Bielefeld: In Bettlaken eingewickelt –Polizei macht schrecklichen Fund im Teich – Halter ermittelt | Bielefeld - owl24.de
NRW: Hund mit brutaler Verletzung in Teich gefunden – Halter ermittelt
Schrecklicher Fund: Ein toter Hund ist am Ostermontag, 22. April, in einem Bielefelder Teich aufgefunden worden. Das Tier wies schwere Verletzungen auf.

Update vom 23. April, 12.12 Uhr: Mithilfe eines Zeugen-Hinweises konnte der Besitzer des toten Hundes gefunden werden. Die Polizei ermittelt jetzt.

Bielefeld: Toter Hund in Laken eingewickelt aus Teich gezogen

Erstmeldung vom 23. April: Bielefeld – Die Polizei Bielefeld wurde am Montag (22. April) zum Teich an den Heeper Fichten alarmiert. Daraufhin entdeckten die Beamten einen toten Hund. Er war in einem Bettlaken eingewickelt.

Bielefeldt: Hund in Teich gefunden – Tierschützer gehen von Tötung aus

Die Feuerwehr musste den Kadaver aus dem Wasser ziehen. Dabei stellten die Rettungskräfte aus Bielefeld fest, dass der Hund schwere Verletzungen am Kopf hatte. Daraufhin wurde der Hund mit einem sogenannten Tiertaxi in eine Tierklinik gebracht. Dort soll jetzt der Halter ermittelt werden.

Nach Angaben der Polizei Bielefeld erwartet ihn eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz. Beschreibung des Hundes:

Makabrer Fund in einem Teich in Bielefeld (Symbolbild): Spaziergänger haben einen in Bettlaken eingewickelten Kadaver eines Hundes entdeckt. (Quelle: Roland Mühlanger/imago images)

Spaziergänger aus Bielefeld haben den Kadaver eines Hundes in einem Teich gefunden. Eine Tierschützerin geht von einer mutwilligen Tötung aus. Die Polizei ermittelt.

Makabrer Fund in einem Teich in Bielefeld: Spaziergänger haben einen in Bettlaken eingewickelten Kadaver eines Hundes entdeckt und die Polizei gerufen. Die hat den Halter nach eigenen Angaben inzwischen ermittelt. Ob das Tier mutwillig getötet wurde, ist noch unklar. Eine Tierschützerin sieht aber klare Hinweise dafür.

Die Polizei war nach eigenen Angaben am Ostermontag zu dem Teich gerufen worden. Um den Hund – offenbar ein Labradormischling – aus dem Wasser zu ziehen, wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. “Hierbei wurde festgestellt, dass der Hund eine massive Kopfverletzung aufwies”, so die Polizei in einer Mitteilung. Ob der Hund dadurch starb und ob er getötet wurde, sei noch nicht klar. 

Christina Schmidt, die mit ihrem Tiertaxi den Kadaver auf Bitten der Polizei in die Klinik gebracht hatte, geht derweil davon aus, dass der Hund erschlagen wurde. Die Röntgenaufnahme habe gezeigt, dass die Schädeldecke zertrümmert sei. “So eine Verletzung kann nicht von einem Zusammenprall mit einem Auto stammen”, sagte Schmidt der Deutschen Presse-Agentur. Sie gehe davon aus, dass der Hund mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen worden sei.

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