikaner 22 Punkte (insgesamt: 30 Pkt./11 Reb.). Er war maßgeblich daran beteiligt, dass die Gäste mit einer 46:36-Führung in die Kabine gingen. Dank einer starken Schlussminute gelang es den 46ers, den Rückstand auf zehn Punkte zu drücken. “Wenn uns Braunschweig kurz vor der Pause nicht das Momentum gibt und mit einer höheren Führung in die Kabine geht, wird es sehr schwer”, wusste Freyer, wie wichtig diese letzte Minute war.

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