Neuer Städteregionsrat Aachen wird in Stichwahl bestimmt
Städteregionsratswahl in der Aachener Region hat begonnen
In der Region Aachen hat am Sonntag die Wahl zum Städteregionsrat begonnen. Dabei sind rund 440 000 Wahlberechtigte aus dem Städte-Verbund aufgerufen, ihre Stimme in mehr als 400 seit dem Morgen geöffneten Wahllokalen abzugeben. Der bisherige Chef Helmut Etschenberg (CDU) hört mit 71 Jahren aus persönlichen Gründen zu Beginn des nächsten Jahres auf. Die einzige Städteregion in Nordrhein-Westfalen ist ein Teilzusammenschluss von Stadt und dem früherem Kreis Aachen. Zur Wahl stehen sechs Kandidaten. Den Kandidaten von CDU, SPD und Grünen werden die größten Chancen eingeräumt.

Sollte am Sonntag keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen, wird es am 18. November eine Stichwahl geben. Die Wahlbeteiligung 2014 lag im ersten Wahlgang bei 52 Prozent, bei der Stichwahl bei gut 22 Prozent.

0 Anzeige Aachen (dpa/lnw) – Bei der Wahl eines neuen Städteregionsrates in der Städteregion Aachen haben am Sonntag bis 16 Uhr rund 30 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Dies teilte ein Sprecher der Städteregion mit. Wahlberechtigt sind knapp 440 600 Bürger. Rund 400 Wahllokale hatten bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Wahl war nötig geworden, weil der bisherige Städteregionsrat Helmut Etschenberg (CDU) aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig zum Jahresende aufhört.

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Aachen (dpa/lnw) – Bei der Wahl eines neuen Städteregionsrates in der Städteregion Aachen haben am Sonntag bis 16 Uhr rund 30 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Dies teilte ein Sprecher der Städteregion mit. Wahlberechtigt sind knapp 440 600 Bürger. Rund 400 Wahllokale hatten bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Wahl war nötig geworden, weil der bisherige Städteregionsrat Helmut Etschenberg (CDU) aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig zum Jahresende aufhört.

Keine hohe Beteiligung bei Wahl von neuem Städteregionsrat

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Die einzige Städteregion in Nordrhein-Westfalen ist ein Teilzusammenschluss von Stadt und dem früheren Kreis Aachen. Zur Wahl stehen sechs Kandidaten. Den Kandidaten von CDU, SPD und Grünen werden die größten Chancen eingeräumt. Sollte am Sonntag keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen, wird es am 18. November eine Stichwahl geben.

Wie erwartet kommt es bei der Wahl eines neuen Städteregionsrates in der Städteregion Aachen zu einer Stichwahl. Die Kandidaten von CDU, Tim Grüttemeier, und SPD, Daniela Jansen, holten im ersten Wahlgang am Sonntag die meisten Stimmen und stehen damit am 18. November erneut zur Wahl. Für Grüttemeier stimmten 39,2 Prozent der Wähler, für Jansen 27,9 Prozent. Der Kandidat der Grünen, Oliver Krischer, errang mit 21,2 Prozent einen Achtungserfolg. Die Wahl war nötig geworden, weil der bisherige Städteregionsrat Helmut Etschenberg (71, CDU) vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen zum Jahresende aufhört.

Die Wahlbeteiligung lag bei 35,5 Prozent. Angesichts der Tatsache, dass es sich um eine einzelne Personenwahl handelte, kann man mit der Wahlbeteiligung zufrieden sein, sagte Städteregions-Sprecher Detlef Funken am Abend. Es sei zu hoffen, dass bei der Stichwahl in zwei Wochen die Wahlbeteiligung ähnlich hoch sei. Aufgerufen waren 440 540 Wählerinnen und Wähler.

Für den Kandidaten der AfD stimmten 6,8 Prozent, für den der Linken 3,3 Prozent. Für den Kandidaten der ÖDP entschieden sich 1,5 Prozent.

Die einzige Städteregion in Nordrhein-Westfalen ist ein Teilzusammenschluss der Stadt mit dem früheren Kreis Aachen.

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