Frau prallt mit Auto gegen Strommast und wird schwerstverletzt - Neue Westfälische
Frau prallt mit Auto gegen Strommast und wird schwerstverletzt
Unfall in Bielefeld: Nach einer leichten Kurve geriet die Fahrerin mit ihrem Wagen ins Schleudern. Plötzlich kollidierte sie mit einer Stromleitung.

Augenzeugen sagten gegenüber der Polizei Bielefeld, dass sich das Fahrzeug bei dem Unfall gedreht habe. Mit der Fahrerseite stieß das Auto anschließend gegen den Holzpfahl. Die Unfallstelle war für etwa 60 Minuten voll gesperrt. Inzwischen rollt der Verkehr wieder. Die Beamten schätzen den entstandenen Schaden auf rund 7000 Euro. 

Erstmeldung: 10, Mai. 12.05 Uhr. Bielefeld – Am Freitagmorgen, gegen 10 Uhr, war die 31-Jährige mit ihrem Wagen auf der Oerlinghauser Straße in Bielefeld unterwegs. Wenige Meter vor der A2-Unterführung geriet ihr Auto plötzlich ins Schleudern. Der PKW prallte mit der Fahrerseite gegen einen Strommast, wie owl24.de* berichtet. 

Nach dem Unglück wurden umgehend die Rettungskräfte alarmiert. Die Frau (31) erlitt bei dem Crash in Bielefeld Verletzungen. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. 

Die Frau musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Dann wurde sie von einem Notarzt vor Ort behandelt. Das Unfallopfer wurde anschließend in ein Krankenhaus nach Bielefeld geflogen. 

Wegen Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Oerlinghauser Straße zwischen der Hausnummer 103 und der Autobahn voll gesperrt werden. Da offenbar auch eine Stromleitung beschädigt wurde, sind auch Mitarbeiter der Stadtwerke Bielefeld vor Ort. Die Unfallursache steht noch nicht fest.

Zwei herrenlose Koffer und eine Bombendrohung haben in Bielefeld für Panik gesorgt und einen Polizeiseinsatz ausgelöscht, wie owl24.de* berichtet. 

In der Innenstadt und an der JVA Brackwede in Bielefeld haben mehrere hundert Menschen demonstriert und ein Mann bekam eine Anzeige. 

Zwischen einer männlichen Person und einer Frau war es in Bielefeld zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei dem auch Pfefferspray zum Einsatz kam, wie owl24.de* berichtet. 

31-Jährige verlor auf der Oerlinghauser Straße die Kontrolle über ihren Wagen. Beleuchtungsmast bricht durch die Wucht des Aufpralls durch

Bielefeld. Auf der Oerlinghauser Straße in Hillegossen hat es am Freitag um 10 Uhr einen Unfall gegeben, bei dem eine 31-jährige Frau schwerstverletzt wurde. Sie hatte in ihrem Ford Escort Kombi kurz nach der A2-Unterführung die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war dann im Graben seitlich gegen einen Strommasten. Die Polizei geht davon aus, dass die Fahrerin in einer leichten Rechtskurve nach links ins Schleudern geriet, sich auf der Fahrbahn drehte und dann mit der Seite auf Höhe der Fahrertür gegen einen Strommasten der Straßenbeleuchtung prallte. Der Holzmast brach durch die Wucht des Aufpralls durch. Die 31-Jährige am Steuer war ansprechbar, erlitt aber nach Angaben von Feuerwehr-Einsatzleiter Matthias Hülsmann ein Polytrauma – also multiple innere Verletzungen. Lebensgefahr bestand zum Glück nicht, wie die Polizei später mitteilte. Rettungshubschrauber landet an der Einsatzstelle Rettungshubschrauber Christoph 13 brachte einen Notarzt zur Einsatzstelle. Einheiten von Rettungsdienst und Feuerwehr entfernten mit schwerem Gerät die deformierten Seitentüren, um die Patientin möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu retten. Nach der notärztlichen Erstbehandlung kam sie per Rettungswagen ins Krankenhaus. Gegen 11 Uhr konnte das Unfallauto von einem Abschleppunternehmen aus dem Graben geborgen werden (Sachschaden: 7.000 Euro). Die Stadtwerke hatten bereits während des Rettungseinsatzes die Stromzufuhr auf dem Überlandkabel unterbrochen. Anschließend entfernte sie die Reste des zerstörten Stromkabels. Gegen 11.15 Uhr konnte die Oerlinghauser Straße, die zwischen Autobahnunterführung und Weißer Weg voll gesperrt war, wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr war mit dem Rettungsdienst und einem Löschzug der Hauptfeuerwache sowie freiwilligen Kräften der Löschabteilungen Lämershagen und Hillegossen im Einsatz.