Aachen: Junge stirbt an Darmverschluss - Eltern stehen vor Gericht - RP Online
Prozess in Aachen: Junge stirbt an Darmverschluss – Eltern vor Gericht
Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen vor. Das Kind hatte der Anklage zufolge seit längerem Magen-Darm-Probleme und war damit auch in ärztlicher Behandlung.

Anfang November 2017 soll der Junge akute Beschwerden bekommen haben, die auch durch Medikamente nicht besser wurden. Die Eltern gaben ihrem Sohn laut Staatsanwaltschaft auch Schmerzmittel. Er starb schließlich an den Folgen eines Darmverschlusses.

Das Kind hatte laut Anklage seit längerem Magen-Darm-Probleme und war damit auch in ärztlicher Behandlung. Anfang November 2017 soll der Junge akute Beschwerden bekommen haben, die auch durch Medikamente nicht besser wurden. Die Eltern gaben ihrem Sohn laut Staatsanwaltschaft auch Schmerzmittel. Er starb schließlich an den Folgen eines Darmverschlusses.

Verpassen Sie keine Nachrichten aus der Region: Wir schicken Ihnen eine Übersicht per WhatsApp. Melden Sie sich jetzt an!

Vor dem Aachener Landgericht hat am Donnerstag der Prozess gegen die Eltern eines Jungen begonnen, der an einem Darmverschluss gestorben war. Die Staatsanwaltschaft wirft der Mutter und dem Vater Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen vor, weil sie den Fünfjährigen nicht zum Arzt gebracht hätten.

Für den ersten Prozesstag waren nach Gerichtsangaben auch Mediziner als Zeugen geladen. Drei Verhandlungstage sind angesetzt. Das Urteil ist für den 30. April geplant.

Schauspieler Geoffrey Rush sieht sich mit Vorwürfen sexueller Belästigung konfrontiert, gegen die Berichterstattung einer Zeitung geht der Oscar-Preisträger gerichtlich vor. Jetzt gibt es ein Urteil.

Eine Justitia-Statue mit einer Waage: Bei dem Prozess treten auch Mediziner als Zeugen auf, um den Fall einzuschätzen. (Symbolbild) (Quelle: Arne Dedert/dpa)

Aus einer geschlossenen Einrichtung in Baden-Württemberg fliehen am Mittwochabend vier psychisch kranke Straftäter, die Polizei startet eine Großfahndung. Am Mittag gibt es schließlich Entwarnung.

Die Magenschmerzen waren schon lange da, die Eltern gaben ihrem fünfjährigen Sohn Medikamente gegen die Schmerzen. Nachdem der Junge gestorben ist, müssen sich die Eltern für seinen Tod verantworten.

Aachen (dpa/lnw) – Ein Fünfjähriger soll an einem Darmverschluss gestorben sein, weil seine Eltern ihn nicht zum Arzt brachten: Vor dem Aachener Landgericht hat am Donnerstag der Prozess gegen die Mutter und den Vater des Jungen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen vor. Das Kind hatte der Anklage zufolge seit längerem Magen-Darm-Probleme und war damit auch in ärztlicher Behandlung. Anfang November 2017 soll der Junge akute Beschwerden bekommen haben, die auch durch Medikamente nicht besser wurden. Die Eltern gaben ihrem Sohn laut Staatsanwaltschaft auch Schmerzmittel. Er starb schließlich an den Folgen eines Darmverschlusses.

Ein fünfjähriger Junge soll gestorben sein, weil seine Eltern ihn nicht zum Arzt gebracht haben: Dafür stehen die 34 und 35 Jahre alten Eltern ab heute in Aachen vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen vor.

Ein Junge hat seit längerem Magen-Darm-Probleme. Als die Beschwerden akut werden, sollen die Eltern mit dem Kind nicht zum Arzt gegangen sein. Der Junge stirbt. Die Eltern stehen dafür jetzt vor Gericht.

Das Kind hatte zuvor laut Anklage seit längerem Magen-Darm-Probleme und war damit auch in ärztlicher Behandlung. Der Junge soll Anfang November 2017 akute Beschwerden bekommen haben, die auch durch Medikamente nicht besser wurden. Die Eltern gaben dem Kind laut Anklage auch Schmerzmittel. Es starb an den Folgen eines Darmverschlusses. 

Für den ersten Prozesstag waren nach Gerichtsangaben auch Mediziner als Zeugen geladen. Drei Verhandlungstage sind angesetzt. Das Urteil ist für den 30. April geplant.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.