Kommt das Zwangs-BVG-Ticket für Autofahrer? - B.Z. Berlin
Regine Günther: Berliner Senatorin will Zwangs-BVG-Ticket für Autofahrer
Berlins Verkehrssenatorin erwägt eine Bahn-Ticket-Pflicht für Autofahrer in der Hauptstadt. Fahrer, die mit ihren Autos in die Innenstadt wollen, müssten dann künftig ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr ziehen, erklärte Regine Günther (parteilos, für Grüne) nach einem Bericht der Berliner Morgenpost.

Ihr gehe es dabei darum, dass all diejenigen, die den öffentlichen Raum nutzen wollen, auch dafür bezahlen müssen. Ihr Vorschlag sei eine Variante der von Grünen und Linker seit Längerem diskutierten Einführung einer Nahverkehrsabgabe.

Berlin: Senatorin fordert Zwangs-Bahnticket für Autofahrer

Der Kauf eines ÖPNV-Ticket hätte den Vorteil, den Umstieg auf Bus und Bahnen zu erleichtern, wird Günther von dem Blatt zitiert. Dies sei ein Thema für die kommende Legislaturperiode. Zudem wolle Günther den Nahverkehr schneller und leistungsfähiger machen. Auf Berlins Straßen sollen mehr Spuren für Busse und Taxis vorgesehen werden.

Zuletzt wurde in Berlin angesichts von Lärm, Luftverschmutzung und Staus auch über eine City-Maut nach Londoner Vorbild nachgedacht. Regine Günther hatte gesagt, über kurz oder lang werde man in der Hauptstadt über eine solche Abgabe diskutieren müssen. Es wird bei der knappen Ressource Fläche in der Stadt deutlich teurer werden müssen, mit Autos den öffentlichen Raum zu nutzen.

Autofahren in Berlin nur mit BVG-Ticket Für die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther soll das Autofahren in der Innenstadt künftig nur noch mit BVG-Ticket möglich sein. Wer diesen Raum nutze, müsse auch dafür zahlen, sagt die Senatorin.

0 Anzeige Berlins Verkehrssenatorin erwägt eine Bahn-Ticket-Pflicht für Autofahrer in der Hauptstadt. Fahrer, die mit ihren Autos in die Innenstadt wollen, müssten dann künftig ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr ziehen, erklärte Regine Günther (parteilos, für Grüne) nach einem Bericht der Berliner Morgenpost.

Ihr gehe es dabei darum, dass all diejenigen, die den öffentlichen Raum nutzen wollen, auch dafür bezahlen müssen. Ihr Vorschlag sei eine Variante der von Grünen und Linker seit Längerem diskutierten Einführung einer Nahverkehrsabgabe.

Der Kauf eines ÖPNV-Ticket hätte den Vorteil, den Umstieg auf Bus und Bahnen zu erleichtern, wird Günther von dem Blatt zitiert. Dies sei ein Thema für die kommende Legislaturperiode. Zudem wolle Günther den Nahverkehr schneller und leistungsfähiger machen. Auf Berlins Straßen sollen mehr Spuren für Busse und Taxis vorgesehen werden.

Berliner Verkehrssenatorin Stadtraum ist zu wertvoll, um ihn für Autos zu reservieren Anzeige Zuletzt wurde in Berlin angesichts von Lärm, Luftverschmutzung und Staus auch über eine City-Maut nach Londoner Vorbild nachgedacht. Regine Günther hatte gesagt, über kurz oder lang werde man in der Hauptstadt über eine solche Abgabe diskutieren müssen. Es wird bei der knappen Ressource Fläche in der Stadt deutlich teurer werden müssen, mit Autos den öffentlichen Raum zu nutzen.

Autofahrer in Berlin sollten laut Verkehrssenatorin Regine Günther künftig ein Bus-und Bahnticket vorzeigen müssen. Wer in die Innenstadt will, muss laut der Senatorin auch dafür zahlen.

Wie die "Berliner Morgenpost" berichtete, wird die Einführung einer solchen Nahverkehrsabgabe schon länger angestrebt. Alle Berliner, die den öffentlichen Raum in der Stadt nutzen wollen, sollten sich auch dazu verpflichten, dafür zu bezahlen. Dabei soll die Ausgestaltung anders aussehen, als bei einer regulären City-Maut: Autofahrer sollen mit der Nahverkehrsabgabe künftig auch ein ÖPNV-Ticket erwerben. Laut Günther würde dies den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern.

Der öffentliche Raum in Berlin wird unter anderem durch Pendler, die mit dem Auto zur Arbeit fahren immer knapper. Angesichts des Klimawandels müsse sich die Politik laut Günther dafür einsetzen, den bestehenden Nahverkehr zu überdenken. So soll die Parkraumbewirtschaftung bis zum Ende des Jahres auf 75 Prozent der Innenstadt ausgedehnt werden. Auch solle mehr Platz für Radfahrer geschafft werden.

"Wir brauchen eine neue urbane Mobilität. Im Zentrum steht für uns die Stärkung des Nahverkehrs", so Günther. Um den Nahverkehr leistungsfähiger und schneller zu machen, sollen unter anderem neue Wägen für die S- und U-Bahnen der Stadt beschafft werden. Außerdem sind auf den Straßen mehr Spuren für Busse und Taxen in Planung.

Der Senat forderte bei der BVG Machbarkeitsstudien für den Ausbau der Berliner U-Bahn an. Erste Ergebnisse sollen laut Günther noch dieses Jahr vorliegen. Bei genügend Verkehrsaufkommen können die Pläne für den U-Bahn-Ausbau umgesetzt werden. Sonst wolle man auf Straßenbahnen und Busse umsteigen.

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Über die vielen empörten Kommentare kann ich mich nur wundern. Denn nach wie vor hat das alte Sprichwort "Wer A sagt muss auch B sagen" Gültigkeit. Wenn die Grünen mehrheitlich von Wählern gewählt werden, dann muss sich doch keiner wundern, wenn diese Partei ihre Ziele durchsetzt. Jeder mündige Bürger sollte in der Lage sein, sich zu informieren. Ein Blick in das grüne Parteiprogramm (auch EU-Wahlprogramm) reicht aus, um zu erkennen, wohin mit den Grünen die Reise geht. Vielleicht sollten sich auch die Nichtwähler einmal fragen, warum sie nicht zur Wahlurne gingen und durch ihre Stimmabgabe den grünen Wahn verhinderten.

Diese Politik macht es nötig gelbe Westen anzuziehen analog zu der Bewegung in Frankreich. Hört endlich auf Politik nach Ideologie und gegen die Bürger zu machen

heilfroh, dass meine Frau und ich, sobald sie im Ruhestand ist, über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um diesem Land endgültig den Rücken zukehren zu können. Diese impertinenten und vollständig volksfernen Politiker – und da mache ich keine Ausnahme bei irgendeiner Partei – ängstigen mich mittlerweile mehr als Freddie Krüger. Im Gegensatz zu dieser Figur sind unsere Politiker real. Armes Deutschland…

… ich verlege sogar meinen Firmensitz ins europäische Ausland weil ich mich in D nichtmehr wohl fühle und diesem Land keine Zukunft mehr gebe.

Die Autofahrer sollten sich dann zu einer Demo aufmachen. Autofahrer zahlen schon genug Steuern, leider fließen diese Gelder aber nicht direkt in den Straßenbau. Es muss endlich Schluss mit dem melken der Autofahrer sein!!!

Und wenn auf denkst noch verrückter ginge es nicht mehr, dann kommt doch glatt diese Senatorin daher…. Ohne Worte…

"Autofahrer in Berlin sollten laut Verkehrssenatorin Regine Günther künftig ein Bus-und Bahnticket vorzeigen müssen." Wie darf ich mir das vorstellen? Wartet der Kontrolleur an der Ampel gemeinsam mit den Fensterputzern und kommt bei roter Ampel zu mir oder wird es so sein wie nach der Wende, wo Grenzer mitten auf der Straße an einem Tisch saßen und die Vorbeifahrenden kontrollierten. Pro Fahrzeug ein Ticket, oder pro Person ein Ticket? Gelten auch übertragbare Monatskarten? Gibt es Kurzstrecken-Maut-Tickets? Kann ich dann die Fahrscheine steuerlich geltend machen?

ersticken die Genderbürger im eigenen Dreck. Dann können sie Radfahren immer im Kreis. Denn da kommt eine Mauer.Grün angestrichen…

jeden Tag treiben die Regierenden eine neue Sau durchs Dorf.Man merkt einfach daß sie in einer Scheinwelt leben u.nicht wissen wie der normale Bürger sein Geld verdienen muß daß diese Klientel zum Fenster raus wirft. Bin gespannt wie lange das die Geschäfte in den Städten noch mitmachen.Es wird ein großes Ladensterben Lokale geben wenn die Leute nicht mehr in die Städte zum einkaufen fahren können.Wie soll man z.B. mit dem Bus oder der S-Bahn große Gegenstände transpoertieren?Bleiben die Regierenden dann mit ihren von den Bürgern bezahlten Nobelkarossen auch auf der grünen Wiese stehen oder haben die wieder Sonderrechte? Die werden einfach aus den Wahlergebnissen nicht klug. Heute kommt bei T-online ein interessanter Artikel über das "saubere" E-Auto u.eine ARD Doku am 3.6.-22.45 Uhr

Bekomme ich mehr Taschengeld?Hier mein Sohn/Tochter habt Ihr ein Ticket für den ÖVP brauche ich zwar nicht,muss ich aber kaufen.Bei der nächsten Demo Frida for Future könnt Ihr das Thema ja mal ansprechen. Rot/Grün kostet halt!

in dem Schwachsinn ein Teil von Politik ist. die SPD und gerade die roten in Berlin, Bemen und Niedersachsen zeigen, wie man die Menschen in unserem Land immer wieder mit neuen "Drangsalieungen" zu politikverdrossenheit aufruft. Ich denke, es reicht jetzt, wir sind mündige Bürger und müssen uns nicht täglich von politischen Schwachköpfen sagen lassen müssen, was wir zu tun haben. Diese Spezies von sogenannten Politikern haben offenbar nicht begriffen, dass wir erwachsene Bürger dieses Landes sind und die "Schnauze voll vonn Gängelungen und Reglementierungen haben " ! Sie SPD braucht sich nicht zu wundern , wenn diese Chaoten demnächst in der Versenkung verschwinden werden. Meine Sektflasche dafür ist bereits kaltgestellt !

Warum regen Sie sich auf. Haben Sie nicht die EU- Wahlen verfolgt? Es können sich doch soviel Wähler nicht irren.Ich bin für die Fahrkarte in die City. Dann bekomme ich auch noch einen Gepäckträger gratis dazu, der mir meinem Einkauf nach Hause trägt. Oder habe ich was übersehen? Ein Hoch den Links/Grünen weltfremden.Focus zensiert sowieso!